Girokonten - Auftrag erstellen

 

Als Girokonten werden jene Konten bezeichnet, die Ihnen für den allgemeinen Zahlungsverkehr zur Verfügung stehen. Als Kontoinhaber oder Zeichnungsberechtigter können Sie Girokonten als Auftraggeberkonten für Ihre Zahlungsaufträge verwenden.

Sie starten die Erfassungsmaske für Ihren Auftrag durch Klick auf den Menüpunkt "Auftrag erstellen".
Auftragsart auswählen

Überweisung Inland
Eigenübertrag
Eilüberweisung Inland
Finanzamtszahlung
Lastschrift Inland
Einzugsermächtigung Inland
EU-Standard-Überweisung
Überweisung Ausland
Detaillierte Informationen zum Kundendaten-Feld

 

Überweisung Inland

 

Das Eingabeformular wird unterteilt in Auftraggeberdaten, Auftragsdetails und Empfängerdaten.

 

In nachstehender Tabelle finden Sie eine Beschreibung der Eingabefelder:

  • Kontonummer Auftraggeber
    Auftraggeber Hier können Sie mit Hilfe des Listenauswahlfeldes das Konto auswählen, von dem der Auftrag durchgeführt werden soll.
  • Name Auftraggeber
    Standardmäßig wird der Kontowortlaut bei Auftragsweiterleitung aus den Kontodaten übernommen. Für Überweisung in fremdem Namen kann auch ein abweichender Auftraggebernamen (max. 35 Zeichen) eingetragen werden. Durch aktivieren der jeweiligen Checkbox werden die Daten für die Auftragsweiterleitung herangezogen.
  • Betrag
    Geben Sie den Betrag ohne Formatierung ein. Wenn Kommastellen vorhanden sind, ist das Komma zu setzen.
  • Durchführungsdatum
    Das Durchführungsdatum sollte nicht länger als 90 Tage in der Zukunft liegen und ist im Format TT.MM.JJJJ oder TT.MM.JJ einzugeben. Zur Terminauswahl steht über dem Button neben dem Eingabefeld eine Kalenderfunktion zur Verfügung.
  • Kundendaten
    Geben Sie den Inhalt des Mehrzweckfeldes links unten in der Lesezone (Kodierzeile) Ihres Zahl- oder Erlagscheines ein (12stellig, nur Zahlen). Diese Daten werden dem Empfänger weitergeleitet und unterstützen eine automatisierte Verarbeitung Ihrer Zahlung.

    Bei Zahlungen mit Identifikationsnummer (z.B. Strafverfügungen) geben Sie in das erste (lange) Feld die 12stellige Identifikationsnummer und in das zweite (kurze) Feld die Prüfziffer ein. Beides ist am Erlagschein angeführt. Derartige Zahlungen können nur dann automatisch verarbeitet werden, wenn alle Daten korrekt erfasst wurden. Auf Eingabefehler wird hingewiesen.
  • Verwendungszweck
    Zur Beschreibung des Zahlungszweckes kann hier ein beliebiger Text eingegeben werden. Es stehen 2 Zeilen à 57 Zeichen zur Verfügung.
  • Name und Anschrift Empfänger
    Geben Sie Namen und Adresse des Empfängers ein. Dafür sind maximal 35 Zeichen vorgesehen.
  • IBAN oder Kontonummer Empfänger
    Geben Sie die Kontonummer (11stellige Zahlenreihe) oder IBAN des Empfängers (20stellige Buchstaben Zahlenkombination) ohne Sonderzeichen (Bindestrich, Schrägstrich, etc.) und Leerzeichen ein. Die Angabe der Bankleitzahl ist bei Angabe einer IBAN nicht erforderlich.
    Die IBAN ist eine Norm für die einheitliche Darstellung der Bankverbindung. Sie umfasst das Land des kontoführenden Instituts, Prüfziffer, Bankleitzahl und Kontonummer des Begünstigten und eine . z.B.: AT615700000035746811 (es handelt sich hier um eine fiktive IBAN)
  • Bankleitzahl Empfängerbank
    Falls Sie die Bankleitzahl der Empfängerbank zur Hand haben, geben Sie die 5stellige BLZ ein. Der dazugehörige Bankname wird bei der Auftragsweiterleitung automatisch übernommen. Ist die eingegebene Zahl ungültig, erscheint ein Hinweis. Ist die Bankleitzahl der Empfängerbank nicht bekannt, so steht Ihnen eine Bankleitzahlsuche zur Verfügung.
  • Bankname Empfängerbank
    Wenn Sie eine korrekte Bankleitzahl eingegeben haben bzw. diese bei der Bankleitzahlen-Suche übernommen wurde, wird der Name der Bank bei der Auftragsweiterleitung automatisch ergänzt.

 

 

Auftragsweiterleitung

 

Sie können einen Eigenübertrag sofort, als Einzelauftrag, an die Bank weiterleiten oder auch zu einem späteren Zeitpunkt gemeinsam mit anderen Eigenüberträgen als Sammelauftrag weiterleiten. Durch Markieren der CheckBox wird der ausgefüllte Auftrag zusätzlich als Vorlage gespeichert.

  • Einzelauftrag
    Mit "Auftrag absenden" wird der Eigenübertrag nach Zeichnung sofort zur Verarbeitung an die Bank weitergeleitet. Der Eigenübertrag wird dabei einzeln verarbeitet, d.h. für jeden Eigenübertrag wird eine Buchungszeile (Umsatz) erzeugt.
  • Sammelauftrag
    Über den Button "versandbereit" wird das Eingabeformular für einen weiteren Eigenübertrag geleert und der soeben erfasste Eigenübertrag in die Unterschriftenmappe gelegt. Über die Unterschriftenmappe ist es möglich Aufträge als Einzel-, als Sammelauftrag oder als Sammelüberweisung weiterzuleiten.

    Bei einem Sammelauftrag können Sie auch mehrere unterschiedliche Auftragsarten auf einmal an die Bank weiterleiten, ohne dass Sie dazu mehrere iTANs benötigen. Bei kollektiver Zeichnungsberechtigung werden die Aufträge zur Verarbeitung vorbereitet und erst durchgeführt, wenn der Zweitzeichnende die Durchführung der Aufträge bestätigt.

    Bei einem Sammelauftrag wird je Auftrag eine Buchungszeile (Umsatz) erzeugt.

    Als Sammelüberweisung können nur Aufträge mit gleichem Durchführungsdatum, gleichem Auftraggeberkonto und gleicher Auftragsart zusammengefasst werden. Bei einem Sammelauftrag wird nur eine Buchungszeile (Umsatz) erzeugt.

