Girokonten - Auftrag erstellen

 

Als Girokonten werden jene Konten bezeichnet, die Ihnen für den allgemeinen Zahlungsverkehr zur Verfügung stehen. Als Kontoinhaber oder Zeichnungsberechtigter können Sie Girokonten als Auftraggeberkonten für Ihre Zahlungsaufträge verwenden.

Sie starten die Erfassungsmaske für Ihren Auftrag durch Klick auf den Menüpunkt "Auftrag erstellen".
Auftragsart auswählen

Überweisung Inland
Eigenübertrag
Eilüberweisung Inland
Finanzamtszahlung
Lastschrift Inland
Einzugsermächtigung Inland
SEPA-/EU-Zahlung
Überweisung Ausland
eps-Zahlung
Detaillierte Informationen zum Kundendaten-Feld
Auftragsweiterleitung

 

 

 

Überweisung Inland

 

Mit der Auftragsart "Überweisung Inland" können Sie nationale Zahlungsaufträge (innerhalb Österreichs) erstellen. Diese können Sie mit Angabe von Empfänger Kontonummer und Bankleitzahl, oder besonders komfortabel, mittels Eingabe der Empfänger-IBAN (Internationaler Bank Account Number) erstellen. Das Eingabeformular wird unterteilt in Auftraggeberdaten, Auftragsdetails und Empfängerdaten.

 

In nachstehender Auflistung finden Sie eine Beschreibung der Eingabefelder:

 

Auftraggeber:
  • Kontonummer
    Hier können Sie mit Hilfe des Listenauswahlfeldes das Konto auswählen, von dem der Auftrag durchgeführt werden soll. Zusätzlich zur Kontonummer und Währung werden zu jedem Konto der Kontowortlaut und der aktuelle Saldo angezeigt.
  • Name
    Standardmäßig wird der Kontowortlaut bei Auftragsweiterleitung aus den Kontodaten übernommen. Für Überweisung in fremdem Namen kann auch ein abweichender Auftraggebernamen (max. 35 Zeichen) eingetragen werden. Durch aktivieren der jeweiligen Checkbox werden die Daten für die Auftragsweiterleitung herangezogen.

 

Auftragdetails:
  • Betrag
    Geben Sie den Betrag ohne Formatierung ein. Wenn Kommastellen vorhanden sind, ist das Komma zu setzen.
  • Durchführungsdatum
    Das Durchführungsdatum kann bis zu 360 Tage in der Zukunft liegen und muss in folgendem Format eingegeben werden: TT.MM.JJJJ oder TT.MM.JJ.
    Über den Kalender besteht die Möglichkeit das Durchführungsdatum zu ändern.
  • Kundendaten
    Geben Sie den Inhalt des Mehrzweckfeldes links unten in der Lesezone (Kodierzeile) Ihres Zahl- oder Erlagscheines ein (12-stellig, nur Zahlen). Diese Daten werden dem Empfänger weitergeleitet und unterstützen eine automatisierte Verarbeitung Ihrer Zahlung.
    Bei Zahlungen mit Identifikationsnummer (z.B. Strafverfügungen) geben Sie in das erste (lange) Feld die 12-stellige Identifikationsnummer und in das zweite (kurze) Feld die Prüfziffer ein. Beides ist am Erlagschein angeführt. Derartige Zahlungen können nur dann automatisch verarbeitet werden, wenn alle Daten korrekt erfasst wurden. Auf Eingabefehler wird hingewiesen.
  • Verwendungszweck
    In diesem Eingabefeld kann zur Beschreibung des Zahlungszweckes ein beliebiger Text eingegeben werden. Dazu stehen 4 Zeilen mit insgesamt 140 Zeichen zur Verfügung.

 

Empfänger:
  • Name und Anschrift
    Geben Sie Namen und Adresse des Empfängers ein. Dafür sind maximal 35 Zeichen vorgesehen.
  • IBAN oder Kontonummer
    Geben Sie die Kontonummer (11stellige Zahlenreihe) oder IBAN des Empfängers (20stellige Buchstaben Zahlenkombination) ohne Sonderzeichen (Bindestrich, Schrägstrich, etc.) und Leerzeichen ein. Die Angabe der Bankleitzahl ist bei Angabe einer IBAN nicht erforderlich.
    Die IBAN ist eine Norm für die einheitliche Darstellung der Bankverbindung. Sie umfasst das Land des kontoführenden Instituts, Prüfziffer, Bankleitzahl und Kontonummer des Begünstigten.
  • Bankleitzahl
    Falls Sie an Stelle von IBAN die Kontonummer des Empfängers eingegeben haben, ist zusätzlich die Angabe der 5-stelligen Bankleitzahl der Empfängerbank notwendig. Ist die eingegebene Zahl ungültig, erscheint ein Hinweis. Ist die Bankleitzahl der Empfängerbank nicht bekannt, so steht Ihnen eine Bankleitzahlsuche zur Verfügung.
  • Bankname
    Wenn Sie eine korrekte Bankleitzahl eingegeben haben bzw. diese bei der Bankleitzahlen-Suche übernommen wurde, wird der Name der Bank bei der Auftragsweiterleitung automatisch ergänzt.