 

Ein erfolgreiches Absenden des Auftrages bzw. der Aufträge setzt voraus, dass alle Pflichtfelder ausgefüllt sind und eine Auftraggeberkontonummer ausgewählt ist.

 

Es findet zusätzlich eine Überprüfung der Empfängerkontonummer statt, die bei einer nicht existierenden Kontonummer einen Hinweistext anzeigt.

 

Sind Sie für das Konto, das Sie zur Durchführung ausgewählt haben, kollektiv zeichnungsberechtigt, wird der Auftrag bzw. die Aufträge zur Verarbeitung vorbereitet und erst durchgeführt, wenn der Zweitzeichnende die Durchführung des Auftrages bestätigt.

 

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Eigenübertrag

 

Bei Überweisungen mit der Auftragsart "Eigenübertrag" erfolgt die Belastung am Auftraggeberkonto und die Gutschrift am Empfängerkonto mit derselben Wertstellung (Valuta).

 

Sie können Eigenüberträge nur dazu verwenden, um Überweisungen innerhalb eigener Konten, die für Ihr Schoellerbank Online Banking an Ihrem Verfüger aktiviert wurden, zu beauftragen.

 

In nachstehender Tabelle finden Sie eine Beschreibung der Eingabefelder:

  • Kontonummer Auftraggeber>
    Hier können Sie mit Hilfe der Listbox Ihr Konto auswählen, von dem der Eigenübertrag durchgeführt werden soll.
  • Name Auftraggeber
    Nachdem das Auftraggeberkonto ausgewählt ist, wird der Kontowortlaut bei der Auftragsweiterleitung automatisch aus den Kontodaten übernommen.
  • Betrag
    Geben Sie den Betrag ohne Formatierung ein. Wenn Kommastellen vorhanden sind, ist das Komma zu setzen.
  • Durchführungsdatum
    Das Durchführungsdatum sollte nicht länger als 90 Tage in der Zukunft liegen und muss in folgendem Format eingegeben werden: TT.MM.JJJJ oder TT.MM.JJ.
    Zur Terminauswahl steht über dem Button neben dem Eingabefeld eine Kalenderfunktion zur Verfügung.
  • Kundendaten
    Hier können Sie den Inhalt des Mehrzweckfeldes links unten in der Lesezone (Kodierzeile) Ihres Zahl- oder Erlagscheines eingeben (12stellig, nur Zahlen). Diese Daten werden dem Empfänger elektronisch weitergeleitet und unterstützen eine automatisierte Verarbeitung Ihrer Zahlung.
  • erwendungszweck
    Ein beliebiger Text zur Beschreibung des Zahlungszweckes kann hier eingegeben werden. Es stehen Ihnen 2 Zeilen à 57 Zeichen zur Verfügung.
  • Kontonummer Empfänger
    Wählen Sie aus der Liste eines Ihrer Konten aus, auf das Sie den Eigenübertrag durchführen möchten.
  • Name Empfänger
    Nachdem das Empfängerkonto ausgewählt ist, wird der Kontowortlaut bei der Auftragsweiterleitung automatisch aus den Kontodaten übernommen.

 

 

Auftragsweiterleitung

 

Sie können einen Eigenübertrag sofort, als Einzelauftrag, an die Bank weiterleiten oder auch zu einem späteren Zeitpunkt gemeinsam mit anderen Eigenüberträgen als Sammelauftrag weiterleiten. Durch Markieren der CheckBox wird der ausgefüllte Auftrag zusätzlich als Vorlage gespeichert.

  • Einzelauftrag
    Mit "Auftrag absenden" wird der Eigenübertrag nach Zeichnung sofort zur Verarbeitung an die Bank weitergeleitet. Der Eigenübertrag wird dabei einzeln verarbeitet, d.h. für jeden Eigenübertrag wird eine Buchungszeile (Umsatz) erzeugt.
  • Sammelauftrag
    Über den Button "versandbereit" wird das Eingabeformular für einen weiteren Eigenübertrag geleert und der soeben erfasste Eigenübertrag in die Unterschriftenmappe gelegt. Über die Unterschriftenmappe ist es möglich Aufträge als Einzel-, als Sammelauftrag oder als Sammelüberweisung weiterzuleiten.

    Bei einem Sammelauftrag können Sie auch mehrere unterschiedliche Auftragsarten auf einmal an die Bank weiterleiten, ohne dass Sie dazu mehrere iTANs benötigen. Bei kollektiver Zeichnungsberechtigung werden die Aufträge zur Verarbeitung vorbereitet und erst durchgeführt, wenn der Zweitzeichnende die Durchführung der Aufträge bestätigt.

    Bei einem Sammelauftrag wird je Auftrag eine Buchungszeile (Umsatz) erzeugt.

    Als Sammelüberweisung können nur Aufträge mit gleichem Durchführungsdatum, gleichem Auftraggeberkonto und gleicher Auftragsart zusammengefasst werden. Bei einem Sammelauftrag wird nur eine Buchungszeile (Umsatz) erzeugt.

 

Ein erfolgreiches Absenden des Auftrages bzw. der Aufträge setzt voraus, dass alle Pflichtfelder ausgefüllt sind und eine Auftraggeberkontonummer ausgewählt ist.

 

Es findet zusätzlich eine Überprüfung der Empfängerkontonummer statt, die bei einer nicht existierenden Kontonummer einen Hinweistext anzeigt.

 

Sind Sie für das Konto, das Sie zur Durchführung ausgewählt haben, kollektiv zeichnungsberechtigt, wird der Auftrag bzw. die Aufträge zur Verarbeitung vorbereitet und erst durchgeführt, wenn der Zweitzeichnende die Durchführung des Auftrages bestätigt.


 

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Eilüberweisung Inland

 

Eilüberweisungen werden priorisiert behandelt und am schnellsten Weg dem Konto des Begünstigten gutgeschrieben. Sie können nur taggleich und nur durch sofortiges Senden durchgeführt werden. Aufgrund der bevorzugten Behandlung fallen zusätzliche Spesen an.

 

In nachstehender Tabelle finden Sie eine Beschreibung der Eingabefelder:

  • Kontonummer Auftraggeber
    Hier können Sie mit Hilfe der Listbox Ihr Konto auswählen, von dem die Eilüberweisung durchgeführt werden soll.
  • Name Auftraggeber
    Standardmäßig wird der Kontowortlaut bei der Auftragsweiterleitung aus den Kontodaten übernommen. Für Überweisung in fremden Namen kann auch ein abweichender Auftraggebernamen (max. 35 Zeichen) eingetragen werden. Durch Aktivieren der jeweiligen CheckBox werden die Daten für die Auftragsweiterleitung herangezogen.
  • Betrag
    Geben Sie den Betrag ohne Formatierung ein. Wenn Kommastellen vorhanden sind, ist das Komma zu setzen.
  • Durchführungsdatum
    Da diese Transaktionsart nur taggleich durchgeführt werden kann, ist das Feld vorbelegt und nicht änderbar.
  • Kundendaten
    Geben Sie den Inhalt des Mehrzweckfeldes links unten in der Lesezone (Kodierzeile) Ihres Zahl- oder Erlagscheines ein (12stellig, nur Zahlen). Diese Daten werden dem Empfänger elektronisch weitergeleitet und unterstützen eine automatisierte Verarbeitung Ihrer Zahlung.
  • Verwendungszweck
    Ein beliebiger Text zur Beschreibung des Zahlungszweckes kann hier eingegeben werden. Es stehen Ihnen 2 Zeilen à 57 Zeichen zur Verfügung.
  • Name und Anschrift Empfänger
    Geben Sie Namen und Adresse des Empfängers ein. Dafür sind maximal 35 Zeichen vorgesehen.
  • IBAN oder Kontonummer Empfänger
    Geben Sie die Kontonummer (11stellige Zahlenreihe) oder IBAN des Empfängers (20stellige Buchstaben Zahlenkombination) ohne Sonderzeichen (Bindestrich, Schrägstrich, etc.) und Leerzeichen ein. Die Angabe der Bankleitzahl ist bei Angabe einer IBAN nicht erforderlich.

    Die IBAN ist eine Norm für die einheitliche Darstellung der Bankverbindung. Sie umfasst das Land des kontoführenden Instituts, einePrüfziffer, Bankleitzahl und Kontonummer des Begünstigten. z.B.: AT615700000035746811 (es handelt sich hier allerdings um eine fiktive IBAN)
  • Bankleitzahl Empfängerbank
    Falls Sie die Bankleitzahl der Empfängerbank zur Hand haben, geben Sie die 5stellige BLZ ein. Der dazugehörige Bankname wird bei der Auftragsweiterleitung automatisch übernommen. Ist die eingegebene Zahl ungültig, erscheint ein Hinweis. Ist die Bankleitzahl der Empfängerbank nicht bekannt, so steht Ihnen eine Bankleitzahlsuche zur Verfügung.
  • Name Empfängerbank
    Wenn Sie eine korrekte Bankleitzahl eingegeben haben bzw. diese bei der Bankleitzahlen-Suche übernommen wurde, wird der Name der Bank bei der Auftragsweiterleitung automatisch ergänzt.

 

 

Auftragsweiterleitung

 

Über den Button versandbereit wird das Eingabeformular für eine weitere Eilüberweisung geleert und der soeben erfasste Auftrag in die Unterschriftenmappe gelegt. Über die Unterschriftenmappe ist es möglich Aufträge als Einzel-, als Sammelauftrag oder als Sammelüberweisung weiterzuleiten.

 

Bei einem Sammelauftrag können Sie auch mehrere unterschiedliche Auftragsarten auf einmal an die Bank weiterleiten, ohne dass Sie dazu mehrere iTANs benötigen.

 

Bei kollektiver Zeichnungsberechtigung werden die Aufträge zur Verarbeitung vorbereitet und erst durchgeführt, wenn der Zweitzeichnende die Durchführung der Aufträge bestätigt.

Bei einem Sammelauftrag wird je Auftrag eine Buchungszeile (Umsatz) erzeugt.

 

Als Sammelüberweisung können nur Aufträge mit gleichem Durchführungsdatum, gleichem Auftraggeberkonto und gleicher Auftragsart zusammengefasst werden. Bei einem Sammelauftrag wird nur eine Buchungszeile (Umsatz) erzeugt.

 

Ein erfolgreiches Absenden des Auftrages bzw. der Aufträge setzt voraus, dass alle Pflichtfelder ausgefüllt sind und eine Auftraggeberkontonummer ausgewählt ist. Es findet zusätzlich eine Überprüfung der Empfängerkontonummer statt, die bei einer nicht existierenden Kontonummer einen Hinweistext anzeigt.

 

Sind Sie für das Konto, das Sie zur Durchführung ausgewählt haben, kollektiv zeichnungsberechtigt, wird der Auftrag bzw. die Aufträge zur Verarbeitung vorbereitet und erst durchgeführt, wenn der Zweitzeichnende die Durchführung des Auftrages bestätigt.


 

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Finanzamtszahlung

 

Die Finanzamtszahlung ermöglicht Ihnen die Erstellung von Zahlungsaufträgen in einer Norm, welche vom Finanzamt automatisiert verarbeitet werden kann.

 

Um das Eingabeformular für die Finanzamtszahlung zu öffnen, wählen Sie unter "Girokonten - Auftrag erstellen" die Auftragsart "Finanzamtszahlung Inland".

 

In nachstehender Tabelle finden Sie eine Beschreibung der Eingabefelder:

  • Kontonummer Auftraggeber
    Hier können Sie mit Hilfe der Listbox Ihr Konto auswählen, von dem der Auftrag durchgeführt werden soll.
  • Name Auftraggeber
    Standardmäßig wird der Kontowortlaut bei der Auftragsweiterleitung aus den Kontodaten übernommen. Für Überweisung in fremden Namen kann auch ein abweichender Auftraggebernamen (max. 35 Zeichen) eingetragen werden. Durch Aktivieren der jeweiligen CheckBox werden die Daten für die Auftragsweiterleitung herangezogen.
  • Steuernummer
    Die Steuernummer ist 9-stellig und setzt sich aus der Finanzamts- und der Steuernummer zusammen. Eingabeformat: XX – XXX / XXXX
  • Abgabenart
    Wählen Sie aus der Liste die gewünschte Abgabenart. Für Abgabenarten, die in der Liste nicht aufscheinen, wählen Sie bitte die Auftragsart "Überweisung Inland" und geben dabei die Steuernummer unbedingt im Feld Kundendaten an.
  • Periode
    Für die Auswahl der Abgabenperiode stehen Ihnen zwei Listenauswahlfelder zur Verfügung.
  • Stichtag
    Zur Auswahl des Stichtages steht Ihnen neben dem Eingabefeld eine Kalenderfunktion (Button) zur Verfügung.
  • Betrag
    Geben Sie den Betrag ohne Formatierung ein. Wenn Kommastellen vorhanden sind, ist das Komma zu setzen.
  • weitere Eingabezeilen hinzufügen
    Für die Eingabe von Zahlungsdetails stehen Ihnen standardmäßig 6 Eingabezeilen zur Verfügung. Bei Bedarf können Sie über den Button weitere Eingabezeilen hinzufügen.
  • als Eilzahlung senden
    Als Eilzahlung wird der Auftrag priorisiert behandelt und am schnellsten Weg dem Konto des Begünstigten gutgeschrieben. Sie können nur taggleich und nur durch sofortiges Senden durchgeführt werden. Aufgrund der bevorzugten Behandlung können zusätzliche Spesen anfallen. Beachten Sie bitte, dass bei der Durchführung als Eilzahlung maximal 6 Abgabearten übernommen werden.
  • Name und Anschrift Empfänger
    Geben Sie Namen und Adresse des zuständigen Finanzamtes ein. Dafür sind maximal 35 Zeichen vorgesehen.
  • Kontonummer Empfänger
    Geben Sie die Kontonummer (11stellige Zahlenreihe) des zuständigen Finanzamtes ohne Sonderzeichen (Bindestrich, Schrägstrich, etc.) und Leerzeichen ein. Die Eingabe eines IBANs ist bei dieser Auftragsart leider nicht möglich, da die Erfassungsmaske im Feld "Bankleitzahl" mit der Bankleitzahl der Empfängerbank bereits fix und für Sie unabänderlich vorbelegt ist.
  • Bankleitzahl Empfängerbank
    Die korrekte Bankleitzahl der Empfängerbank ist bereits vorbelegt.
  • Name Empfängerbank
    Der korrekte Name der Empfängerbank ist bereits vorbelegt.

 

 

Auftragsweiterleitung


Klicken Sie auf "Daten zusammenfassen" und der Auftrag wird Ihnen nochmals in einer Übersicht angezeigt.

Über "Ändern" können Sie den Auftrag bearbeiten, mit "versandbereit" wird dieser in die Unterschriftenmappe übergeleitet und kann von dort auch zu einem späteren Zeitpunkt an die Bank weitergeleitet werden.

Mit Auftrag absenden wird der Auftrag für die Zeichnung und den sofortigen Versand vorbereitet.

 

Über die Unterschriftenmappe ist es möglich Aufträge als Einzel-, als Sammelauftrag oder als Sammelüberweisung weiterzuleiten.

Bei einem Sammelauftrag können Sie auch mehrere unterschiedliche Auftragsarten auf einmal an die Bank weiterleiten, ohne dass Sie dazu mehrere iTANs benötigen. Bei kollektiver Zeichnungsberechtigung werden die Aufträge zur Verarbeitung vorbereitet und erst durchgeführt, wenn der Zweitzeichnende die Durchführung der Aufträge bestätigt. Bei einem Sammelauftrag wird je Auftrag eine Buchungszeile (Umsatz) erzeugt.

Als Sammelüberweisung können nur Aufträge mit gleichem Durchführungsdatum, gleichem Auftraggeberkonto und gleicher Auftragsart zusammengefasst werden. Bei einem Sammelauftrag wird nur eine Buchungszeile (Umsatz) erzeugt.

Ein erfolgreiches Absenden des Auftrages bzw. der Aufträge setzt voraus, dass alle Pflichtfelder ausgefüllt sind und eine Auftraggeberkontonummer ausgewählt ist. Es findet zusätzlich eine Überprüfung der Empfängerkontonummer statt, die bei einer nicht existierenden Kontonummer einen Hinweistext anzeigt. Sind Sie für das Konto, das Sie zur Durchführung ausgewählt haben, kollektiv zeichnungsberechtigt, wird der Auftrag bzw. die Aufträge zur Verarbeitung vorbereitet und erst durchgeführt, wenn der Zweitzeichnende die Durchführung des Auftrages bestätigt.

 

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Lastschrift Inland

 

Bei der Auftragsart Lastschrift Inland ist der Zahlungsempfänger berechtigt, fällige Forderungen, für deren Geltendmachung nicht die Vorlage einer Urkunde erforderlich ist, im Lastschriftverkehr einzuziehen.

 

Für den Einzug von Forderungen im Lastschriftverkehr ist eine gesonderte Vereinbarung mit der Schoellerbank notwendig. Diese Auftragsart steht somit nicht standardmäßig zur Verfügung.

 

In nachstehender Tabelle finden Sie eine Beschreibung der Eingabefelder:

  • Kontonummer Auftraggeber
    Hier können Sie mit Hilfe der Listbox ein Konto auswählen, dem der Auftrag gutgeschrieben werden soll. Bei Auswahl dieses Feldes wird der Name des Auftraggebers auf den Kontonamen zurückgesetzt.
  • Name Auftraggeber
    Standardmäßig wird der Kontowortlaut bei Auftragsweiterleitung aus den Kontodaten übernommen. Für Lastschriften in fremden Namen kann auch ein abweichender Auftraggebernamen (max. 35 Zeichen) eingetragen werden. Durch aktivieren der jeweiligen CheckBox werden die Daten für die Auftragsweiterleitung herangezogen.
  • Betrag
    Geben Sie den Betrag ohne Formatierung ein. Wenn Kommastellen vorhanden sind, ist das Komma zu setzen.
  • Durchführungsdatum
    Das Durchführungsdatum sollte nicht länger als 90 Tage in der Zukunft liegen und muss in folgendem Format eingegeben werden:
    TT.MM.JJJJ   oder   TT.MM.JJ
  • Kundendaten
    Geben Sie den Inhalt des Mehrzweckfeldes links unten in der Lesezone (Kodierzeile) Ihres Zahl- oder Erlagscheines ein (12stellig, nur Zahlen).
  • Verwendungszweck
    Zur Beschreibung des Zahlungszweckes kann hier ein beliebiger Text eingegeben werden. Es stehen 2 Zeilen à 57 Zeichen zur Verfügung.
  • Name & Anschrift Zahlungspflichtiger
    Geben Sie den Firmennamen oder den Namen des Zahlungspflichtigen bzw. dessen Adresse ein. Dafür sind maximal 35 Zeichen vorgesehen.
  • IBAN oder Kontonummer Zahlungspflichtiger
    Geben Sie die Kontonummer (11stellige Zahlenreihe) oder IBAN des Zahlungspflichtigen (20stellige Buchstaben Zahlenkombination) ohne Sonderzeichen (Bindestrich, Schrägstrich, etc.) und Leerzeichen ein. Die Angabe der Bankleitzahl ist bei Angabe einer IBAN nicht erforderlich.
    Die IBAN ist eine Norm für die einheitliche Darstellung der Bankverbindung. Sie umfasst das Land des kontoführenden Instituts, Prüfziffer, Bankleitzahl und Kontonummer des Zahlungspflichtigen.
    z.B.:   AT ¦ 61 ¦ 76013 ¦ 00035746811
  • Bankleitzahl Bank Zahlungspflichtiger
    Falls Sie die Bankleitzahl der Bank des Zahlungspflichtigen zur Hand haben, geben Sie die 5stellige BLZ ein. Der dazugehörige Bankname wird bei der Auftragsweiterleitung automatisch übernommen. Ist die eingegebene Zahl ungültig, erscheint ein Hinweis. Ist die Bankleitzahl der Bank des Zahlungspflichtigen nicht bekannt, so steht Ihnen eine Bankleitzahlsuche zur Verfügung. 
  • Name Bank Zahlungspflichtiger
    Wenn Sie eine korrekte Bankleitzahl eingegeben haben bzw. diese bei der Bankleitzahlen-Suche übernommen wurde, wird der Name der Bank des Zahlungspflichtigen bei der Auftragsweiterleitung automatisch ergänzt.