 

Aktionen:
  • Checkbox Auftragsdaten zusätzlich als Vorlage speichern: Wenn Sie öfters Zahlungen an diesen Empfänger durchführen, macht es Sinn, die Daten als Vorlage zu speichern. Sie sparen bei Folgezahlungen nicht nur Zeit, sondern verhindern auch Eingabefehler in den Empfängerdaten.
  • Versandbereit speichern: Wenn Sie noch weitere Zahlungsaufträge erstellen wollen, so speichern Sie diese als versandbereit ab. Dadurch wird der Auftrag in der Unterschriftenmappe abgelegt und das &Üuml;berweisungsfomular für die nächste &Üuml;berweisung geleert.
  • Auftrag absenden: Der Auftrag wird in die Unterschriftenmappe gelegt und dort zur sofortigen Weiterverarbeitung markiert.

 

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Eigenübertrag

 

Bei Überweisungen mit der Auftragsart "Eigenübertrag" erfolgt die Belastung am Auftraggeberkonto und die Gutschrift am Empfängerkonto mit derselben Wertstellung (Valuta).

 

Sie können Eigenüberträge nur dazu verwenden, um Überweisungen innerhalb eigener Konten zu beauftragen.

 

In nachstehender Aufstellung finden Sie eine Beschreibung der Eingabefelder:

 

Auftraggeber:
  • Kontonummer
    Hier können Sie mit Hilfe der Listbox Ihr Konto auswählen, von dem der Eigenübertrag durchgeführt werden soll.
  • Name
    Nachdem das Auftraggeberkonto ausgewählt ist, wird der Kontowortlaut bei der Auftragsweiterleitung automatisch aus den Kontodaten übernommen.
  • Betrag
    Geben Sie den Betrag ohne Formatierung ein. Wenn Kommastellen vorhanden sind, ist das Komma zu setzen.
  • Durchführungsdatum
    Das Durchführungsdatum ist bei der Auftragsart Eigenübertrag immer das aktuelle Datum. Eigenüberträge können nur sofort und nicht als Terminauftrag (Durchführungsdatum in der Zukunft) beauftragt werden.
  • Kundendaten
    Hier können Sie den Inhalt des Mehrzweckfeldes links unten in der Lesezone (Kodierzeile) Ihres Zahl- oder Erlagscheines eingeben (12stellig, nur Zahlen). Diese Daten werden dem Empfänger elektronisch weitergeleitet und unterstützen eine automatisierte Verarbeitung Ihrer Zahlung.
  • Verwendungszweck
    Ein beliebiger Text zur Beschreibung des Zahlungszweckes kann hier eingegeben werden. Es stehen Ihnen 2 Zeilen mit jeweils 35 Zeichen zur Verfügung.

 

Empfänger:
  • Kontonummer
    Wählen Sie aus der Liste eines Ihrer Konten aus, auf das Sie den Eigenübertrag durchführen möchten.
  • Name
    Nachdem das Empfängerkonto ausgewählt ist, wird der Kontowortlaut bei der Auftragsweiterleitung automatisch aus den Kontodaten übernommen. (Check-Box "aus Kontodaten übernehmen" angehakt). Durch anhaken der Check-Box neben dem Eingabefeld kann ein abweichender Name (max. 35 Stellen) eingeben werden.

 

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Eilüberweisung Inland

 

Eilüberweisungen werden priorisiert behandelt und am schnellsten Weg dem Konto des Begünstigten gutgeschrieben. Sie können nur taggleich und nur durch sofortiges Senden durchgeführt werden. Aufgrund der bevorzugten Behandlung fallen zusätzliche Spesen an.

 

Bitte beachten Sie die späteste Annahmezeit Ihrer Bank für die taggleiche Durchführung von Eilüberweisungen. Erfolgt die &Üuml;bermittlung der Eilüberweisung nach der spätesten Annahmezeit, kann die Durchführung auch erst am nächsten Bankwerktag vorgenommen werden.

 

In nachstehender Aufstellung finden Sie eine Beschreibung der Eingabefelder:

 

Auftraggeber:
  • Kontonummer
    Hier können Sie mit Hilfe der Listbox Ihr Konto auswählen, von dem die Eilüberweisung durchgeführt werden soll.
  • Name
    Standardmäßig wird der Kontowortlaut bei der Auftragsweiterleitung aus den Kontodaten übernommen. Für Überweisung in fremden Namen kann auch ein abweichender Auftraggebernamen (max. 35 Zeichen) eingetragen werden. Durch Aktivieren der jeweiligen CheckBox werden die Daten für die Auftragsweiterleitung herangezogen.

 

Auftragdedails:
  • Betrag
    Geben Sie den Betrag ohne Formatierung ein. Wenn Kommastellen vorhanden sind, ist das Komma zu setzen.
  • Durchführungsdatum
    Da diese Transaktionsart nur taggleich durchgeführt werden kann, ist das Feld vorbelegt und nicht änderbar.
  • Kundendaten
    Geben Sie den Inhalt des Mehrzweckfeldes links unten in der Lesezone (Kodierzeile) Ihres Zahl- oder Erlagscheines ein (12stellig, nur Zahlen). Diese Daten werden dem Empfänger elektronisch weitergeleitet und unterstützen eine automatisierte Verarbeitung Ihrer Zahlung.
  • Verwendungszweck
    Ein beliebiger Text zur Beschreibung des Zahlungszweckes kann hier eingegeben werden. Es stehen Ihnen 2 Zeilen à 57 Zeichen zur Verfügung.