Auftragsweiterleitung
Sie können einen Auftrag sofort, als Einzelauftrag, an die Bank weiterleiten oder auch zu einem späteren Zeitpunkt gemeinsam mit anderen Aufträgen als Sammelauftrag weiterleiten. Durch markieren der CheckBox wird der ausgefüllte Auftrag zusätzlich als Vorlage gespeichert.


Einzelauftrag
Mit Auftrag absenden wird der Auftrag nach Zeichnung sofort zur Verarbeitung an die Bank weitergeleitet. Der Auftrag wird dabei einzeln verarbeitet, d.h. für jeden Auftrag wird eine Buchungszeile (Umsatz) erzeugt.


Sammelauftrag
Über den Button versandbereit wird das Eingabeformular für einen weiteren Auftrag geleert und der soeben erfasste Auftrag in die Unterschriftenmappe gelegt. Über die Unterschriftenmappe ist es möglich Aufträge als Einzel-, als Sammelauftrag oder als Sammelüberweisung weiterzuleiten.

Bei einem Sammelauftrag können Sie auch mehrere unterschiedliche Auftragsarten auf einmal an die Bank weiterleiten, ohne dass Sie dazu mehrere iTANs benötigen. Bei kollektiver Zeichnungsberechtigung werden die Aufträge zur Verarbeitung vorbereitet und erst durchgeführt, wenn der Zweitzeichnende die Durchführung der Aufträge bestätigt. Bei einem Sammelauftrag wird je Auftrag eine Buchungszeile (Umsatz) erzeugt.

Als Sammelüberweisung können nur Aufträge mit gleichem Durchführungsdatum, gleichem Auftraggeberkonto und gleicher Auftragsart zusammengefasst werden. Bei einem Sammelauftrag wird nur eine Buchungszeile (Umsatz) erzeugt.

Ein erfolgreiches Absenden des Auftrages bzw. der Aufträge setzt voraus, dass alle Pflichtfelder ausgefüllt sind und eine Auftraggeberkontonummer ausgewählt ist. Es findet zusätzlich eine Überprüfung der Empfängerkontonummer statt, die bei einer nicht existierenden Kontonummer einen Hinweistext anzeigt. Sind Sie für das Konto, das Sie zur Durchführung ausgewählt haben, kollektiv zeichnungsberechtigt, wird der Auftrag bzw. die Aufträge zur Verarbeitung vorbereitet und erst durchgeführt, wenn der Zweitzeichnende die Durchführung des Auftrages bestätigt.

 

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Einzugsermächtigung Inland

 

Bei der Auftragsart Einzugsermächtigung Inland ist der Zahlungsempfänger berechtigt, fällige Forderungen, für deren Geltendmachung nicht die Vorlage einer Urkunde erforderlich ist, im Einzugsermächtigungsverfahren einzuziehen.

  • Der Zahlungsempfänger (Auftraggeber) hat von jedem Zahlungspflichtigen, dessen Verbindlichkeiten im Wege des Einzugsermächtigungsverfahrens von dessen Konto eingezogen werden sollen, eine Ermächtigung für diese Vorgangsweise hereinzunehmen.
  • Zusätzlich ist eine gesonderte Vereinbarung zwischen Zahlungsempfänger (Auftraggeber) und Bank notwendig.

 

 

Die Auftragsart Einzugsermächtigung Inland steht somit nicht standardmäßig zur Verfügung.

 

In nachstehender Tabelle finden Sie eine Beschreibung der Eingabefelder:

  • KontonummerAuftraggeber
    Hier können Sie mit Hilfe der Listbox ein Konto auswählen, dem der Auftrag gutgeschrieben werden soll. Bei Auswahl dieses Feldes wird der Name des Auftraggebers auf den Kontonamen zurückgesetzt.
  • Name Auftraggeber
    Standardmäßig wird der Kontowortlaut bei Auftragsweiterleitung aus den Kontodaten übernommen. Für Einzüge in fremden Namen kann auch ein abweichender Auftraggebernamen (max. 35 Zeichen) eingetragen werden. Durch aktivieren der jeweiligen CheckBox werden die Daten für die Auftragsweiterleitung herangezogen.
  • Betrag
    Geben Sie den Betrag ohne Formatierung ein. Wenn Kommastellen vorhanden sind, ist das Komma zu setzen.
  • Durchführungsdatum
    Das Durchführungsdatum sollte nicht länger als 90 Tage in der Zukunft liegen und muss in folgendem Format eingegeben werden: TT.MM.JJJJ oder TT.MM.JJ
  • Kundendaten
    Geben Sie den Inhalt des Mehrzweckfeldes links unten in der Lesezone (Kodierzeile) Ihres Zahl- oder Erlagscheines ein (12stellig, nur Zahlen).
  • Verwendungszweck
    Zur Beschreibung des Zahlungszweckes kann hier ein beliebiger Text eingegeben werden. Es stehen 2 Zeilen à 57 Zeichen zur Verfügung.
  • Name & Anschrift Zahlungspflichtiger
    Geben Sie den Firmennamen oder den Namen des Zahlungspflichtigen bzw. dessen Adresse ein. Dafür sind maximal 35 Zeichen vorgesehen.
  • Geben Sie die Kontonummer (maximal 11stellige Zahlenreihe) oder die IBAN des Zahlungspflichtigen (20stellige Buchstaben/Zahlenkombination) ohne Sonderzeichen (Bindestrich, Schrägstrich, etc.) und Leerzeichen ein. Die Angabe der Bankleitzahl ist bei Angabe einer IBAN nicht erforderlich.