 

Empfänger:
  • Name und Anschrift
    Geben Sie Namen und Adresse des Empfängers ein. Dafür sind maximal 35 Zeichen vorgesehen.
  • IBAN oder Kontonummer
    Geben Sie die Kontonummer (11stellige Zahlenreihe) oder IBAN des Empfängers (20stellige Buchstaben Zahlenkombination) ohne Sonderzeichen (Bindestrich, Schrägstrich, etc.) und Leerzeichen ein. Die Angabe der Bankleitzahl ist bei Angabe einer IBAN nicht erforderlich.
    Die IBAN ist eine Norm für die einheitliche Darstellung der Bankverbindung. Sie umfasst das Land des kontoführenden Instituts, einePrüfziffer, Bankleitzahl und Kontonummer des Begünstigten. z.B.: AT615700000035746811 (es handelt sich hier allerdings um eine fiktive IBAN)
  • Bankleitzahl
    Falls Sie an Stelle von IBAN die Kontonummer des Empfängers eingegeben haben, ist zusätzlich die Angabe der 5-stelligen Bankleitzahl der Empfängerbank notwendig. Ist die eingegebene Zahl ungültig, erscheint ein Hinweis. Ist die Bankleitzahl der Empfängerbank nicht bekannt, so steht Ihnen eine Bankleitzahlsuche zur Verfügung.
  • Name
    Wenn Sie eine korrekte Bankleitzahl eingegeben haben bzw. diese bei der Bankleitzahlen-Suche übernommen wurde, wird der Name der Bank bei der Auftragsweiterleitung automatisch ergänzt.

 

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Finanzamtszahlung

 

Die Finanzamtszahlung ermöglicht Ihnen die Erstellung von Zahlungsaufträgen in einer Norm, welche vom Finanzamt automatisiert verarbeitet werden kann.

 

Um das Eingabeformular für die Finanzamtszahlung zu öffnen, wählen Sie unter "Girokonten - Auftrag erstellen" die Auftragsart "Finanzamtszahlung Inland".

 

In nachstehender Aufstellung finden Sie eine Beschreibung der Eingabefelder:

 

Auftraggeber:
  • Kontonummer
    Hier können Sie mit Hilfe der Listbox Ihr Konto auswählen, von dem der Auftrag durchgeführt werden soll.
  • Name
    Standardmäßig wird der Kontowortlaut bei der Auftragsweiterleitung aus den Kontodaten übernommen. Für Überweisung in fremden Namen kann auch ein abweichender Auftraggebernamen (max. 35 Zeichen) eingetragen werden. Durch Aktivieren der jeweiligen CheckBox werden die Daten für die Auftragsweiterleitung herangezogen.

 

Auftragsdetails:
  • Steuernummer
    In den drei Eingabefeldern ist die Finanzamtsnummer (2-stellig) und Ihre Steuernummer (7-stellig) im Format XX - XXX / XXXX einzugeben.
  • Fälligkeit
    Das Fälligkeitsdatum ist im Format TT.MM.JJ oder TT.MM.JJJJ einzugeben und kann max. 360 Tage in der Zukunft liegen. Neben dem Eingabefeld kann über den Button ein Kalender aufgerufen werden.
  • Abgabenart
    Wählen Sie in der Liste die gewünschte Abgabenart. Für Abgabearten, die in der Liste nicht aufscheinen, wählen Sie im Formularkopf unter "Auftragsart wählen" die Auftragsart "Überweisung Inland" und geben die 9-stellige Steuernummer (2-stellige Finanzamtsnummer + 7-stellige Steuernummer) im Feld "Kundendaten" ein.
  • Periode
    Wählen Sie hier die Abgabenperiode (Monat, Quartal, Jahr), für die Sie die Abgabe entrichten wollen.
  • Betrag
    Geben Sie den Betrag ohne Formatierung ein. Wenn Kommastellen vorhanden sind, ist das Komma zu setzen.
  • weitere Eingabezeilen hinzufügen
    Für die Eingabe von Zahlungsdetails stehen Ihnen standardmäßig 6 Eingabezeilen zur Verfügung. Bei Bedarf können Sie über den Link weitere Eingabezeilen hinzufügen.
  • als Eilzahlung senden
    Als Eilzahlung wird der Auftrag priorisiert behandelt und am schnellsten Weg dem Konto des Begünstigten gutgeschrieben. Sie können nur taggleich und nur durch sofortiges Senden durchgeführt werden. Aufgrund der bevorzugten Behandlung können zusätzliche Spesen anfallen. Beachten Sie bitte, dass bei der Durchführung als Eilzahlung maximal 6 Abgabearten übernommen werden.

 

Empfänger:
  • Name und Anschrift
    Geben Sie Namen und Adresse des zuständigen Finanzamtes ein. Dafür sind maximal 35 Zeichen vorgesehen.
  • Kontonummer
    Geben Sie die Kontonummer (11-stellige Zahlenreihe) des zuständigen Finanzamtes ohne Sonderzeichen (Bindestrich, Schrägstrich, etc.) und Leerzeichen ein. Ebenso können Sie hier eine IBAN eingeben. Eine österreichische IBAN umfasst den Ländercode, eine Prüfziffer und die Kundenidentifikation und besteht aus 20 Stellen.
  • Bankleitzahl
    Die Bankleitzahl der Empfängerbank ist bei einer Finanzamtszahlung mit "60000" vorbelegt und kann nicht geändert werden.
  • Name
    Der Name der Empfängerbank ist bei einer Finanzamtzahlung mit "Österreichische Postsparkasse AG" vorbelegt und kann nicht geändert werden.

 

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Lastschrift Inland

 

Bei der Auftragsart Lastschrift Inland ist der Zahlungsempfänger berechtigt, fällige Forderungen, für deren Geltendmachung nicht die Vorlage einer Urkunde erforderlich ist, im Lastschriftverkehr einzuziehen.