    Die IBAN ist eine Norm für die einheitliche Darstellung der Bankverbindung. Sie umfasst das Land des kontoführenden Instituts, Prüfziffer, Bankleitzahl und Kontonummer des Zahlungspflichtigen. z.B.: AT615700000012345678
  • Bankleitzahl Bank Zahlungspflichtiger
    Falls Sie die Bankleitzahl der Bank des Zahlungspflichtigen zur Hand haben, geben Sie die 5stellige BLZ ein. Der dazugehörige Bankname wird bei der Auftragsweiterleitung automatisch übernommen. Ist die eingegebene Zahl ungültig, erscheint ein Hinweis. Ist die Bankleitzahl der Bank des Zahlungspflichtigen nicht bekannt, so steht Ihnen eine Bankleitzahlsuche zur Verfügung.
  • Name Bank Zahlungspflichtiger
    Wenn Sie eine korrekte Bankleitzahl eingegeben haben bzw. diese bei der Bankleitzahlen-Suche übernommen wurde, wird der Name der Bank des Zahlungspflichtigen bei der Auftragsweiterleitung automatisch ergänzt.

 

 

Auftragsweiterleitung
Sie können einen Auftrag sofort, als Einzelauftrag, an die Bank weiterleiten oder auch zu einem späteren Zeitpunkt gemeinsam mit anderen Aufträgen als Sammelauftrag weiterleiten. Durch markieren der CheckBox wird der ausgefüllte Auftrag zusätzlich als Vorlage gespeichert.


Einzelauftrag
Mit Auftrag absenden wird der Auftrag nach Zeichnung sofort zur Verarbeitung an die Bank weitergeleitet. Der Auftrag wird dabei einzeln verarbeitet, d.h. für jeden Auftrag wird eine Buchungszeile (Umsatz) erzeugt.


Sammelauftrag

Über den Button "versandbereit" wird das Eingabeformular für einen weiteren Auftrag geleert und der soeben erfasste Auftrag in die Unterschriftenmappe gelegt. Über die Unterschriftenmappe ist es möglich Aufträge als Einzel-, als Sammelauftrag oder als Sammelüberweisung weiterzuleiten.

  • Bei einem Sammelauftrag können Sie auch mehrere unterschiedliche Auftragsarten auf einmal an die Bank weiterleiten, ohne dass Sie dazu mehrere iTANs benötigen.
  • Bei kollektiver Zeichnungsberechtigung werden die Aufträge zur Verarbeitung vorbereitet und erst durchgeführt, wenn der Zweitzeichnende die Durchführung der Aufträge bestätigt.
  • Bei einem Sammelauftrag wird je Auftrag eine Buchungszeile (Umsatz) erzeugt.
  • Als Sammelüberweisung können nur Aufträge mit gleichem Durchführungsdatum, gleichem Auftraggeberkonto und gleicher Auftragsart zusammengefasst werden.
  • Ein erfolgreiches Absenden des Auftrages bzw. der Aufträge setzt voraus, dass alle Pflichtfelder ausgefüllt sind und eine Auftraggeberkontonummer ausgewählt ist.
  • Es findet zusätzlich eine Überprüfung der Empfängerkontonummer statt, die bei einer nicht existierenden Kontonummer einen Hinweistext anzeigt.
  • Sind Sie für das Konto, das Sie zur Durchführung ausgewählt haben, kollektiv zeichnungsberechtigt, wird der Auftrag bzw. die Aufträge zur Verarbeitung vorbereitet und erst durchgeführt, wenn der Zweitzeichnende die Durchführung des Auftrages bestätigt.

 

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EU-Standard-Überweisung

 

Seit 01.07.2003 werden grenzüberschreitende Zahlungsaufträge, die bestimmte Kriterien erfüllen, zu den gleichen Preisen abgewickelt wie eine Überweisung Inland. Für derartige Überweisungen innerhalb der EU-Binnenzahlungsländer steht Ihnen die Auftragsart EU-Standard-Überweisung zur Verfügung.


Die EU-Binnenzahlungsländer im Überblick (Stand 24.05.2007):

  • Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Zypern


Die Kriterien für die Abwicklung als EU-Standard-Überweisung

 

IBAN und BIC bilden die Grundlage für eine vollautomatische Verarbeitung. Jeder Ihrer Zahlungsaufträge, welcher die Kriterien erfüllt, wird zu den gleichen Preisen abgewickelt wie eine Überweisung Inland.

  • Überweisungsbetrag in EUR
  • Betragshöhe maximal EUR 50.000,00
  • Überweisung in ein EU-Binnenzahlungsland
  • IBAN des Empfängers korrekt angegeben
  • BIC der Bank des Empfängers korrekt angegeben
  • Spesenteilung zwischen Auftraggeber und Empfänger
  • Zusätzlich ist bei einigen EU-Binnenzahlungsländern die Eingabe der vollständigen Auftraggeberdaten (Name und Anschrift) notwendig!

 

Für Zahlungsaufträge welche diese Kriterien nicht erfüllen, verwenden Sie bitte die Auftragsart Überweisung Ausland.

 

Werden die Daten für eine Überweisung Ausland in das Formular EU-Standard-Überweisung eingegeben, so werden die Daten nach Prüfung in der entsprechenden korrekten Maske mit einem Hinweis nochmals angezeigt.