 

Für den Einzug von Forderungen im Lastschriftverkehr ist eine gesonderte Vereinbarung mit der Schoellerbank notwendig. Diese Auftragsart steht somit nicht standardmäßig zur Verfügung.

 

In nachstehender Aufstellung finden Sie eine Beschreibung der Eingabefelder:

  • Kontonummer Auftraggeber
    Hier können Sie mit Hilfe der Listbox ein Konto auswählen, dem der Auftrag gutgeschrieben werden soll. Bei Auswahl dieses Feldes wird der Name des Auftraggebers auf den Kontonamen zurückgesetzt.
  • Name Auftraggeber
    Standardmäßig wird der Kontowortlaut bei Auftragsweiterleitung aus den Kontodaten übernommen. Für Lastschriften in fremden Namen kann auch ein abweichender Auftraggebernamen (max. 35 Zeichen) eingetragen werden. Durch aktivieren der jeweiligen CheckBox werden die Daten für die Auftragsweiterleitung herangezogen.
  • Betrag
    Geben Sie den Betrag ohne Formatierung ein. Wenn Kommastellen vorhanden sind, ist das Komma zu setzen.
  • Durchführungsdatum
    Das Durchführungsdatum kann max. 360 Tage in der Zukunft liegen und muss in folgendem Format eingegeben werden:
    TT.MM.JJJJ   oder   TT.MM.JJ
  • Kundendaten
    Geben Sie den Inhalt des Mehrzweckfeldes links unten in der Lesezone (Kodierzeile) Ihres Zahl- oder Erlagscheines ein (12stellig, nur Zahlen).
  • Verwendungszweck
    Zur Beschreibung des Zahlungszweckes kann hier ein beliebiger Text eingegeben werden. Es stehen 2 Zeilen à 57 Zeichen zur Verfügung.
  • Name & Anschrift Zahlungspflichtiger
    Geben Sie den Firmennamen oder den Namen des Zahlungspflichtigen bzw. dessen Adresse ein. Dafür sind maximal 35 Zeichen vorgesehen.
  • IBAN oder Kontonummer Zahlungspflichtiger
    Geben Sie die Kontonummer (11stellige Zahlenreihe) oder IBAN des Zahlungspflichtigen (20stellige Buchstaben Zahlenkombination) ohne Sonderzeichen (Bindestrich, Schrägstrich, etc.) und Leerzeichen ein. Die Angabe der Bankleitzahl ist bei Angabe einer IBAN nicht erforderlich.
    Die IBAN ist eine Norm für die einheitliche Darstellung der Bankverbindung. Sie umfasst das Land des kontoführenden Instituts, Prüfziffer, Bankleitzahl und Kontonummer des Zahlungspflichtigen.
    z.B.:   AT ¦ 61 ¦ 76013 ¦ 00035746811
  • Bankleitzahl Bank Zahlungspflichtiger
    Falls Sie die Bankleitzahl der Bank des Zahlungspflichtigen zur Hand haben, geben Sie die 5stellige BLZ ein. Der dazugehörige Bankname wird bei der Auftragsweiterleitung automatisch übernommen. Ist die eingegebene Zahl ungültig, erscheint ein Hinweis. Ist die Bankleitzahl der Bank des Zahlungspflichtigen nicht bekannt, so steht Ihnen eine Bankleitzahlsuche zur Verfügung. 
  • Name Bank Zahlungspflichtiger
    Wenn Sie eine korrekte Bankleitzahl eingegeben haben bzw. diese bei der Bankleitzahlen-Suche übernommen wurde, wird der Name der Bank des Zahlungspflichtigen bei der Auftragsweiterleitung automatisch ergänzt.

 

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Einzugsermächtigung Inland

 

Bei der Auftragsart Einzugsermächtigung Inland ist der Zahlungsempfänger berechtigt, fällige Forderungen, für deren Geltendmachung nicht die Vorlage einer Urkunde erforderlich ist, im Einzugsermächtigungsverfahren einzuziehen.

  • Der Zahlungsempfänger (Auftraggeber) hat von jedem Zahlungspflichtigen, dessen Verbindlichkeiten im Wege des Einzugsermächtigungsverfahrens von dessen Konto eingezogen werden sollen, eine Ermächtigung für diese Vorgangsweise hereinzunehmen.
  • Zusätzlich ist eine gesonderte Vereinbarung zwischen Zahlungsempfänger (Auftraggeber) und Bank notwendig.

 

 

Die Auftragsart Einzugsermächtigung Inland steht somit nicht standardmäßig zur Verfügung.

 

In nachstehender Aufstellung finden Sie eine Beschreibung der Eingabefelder:

  • KontonummerAuftraggeber
    Hier können Sie mit Hilfe der Listbox ein Konto auswählen, dem der Auftrag gutgeschrieben werden soll. Bei Auswahl dieses Feldes wird der Name des Auftraggebers auf den Kontonamen zurückgesetzt.
  • Name Auftraggeber
    Standardmäßig wird der Kontowortlaut bei Auftragsweiterleitung aus den Kontodaten übernommen. Für Einzüge in fremden Namen kann auch ein abweichender Auftraggebernamen (max. 35 Zeichen) eingetragen werden. Durch aktivieren der jeweiligen CheckBox werden die Daten für die Auftragsweiterleitung herangezogen.
  • Betrag
    Geben Sie den Betrag ohne Formatierung ein. Wenn Kommastellen vorhanden sind, ist das Komma zu setzen.
  • Durchführungsdatum
    Das Durchführungsdatum kann max. 360 Tage in der Zukunft liegen und muss in folgendem Format eingegeben werden: TT.MM.JJJJ oder TT.MM.JJ
  • Kundendaten
    Geben Sie den Inhalt des Mehrzweckfeldes links unten in der Lesezone (Kodierzeile) Ihres Zahl- oder Erlagscheines ein (12stellig, nur Zahlen).
  • Verwendungszweck
    Zur Beschreibung des Zahlungszweckes kann hier ein beliebiger Text eingegeben werden. Es stehen 2 Zeilen à 57 Zeichen zur Verfügung.
  • Name & Anschrift Zahlungspflichtiger
    Geben Sie den Firmennamen oder den Namen des Zahlungspflichtigen bzw. dessen Adresse ein. Dafür sind maximal 35 Zeichen vorgesehen.
  • Geben Sie die Kontonummer (maximal 11stellige Zahlenreihe) oder die IBAN des Zahlungspflichtigen (20stellige Buchstaben/Zahlenkombination) ohne Sonderzeichen (Bindestrich, Schrägstrich, etc.) und Leerzeichen ein. Die Angabe der Bankleitzahl ist bei Angabe einer IBAN nicht erforderlich.

    Die IBAN ist eine Norm für die einheitliche Darstellung der Bankverbindung. Sie umfasst das Land des kontoführenden Instituts, Prüfziffer, Bankleitzahl und Kontonummer des Zahlungspflichtigen. z.B.: AT615700000012345678
  • Bankleitzahl Bank Zahlungspflichtiger
    Falls Sie die Bankleitzahl der Bank des Zahlungspflichtigen zur Hand haben, geben Sie die 5stellige BLZ ein. Der dazugehörige Bankname wird bei der Auftragsweiterleitung automatisch übernommen. Ist die eingegebene Zahl ungültig, erscheint ein Hinweis. Ist die Bankleitzahl der Bank des Zahlungspflichtigen nicht bekannt, so steht Ihnen eine Bankleitzahlsuche zur Verfügung.
  • Name Bank Zahlungspflichtiger
    Wenn Sie eine korrekte Bankleitzahl eingegeben haben bzw. diese bei der Bankleitzahlen-Suche übernommen wurde, wird der Name der Bank des Zahlungspflichtigen bei der Auftragsweiterleitung automatisch ergänzt.

 

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SEPA-/EU-Zahlung

 

Seit 01.07.2003 werden grenzüberschreitende Zahlungsaufträge, die bestimmte Kriterien erfüllen, zu den gleichen Preisen abgewickelt wie eine Überweisung Inland. Für derartige Überweisungen innerhalb der EU-Binnenzahlungsländer steht Ihnen die Auftragsart EU-Standard-Überweisung zur Verfügung.


Die EU-Binnenzahlungsländer im Überblick (Stand August 2008):

  • Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Zypern
Ergänzend nimmt die Schweiz am SEPA-Raum teil.

 

Die Kriterien für die Abwicklung als EU-Standard-&Üuml;berweisung

 

IBAN und BIC bilden die Grundlage für eine vollautomatische Verarbeitung. Jeder Ihrer Zahlungsaufträge, welcher die Kriterien erfüllt, wird zu den gleichen Preisen abgewickelt wie eine Überweisung Inland.

  • Überweisungsbetrag in EURO
  • Betragshöhe maximal EUR 50.000,00
  • Überweisung in ein EU-Binnenzahlungsland
  • IBAN des Empfängers korrekt angegeben
  • BIC der Bank des Empfängers korrekt angegeben
  • Spesenteilung zwischen Auftraggeber und Empfänger
  • Zusätzlich ist bei einigen EU-Binnenzahlungsländern die Eingabe der vollständigen Auftraggeberdaten (Name und Anschrift) notwendig!

Zahlungsaufträge, welche diese Kriterien nicht erfüllen, werden automatisch in Auftragsart "Überweisung Ausland" übergeleitet.

 

Abwicklung als SEPA Credit Transfer

 

Voraussetzung ist die Teilnahme der Bank des Begünstigten am SEPA-Zahlungsverkehr.

 

Um den Zahlungsempfänger eindeutig zu identifizieren, ist für inländische (nationale) Zahlungen anstelle von Kontonummer und Bankleitzahl die IBAN einzugeben.

 

Bei Überweisungen innerhalb der 27 Mitgliedsländer der EU, Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz geben Sie zusätzlich zu IBAN auch den BIC als Identifikationsmerkmal für die Bank des Empfängers an.

In nachstehenderAufstellung finden Sie eine Beschreibung der Eingabefelder:

 

Auftraggeber:
  • Kontonummer
    Hier können Sie mit Hilfe der Listbox Ihr Konto auswählen, von dem der Auftrag durchgeführt werden soll.
  • Name
    Standardmäßig wird der Kontowortlaut bei der Auftragsweiterleitung aus den Kontodaten übernommen. Für Überweisung in fremden Namen kann auch ein abweichender Auftraggebernamen eingetragen werden. Für Name und Anschrift stehen 4 Zeilen à 35 Zeichen zur Verfügung. Durch aktivieren der jeweiligen Checkbox werden die Daten für die Auftragsweiterleitung herangezogen.

 

Auftragsdetails:
  • Betrag
    Geben Sie den Betrag (ausschließlich EURO) ohne Formatierung ein. Wenn Kommastellen vorhanden sind, ist das Komma zu setzen.
  • Durchführungsdatum
    Das Durchführungsdatum kann max. 360 Tage in der Zukunft liegen und muss in folgendem Format eingegeben werden: TT.MM.JJJJ oder TT.MM.JJ. Zur Terminauswahl steht über dem Button neben dem Eingabefeld eine Kalenderfunktion zur Verfügung.
  • Kundendaten
    Im Kundendatenfeld werden die im Erlag-/Zahlschein angeführten Kundendaten eingetragen. Diese werden dem Empfänger weitergeleitet und unterstützen eine automatisierte Verarbeitung der Zahlung beim Empfänger. Im Kundendatenfeld können max. 35 alphanumerische Zeichen eingegeben werden.
  • Verwendungszweck
    Hier kann ein beliebiger Text zur Beschreibung des Zahlungszweckes  eingegeben werden. Es stehen 4 Zeilen à 35 (insgesamt 140 Zeichen) Zeichen zur Verfügung.

 

Empfänger:
  • Name und Anschrift
    Geben Sie den Namen des Empfängers bzw. dessen Adresse ein. Dafür sind maximal 35 Zeichen vorgesehen.
  • IBAN (International Bank Account Number)
    Hier ist die Empfänger-IBAN (Buchstaben Zahlenkombination) ohne Sonderzeichen (Bindestrich, Schrägstrich, etc.) und Leerzeichen einzugeben.

    Der Aufbau der IBAN für Österreich (unter Verwendung einer fiktiven Kontonummer und einer fiktiven Bankleitzahl) schaut wie folgt aus:

    AT615715500012345678
    AT = ISO-Ländercode 
    61 = Prüfziffer 
    57155 = BLZ  
    00012345678  = Kontonummer

    Die Länge der IBAN ist abhängig von der jeweiligen nationalen Kontonummer und vom zugehörigen Bankcode. Sie ist maximal 34 alphanumerische Zeichen lang, jedoch je Land von einheitlicher Stellenanzahl. In Österreich besteht die IBAN aus 20 Stellen.
  • BIC/SWIFTt-Code
    Geben Sie hier die BIC der Empfängerbank ein. Beim BIC- (Bank Identifier Code) oder auch SWIFT-Code genannt, handelt es sich um einen international standardisierten Bankcode, mit dem ein Kreditinstitut weltweit eindeutig identifiziert wird. Der BIC hat eine Länge von 8 oder 11 alphanumerischen Zeichen.

 

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Überweisung Ausland

 

Die Auftragsart Überweisung Ausland steht Ihnen für Aufträge in Fremdwährungen (z.B. USD) zur Verfügung. Ebenso für alle Aufträge, welche die Kriterien der EU-Standard-Überweisung nicht erfüllen.

 

Werden die Daten für eine EU-Standard-Überweisung in das Formular Überweisung Ausland eingegeben, so werden die Daten nach Prüfung in der entsprechenden korrekten Maske mit einem Hinweis übergeleitet.

 

In nachstehender Aufstellung finden Sie eine Beschreibung der Eingabefelder:

  • Kontonummer Auftraggeber
    Hier können Sie mit Hilfe der SelectBox Ihr Konto auswählen, von dem der Auftrag durchgeführt werden soll. Zusätzlich zu Kontonummer und Währung werden zu jedem Konto der Kontowortlaut und der aktuelle Saldo angezeigt.
  • Währung
    Aus der Währungsliste ist die Währung auszuwählen, in welcher der Auftrag ausgeführt werden soll. Standardmäßig ist das Feld mit "EUR EURO" vorbelegt.
  • Betrag
    Geben Sie den Betrag ohne Formatierung ein. Wenn Kommastellen vorhanden sind, ist das Komma zu setzen.
  • Durchführungsdatum
    Das Durchführungsdatum kann max. 360 Tage in der Zukunft liegen und muss in folgendem Format eingegeben werden: TT.MM.JJJJ oder TT.MM.JJ. Zur Terminauswahl steht über dem Button neben dem Eingabefeld eine Kalenderfunktion zur Verfügung.
  • Verwendungszweck
    Hier kann ein beliebiger Text zur Beschreibung des Zahlungszweckes  eingegeben werden. Es stehen 4 Zeilen à 35 Zeichen zur Verfügung.
  • Bankspesen
    Wählen Sie das gewünschte Spesenkennzeichen. Als Standard ist das Kennzeichen Spesenteilung vorbelegt.

    • Bei Auswahl Auftraggeber werden die gesamten Spesen dem Auftraggeber angelastet.
    • Bei Auswahl Begünstigter werden sie dem Empfänger angelastet.
    • Mit Spesenteilung werden die inländischen Spesen dem Auftraggeber und die ausländischen Spesen dem Begünstigten angelastet.
  • Bankschecksendung
    Bei Aktivieren der Check-Box Auftrag als Bankschecksendung durchführen wird von der Auftraggeberbank ein Bankscheck an die Empfängerbank ausgestellt.
  • Land Empfänger
    Wählen Sie aus der Liste das Land des Empfängers aus. Abhängig vom ausgewählten Zielland stehen Ihnen in den einzelnen Auftragsfeldern verschiedene Eingabemöglichkeiten und Feldlängen zur Verfügung.
  • Name Empfänger
    Geben Sie den Namen des Empfängers ein. Es stehen Ihnen 2 Zeilen á 35 Zeichen zur Verfügung.
  • Anschrift Empfänger
    Für die Eingabe der Anschrift des Empfängers sind 2 Zeilen mit jeweils 35 Zeichen vorgesehen. In der 1. Zeile tragen Sie Straße und/ Hausnummer, in der 2. Zeile Postleitzahl und/ Ort ein.
  • IBAN-Empfänger
    Hier ist die Empfänger-IBAN (Buchstaben Zahlenkombination) ohne Sonderzeichen (Bindestrich, Schrägstrich, etc.) und Leerzeichen einzugeben. Die IBAN ist eine Norm für die einheitliche Darstellung der Bankverbindung. Sie umfasst das Land des kontoführenden Instituts, Prüfziffer, Bankleitzahl und Kontonummer.