 

In nachstehender Tabelle finden Sie eine Beschreibung der Eingabefelder:

  • Kontonummer Auftraggeber
    Auftraggeber Hier können Sie mit Hilfe der Listbox Ihr Konto auswählen, von dem der Auftrag durchgeführt werden soll.
  • Name Auftraggeber
    Standardmäßig wird der Kontowortlaut bei der Auftragsweiterleitung aus den Kontodaten übernommen. Für Überweisung in fremden Namen kann auch ein abweichender Auftraggebernamen eingetragen werden. Für Name und Anschrift stehen 4 Zeilen à 35 Zeichen zur Verfügung. Durch aktivieren der jeweiligen Checkbox werden die Daten für die Auftragsweiterleitung herangezogen.
  • Betrag
    Geben Sie den Betrag (ausschließlich EURO) ohne Formatierung ein. Wenn Kommastellen vorhanden sind, ist das Komma zu setzen.
  • Durchführungsdatum
    Das Durchführungsdatum sollte nicht länger als 90 Tage in der Zukunft liegen und muss in folgendem Format eingegeben werden: TT.MM.JJJJ oder TT.MM.JJ. Zur Terminauswahl steht über dem Button neben dem Eingabefeld eine Kalenderfunktion zur Verfügung.
  • Verwendungszweck
    Hier kann ein beliebiger Text zur Beschreibung des Zahlungszweckes  eingegeben werden. Es stehen 4 Zeilen à 35 Zeichen zur Verfügung.
  • Name und Anschrift Empfänger
    Geben Sie den Namen des Empfängers bzw. dessen Adresse ein. Dafür sind maximal 35 Zeichen vorgesehen.
  • IBAN Empfänger (International Bank Account Number)
    Die Eingabe der korrekten IBAN des Empfängers ist Voraussetzung für die Weiterverarbeitung als EU-Standard-Überweisung. Geben Sie die die IBAN ohne Sonderzeichen (Bindestrich, Schrägstrich, etc.) ein.

    Die IBAN ist eine Norm für die einheitliche Darstellung der Bankverbindung. Sie umfasst das Land des kontoführenden Instituts, Prüfziffer, Bankleitzahl und Kontonummer des Zahlungspflichtigen.

    Der Aufbau der IBAN für Österreich (unter Verwendung einer fiktiven Kontonummer und einer fiktiven Bankleitzahl) schaut wie folgt aus:

    AT615715500012345678
    AT = ISO-Ländercode 
    61 = Prüfziffer 
    57155 = BLZ  
    00012345678  = Kontonummer

    Die Länge der IBAN ist abhängig von der jeweiligen nationalen Kontonummer und vom zugehörigen Bankcode. Sie ist maximal 34 alphanumerische Zeichen lang, jedoch je Land von einheitlicher Stellenanzahl. In Österreich besteht die IBAN aus 20 Stellen.
  • BIC/Swift-Code
    Der BIC/Swift-Code ist ein weltweit eindeutiges Identifikationsmerkmal einer Bank. Geben Sie hier den BIC/Swift-Code der Bank des Empfängers ein. Die korrekte Eingabe des BIC/Swift-Code ist Voraussetzung für die Weiterverarbeitung als EU-Standard-Überweisung.

 

 

Auftragsweiterleitung
Sie können einen Auftrag sofort, als Einzelauftrag, an die Bank weiterleiten oder auch zu einem späteren Zeitpunkt gemeinsam mit anderen Aufträgen als Sammelauftrag weiterleiten. Durch markieren der CheckBox wird der ausgefüllte Auftrag zusätzlich als Vorlage gespeichert.


Einzelauftrag
Mit Auftrag absenden wird der Auftrag nach Zeichnung sofort zur Verarbeitung an die Bank weitergeleitet. Der Auftrag wird dabei einzeln verarbeitet, d.h. für jeden Auftrag wird eine Buchungszeile (Umsatz) erzeugt.


Sammelauftrag

Über den Button "versandbereit" wird das Eingabeformular für einen weiteren Auftrag geleert und der soeben erfasste Auftrag in die Unterschriftenmappe gelegt. Über die Unterschriftenmappe ist es möglich Aufträge als Einzel-, als Sammelauftrag oder als Sammelüberweisung weiterzuleiten.

  • Bei einem Sammelauftrag können Sie auch mehrere unterschiedliche Auftragsarten auf einmal an die Bank weiterleiten, ohne dass Sie dazu mehrere iTANs benötigen.
  • Bei kollektiver Zeichnungsberechtigung werden die Aufträge zur Verarbeitung vorbereitet und erst durchgeführt, wenn der Zweitzeichnende die Durchführung der Aufträge bestätigt.
  • Bei einem Sammelauftrag wird je Auftrag eine Buchungszeile (Umsatz) erzeugt.
  • Als Sammelüberweisung können nur Aufträge mit gleichem Durchführungsdatum, gleichem Auftraggeberkonto und gleicher Auftragsart zusammengefasst werden.
  • Ein erfolgreiches Absenden des Auftrages bzw. der Aufträge setzt voraus, dass alle Pflichtfelder ausgefüllt sind und eine Auftraggeberkontonummer ausgewählt ist.
  • Es findet zusätzlich eine Überprüfung der Empfängerkontonummer statt, die bei einer nicht existierenden Kontonummer einen Hinweistext anzeigt.
  • Sind Sie für das Konto, das Sie zur Durchführung ausgewählt haben, kollektiv zeichnungsberechtigt, wird der Auftrag bzw. die Aufträge zur Verarbeitung vorbereitet und erst durchgeführt, wenn der Zweitzeichnende die Durchführung des Auftrages bestätigt.

 

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Überweisung Ausland

 

Die Auftragsart Überweisung Ausland steht Ihnen für Aufträge in Fremdwährungen (z.B. USD) zur Verfügung. Ebenso für alle Aufträge, welche die Kriterien der EU-Standard-Überweisung nicht erfüllen.

 

Werden die Daten für eine EU-Standard-Überweisung in das Formular Überweisung Ausland eingegeben, so werden die Daten nach Prüfung in der entsprechenden korrekten Maske mit einem Hinweis übergeleitet.

 

In nachstehender Tabelle finden Sie eine Beschreibung der Eingabefelder:

  • Kontonummer Auftraggeber
    Hier können Sie mit Hilfe der SelectBox Ihr Konto auswählen, von dem der Auftrag durchgeführt werden soll.
  • Währung
    Aus der Währungsliste ist die Währung auszuwählen, in welcher der Auftrag ausgeführt werden soll. Standardmäßig ist das Feld mit EURO vorbelegt.
  • Betrag
    Geben Sie den Betrag ohne Formatierung ein. Wenn Kommastellen vorhanden sind, ist das Komma zu setzen.
  • Durchführungsdatum
    Das Durchführungsdatum sollte nicht länger als 90 Tage in der Zukunft liegen und muss in folgendem Format eingegeben werden: TT.MM.JJJJ oder TT.MM.JJ. Zur Terminauswahl steht über dem Button neben dem Eingabefeld eine Kalenderfunktion zur Verfügung.
  • Verwendungszweck
    Hier kann ein beliebiger Text zur Beschreibung des Zahlungszweckes  eingegeben werden. Es stehen 4 Zeilen à 35 Zeichen zur Verfügung.
  • Bankspesen
    Wählen Sie das gewünschte Spesenkennzeichen. Als Standard ist das Kennzeichen Spesenteilung vorbelegt.