    Der Aufbau der IBAN für Österreich (unter Verwendung einer fiktiven Kontonummer und einer fiktiven Bankleitzahl) schaut wie folgt aus:

    AT615715500012345678
    AT = ISO-Ländercode 
    61 = Prüfziffer 
    57155 = BLZ  
    00012345678  = Kontonummer

    Die Länge der IBAN ist abhängig von der jeweiligen nationalen Kontonummer und vom zugehörigen Bankcode. Sie ist maximal 34 alphanumerische Zeichen lang, jedoch je Land von einheitlicher Stellenanzahl. In Österreich besteht die IBAN aus 20 Stellen. Geben Sie die IBAN ohne Sonderzeichen (Bindestrich, Schrägstrich, etc.) ein.
  • BIC/SWIFT-Code Empfängerbank
    Geben Sie hier die BIC der Empfängerbank ein. Beim BIC- (Bank Identifier Code) oder auch SWIFT-Code genannt, handelt es sich um einen international standardisierten Bankcode, mit dem ein Kreditinstitut weltweit eindeutig identifiziert wird. Der BIC hat eine Länge von 8 oder 11 alphanumerischen Zeichen.
    Bei Angabe eines BIC/Swift-Code ist die Angabe der Bankleitzahl des Empfängers nicht erforderlich.
  • Bankleitzahl Empfängerbank
    Geben Sie die Bankleitzahl des Empfängerinstituts numerisch ein (ohne Bindestrich, Schrägstrich, etc.). Die Länge der Bankleitzahl ist abhängig vom Zielland. Bei Eingabe eines BIC/SWIFT-Codes ist die Eingabe der Bankleitzahl nicht erforderlich.
  • Bankname Empfängerbank
    Geben Sie Name und Anschrift der Bank des Empfängers ein. Hierfür stehen Ihnen 4 Zeilen á 35 Zeichen zur Verfügung. Bei Eingabe eines BIC/SWIFT-Codes ist die Eingabe der Bankleitzahl nicht erforderlich.

 

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eps-Zahlung

 

eps (electronic payment standard) ist ein einfaches, sicheres und kostenloses Zahlungssystem für Einkäufe in Web-Shops. Die Bezahlung mittels eps erfolgt in der für Sie gewohnten Umgebung, Ihrem Schoellerbank Online Banking. Die Autorisierung der Aufträge erfolgt ebenfalls wie gewohnt im Schoellerbank Online Banking mittels iTAN oder Digitaler Signatur.

 

Bei eps-Zahlungen werden Daten wie Betrag, Kundendaten, Empfängerkontonummer und Bankleitzahl der Empfängerbank bereits vom Händler angeliefert, sodass der Großteil der Zahlungsdaten in der Auftragsmaske bereits vorbelegt ist.

 

Ablauf einer eps-Zahlung
Wählen Sie bei Ihren Internet-Einkäufen im Online-Shop als Zahlungsmethode „eps und "Schoellerbank" als kontoführende Bank. Automatisch werden Sie zum Schoellerbank Online Banking Login übergeleitet. Die Anmeldung im Schoellerbank Online Banking erfolgt wie gewohnt.

 

Die Rechnungsdaten werden vom Shop-Betreiber automatisch übermittelt und im Schoellerbank Online Banking in der Auftragsmaske angezeigt. Die manuelle Eingabe von Kontonummer, Bankleitzahl und Betrag ist somit nicht mehr erforderlich.

 

Die Autorisierung von eps-Aufträgen erfolgt im Schoellerbank Online Banking analog einer "normalen" Überweisung. Sobald Sie die Zahlung an die Schoellerbank übermittelt haben, leitet diese die Zahlung an die Bank des Händlers und diese wieder direkt an den Händler weiter, womit der Bezahlvorgang abgeschlossen ist und die Auslieferung der von Ihnen bestellten Waren seitens des Internet-Shop-Betreibers erfolgt.

 

Mit eps bezahlen Sie Ihre Internet-Einkäufe in einer gewohnten und sicheren Umgebung, ohne dem Händler Ihre Bankverbindung bekannt zu geben.

 

Nachdem Sie bei einer eps Überweisung nach Anmeldung direkt in die Erfassungsmaske gelangen, sind im Schoellerbank Online Banking alle übrigen Bereiche inkl. der Navigation ausgeblendet.

 

In nachstehender Auflistung finden Sie eine Beschreibung der Eingabefelder:

 

Auftraggeber:
  • Kontonummer
    Hier wird das Konto angezeigt, welches bei Durchführung der eps-Zahlung mit dem &Umls;berweisungsbetrag belastet wird. Kommen mehrere Konten als Auftraggeberkonto in Frage, kann aus einer Liste das Auftraggeberkonto ausgewählt werden. Zusätzlich zur Kontonummer und Währung wird jedes Konto mit Kontowortlaut, Währung und aktuellem Saldo angezeigt.
  • Name
    Standardmäßig wird der Kontowortlaut bei Auftragsweiterleitung aus den Kontodaten übernommen. Für Einzüge in fremden Namen kann auch ein abweichender Auftraggebernamen (max. 35 Zeichen) eingetragen werden. Durch aktivieren der jeweiligen CheckBox werden die Daten für die Auftragsweiterleitung herangezogen.