    • Bei Auswahl Auftraggeber werden die gesamten Spesen dem Auftraggeber angelastet.
    • Bei Auswahl Begünstigter werden sie dem Empfänger angelastet.
    • Mit Spesenteilung werden die inländischen Spesen dem Auftraggeber und die ausländischen Spesen dem Begünstigten angelastet.
  • Bankschecksendung
    Bei Aktivieren der Checkbox Auftrag als Bankschecksendung durchführen wird von der Auftraggeberbank ein Bankscheck an die Empfängerbank ausgestellt.
  • Land Empfänger
    Wählen Sie aus der Liste das Land des Empfängers aus. Abhängig vom ausgewählten Zielland stehen Ihnen in den einzelnen Auftragsfeldern verschiedene Eingabemöglichkeiten und Feldlängen zur Verfügung.
  • Name Empfänger
    Geben Sie den Namen des Empfängers ein. Es stehen Ihnen 2 Zeilen á 35 Zeichen zur Verfügung.
  • Anschrift Empfänger
    Für die Eingabe der Anschrift des Empfängers sind 2 Zeilen mit jeweils 35 Zeichen vorgesehen. In der 1. Zeile tragen Sie Straße / Hausnummer, in der 2. Zeile Postleitzahl / Ort ein.
  • IBAN-Empfänger
    Die IBAN ist eine Norm für die einheitliche Darstellung der Bankverbindung. Sie umfasst das Land des kontoführenden Instituts, Prüfziffer, Bankleitzahl und Kontonummer des Zahlungspflichtigen.

    Der Aufbau der IBAN für Österreich (unter Verwendung einer fiktiven Kontonummer und einer fiktiven Bankleitzahl) schaut wie folgt aus:

    AT615715500012345678
    AT = ISO-Ländercode 
    61 = Prüfziffer 
    57155 = BLZ  
    00012345678  = Kontonummer

    Die Länge der IBAN ist abhängig von der jeweiligen nationalen Kontonummer und vom zugehörigen Bankcode. Sie ist maximal 34 alphanumerische Zeichen lang, jedoch je Land von einheitlicher Stellenanzahl. In Österreich besteht die IBAN aus 20 Stellen. Geben Sie die IBAN ohne Sonderzeichen (Bindestrich, Schrägstrich, etc.) ein.
  • BIC/Swift-Code Empfängerbank
    Der BIC/Swift-Code ist ein weltweit eindeutiges Identifikationsmerkmal einer Bank. Geben Sie hier den BIC/Swift-Code der Empfängerbank ein. Bei Angabe eines BIC/Swift-Code ist die Angebe der Bankleitzahl des Empfängers nicht erforderlich.
  • Bankleitzahl Empfängerbank
    Geben Sie die Bankleitzahl des Empfängerinstituts numerisch ein (ohne Bindestrich, Schrägstrich, etc.). Die Länge der Bankleitzahl ist abhängig vom Zielland.
  • Bankname Empfängerbank
    Geben Sie Name und Anschrift der Bank des Empfängers ein. Hierfür stehen Ihnen 4 Zeilen á 35 Zeichen zur Verfügung.

 

Auftragsweiterleitung
Sie können einen Auftrag sofort, als Einzelauftrag, an die Bank weiterleiten oder auch zu einem späteren Zeitpunkt gemeinsam mit anderen Aufträgen als Sammelauftrag weiterleiten. Durch markieren der CheckBox wird der ausgefüllte Auftrag zusätzlich als Vorlage gespeichert.


Einzelauftrag
Mit Auftrag absenden wird der Auftrag nach Zeichnung sofort zur Verarbeitung an die Bank weitergeleitet. Der Auftrag wird dabei einzeln verarbeitet, d.h. für jeden Auftrag wird eine Buchungszeile (Umsatz) erzeugt.


Sammelauftrag

Über den Button "versandbereit" wird das Eingabeformular für einen weiteren Auftrag geleert und der soeben erfasste Auftrag in die Unterschriftenmappe gelegt. Über die Unterschriftenmappe ist es möglich Aufträge als Einzel-, als Sammelauftrag oder als Sammelüberweisung weiterzuleiten.

  • Bei einem Sammelauftrag können Sie auch mehrere unterschiedliche Auftragsarten auf einmal an die Bank weiterleiten, ohne dass Sie dazu mehrere iTANs benötigen.
  • Bei kollektiver Zeichnungsberechtigung werden die Aufträge zur Verarbeitung vorbereitet und erst durchgeführt, wenn der Zweitzeichnende die Durchführung der Aufträge bestätigt.
  • Bei einem Sammelauftrag wird je Auftrag eine Buchungszeile (Umsatz) erzeugt.
  • Als Sammelüberweisung können nur Aufträge mit gleichem Durchführungsdatum, gleichem Auftraggeberkonto und gleicher Auftragsart zusammengefasst werden.
  • Ein erfolgreiches Absenden des Auftrages bzw. der Aufträge setzt voraus, dass alle Pflichtfelder ausgefüllt sind und eine Auftraggeberkontonummer ausgewählt ist.
  • Es findet zusätzlich eine Überprüfung der Empfängerkontonummer statt, die bei einer nicht existierenden Kontonummer einen Hinweistext anzeigt.
  • Sind Sie für das Konto, das Sie zur Durchführung ausgewählt haben, kollektiv zeichnungsberechtigt, wird der Auftrag bzw. die Aufträge zur Verarbeitung vorbereitet und erst durchgeführt, wenn der Zweitzeichnende die Durchführung des Auftrages bestätigt.

 

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Kundendaten

 

Geben Sie in diesem Feld den Inhalt des Mehrzweckfeldes links unten in der Lesezone (Kodierzeile) Ihres Zahl- oder Erlagscheines ein (12stellig, nur Zahlen).

 

Diese Daten werden dem Empfänger weitergeleitet und unterstützen eine automatisierte Verarbeitung Ihrer Zahlung.


Bei Zahlungen mit Identifikationsnummer (z.B. Strafverfügungen) geben Sie in das erste (lange) Feld die 12stellige Identifikationsnummer und in das zweite (kurze) Feld die Prüfziffer ein. Beides ist am Erlagschein angeführt. Derartige Zahlungen können nur dann automatisch verarbeitet werden, wenn alle Daten korrekt erfasst wurden.

 

Auf Eingabefehler wird hingewiesen.

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