 

Auftragdetails:
  • Betrag
    Im Formular wird der vom Händler übermittelte &Umls;berweisungsbetrag angezeigt. Der Betrag kann nicht geändert werden. Beträge werden immer in Euro angezeigt, eps-Zahlungen in Fremdwährungen sind nicht möglich.
  • Durchführungsdatum
    Das Durchführungsdatum wird vom Händler übermittelt und kann von Ihnen nur auf ein früheres Datum geändert werden. Die Datumseingabe erfolgt im Format TT.MM.JJ oder TT.MM.JJJJ. Über den Button neben dem Eingabefeld steht eine Kalenderfunktion zur Verfügung.
  • Kundendaten
    Die Kundendaten werden vom Händler übermittelt und im Formular angezeigt. Die Kundendaten ermöglichen eine automatische Verarbeitung Ihrer eps-Zahlung beim Empfänger, eine Änderung ist nicht möglich.
  • Verwendungszweck
    Zur Beschreibung des Zahlungsgrundes wird vom Händler ein Verwendungszweck übermittelt und im Formular angezeigt. Eine Änderung der Daten ist nicht möglich. Zusätzlich können Sie einen beliebigen Text zwecks näherer Beschreibung der eps-Zahlung zusätzlich eingeben. Dazu steht Ihnen in einer 2. Zeile 57 Zeichen zur Verfügung.

 

Empfänger:
  • Name und Anschrift
    Der Name und die Anschrift des Zahlungsempfängers wird vom Händler übermittelt und im Formular angezeigt. Eine Änderung ist nicht möglich.
  • Kontonummer
    Die Kontonummer des Zahlungsempfängers wird vom Händler übermittelt und im Formular angezeigt. Eine Änderung ist nicht möglich.
  • Bankleitzahl
    Die Bankleitzahl der Empfängerbank wird vom Händler übermittelt und im Formular angezeigt. Eine Änderung ist nicht möglich.
  • Bankname
    Der Name der Empfängerbank wird vom Händler übermittelt und im Formular angezeigt. Eine Änderung ist nicht möglich.
  •  

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    Kundendaten

     

    Geben Sie in diesem Feld den Inhalt des Mehrzweckfeldes links unten in der Lesezone (Kodierzeile) Ihres Zahl- oder Erlagscheines ein (12stellig, nur Zahlen).

     

    Diese Daten werden dem Empfänger weitergeleitet und unterstützen eine automatisierte Verarbeitung Ihrer Zahlung.


    Bei Zahlungen mit Identifikationsnummer (z.B. Strafverfügungen) geben Sie in das erste (lange) Feld die 12stellige Identifikationsnummer und in das zweite (kurze) Feld die Prüfziffer ein. Beides ist am Erlagschein angeführt. Derartige Zahlungen können nur dann automatisch verarbeitet werden, wenn alle Daten korrekt erfasst wurden.

     

    Auf Eingabefehler wird hingewiesen.

     

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    Auftragsweiterleitung

     

    Auftrag versandbereit speichern bzw. sofort zeichnen

     

    Sind alle für die jeweilige Auftragsart relevanten Eingabefelder befüllt, können Sie über den Button "versandbereit" speichern den Auftrag in der Unterschriftenmappe speichern und ein neues, leeres Eingabeformular öffnen.


    Möchten Sie keine weiteren Aufträge erfassen und den soeben eingegebene Auftrag sofort zeichnen, dann klicken Sie auf den Button "Auftrag absenden".


    Auftrag zeichnen und an Bank weiterleiten.


    Schritt 1 – Aufträge wählen:
    Wählen Sie den Auftrag bzw. die Aufträge. Aktivieren Sie dazu die Check-Box vor dem jeweiligen Auftrag (1. Tabellenspalte). Die Check-Box in der Tabellenüberschrift ermöglicht Ihnen ein komfortables Selektieren und Deselektieren aller angezeigten Aufträge.


    Schritt 2 – Zeichnungsverfahren wählen:
    Das Zeichnungsverfahren wählen Sie über die Radiobuttons. Wurde die mobile TAN bzw. die Digitale Signatur noch nicht aktiviert, so gelangen Sie zuerst zu dessen Aktivierung.


    Schritt 3 – Durchführungsart wählen:
    Durch Klick auf einen der beiden Buttons wählen Sie die Durchführungsart. Es können beliebig viele Aufträge gemeinsam gezeichnet werden. Zusätzlich ist es möglich gleichartige Aufträge in einem Sammelauftrag zusammen zu fassen.


    Schritt 4 – Zeichnungsübersicht:
    In der Zeichnungsübersicht werden alle Einzel- und Mehrfachaufträge in einer Zusammenfassung angezeigt. Die &Üuml;bersicht zeigt zusätzlich den aktuellen Saldo des Auftraggeberkontos und den Gesamtbetrag, der dem Auftraggeberkonto durch die gewählten Aufträge angelastet wird.


    Schritt 5 – Zeichnung:
    In diesem Schritt erfolgt die iTAN bzw. mTAN-Eingabe und bei Digitaler Signatur die Eingabe der Signatur-PIN.


    Wurden die Aufträge erfolgreich zur Bearbeitung weitergeleitet, können Sie über die Auswahl-Box ("Druck/Ausgabe") eine Übernahmebestätigung ausdrucken oder abspeichern. Das Übertragungsprotokoll kann nur unmittelbar nach der Beauftragung gespeichert bzw. ausgedruckt werden. Danach stehen Detailinformationen in der Unterschriftenmappe unter "Gezeichnete Aufträge" und dem Journal zur Verfügung.

     

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