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Presse


Pressestelle der Schoellerbank

Mag. Rolf Reisinger     Rolf.Reisinger@Schoellerbank.at
Tel.Nr.: 0662- 86 84 DW 950
Fax Nr.: 0662- 86 84 DW 44950

Schwarzstraße 32, 5024 Salzburg

Presseaussendungen der Schoellerbank


  • Aktienmarkt: Das verlorene Jahrzehnt! - Schoellerbank Analysebrief Nr. 169, September 2010
    Datum der Aussendung: 08.09.2010
    Unser Analysebrief Nr. 169 beschäftigt sich mit der Aktienkursentwicklung der letzten 10 Jahre undbeleuchtet dabei auch einzelne Aktienindizes und Wirtschaftsbranchen. ...
  • Neue Produkte: Global Titans Protect und CS Deep Express
    Datum der Aussendung: 27.08.2010
    Mit den beiden neuen Produkten der Schoellerbank - Global Titans Protect 10/10-10/15 und CS Deep Express 10/2010-10/2016 - partizipieren Sie an den 50 größten und umsatzstärksten Unternehmen der Welt und genießen trotzdem einen hohen Kapitalschutz. ...
  • Mean Reversion oder Strukturbruch bei den Assetklassen: Neue Weltordnung oder Rückkehr zum langjährigen Mittel? - Schoellerbank Analysebrief Nr. 168, August 2010
    Datum der Aussendung: 20.08.2010
    Die Märkte spielen jetzt gut 3 Jahre Krise. Seither wurden in fast allen Assetklassen mehr oder weniger lang anhaltende Trends gebrochen, Kurse weichen teilweise extrem von ihrem langjährigen Durchschnitt ab. In jeder Krise liegt bekanntlich auch eine Chance: Im folgenden Artikel wollen wir analysieren, ob durch die Rückkehr zum langjährigen Mittel Investmentchancen brachliegen oder ob die jüngsten Bewegungen einen strukturellen Bruch im System markieren. ...
  • Währungseinschätzung anhand von Sentiments und Deviseninterventionen - Schoellerbank Analysebrief Nr. 167, Juli 2010
    Datum der Aussendung: 30.07.2010
    Während fundamentale und technische Analysen speziell am Devisenmarkt bislang zu kaum brauchbaren Ergebnissen führten, zeigen die Sentiment-Analysen immer wieder erstaunlich treffsichere Ergebnisse. Tatsächlich gibt es kaum eine schwierigere und unangenehmere Frage für einen Investmentprofi: Wohin geht der Dollar? ...
  • Neues Strukturiertes Produkt: CS BRIC Anleihe 09/10-09/16
    Datum der Aussendung: 15.07.2010
    Die BRIC-Staaten Brasilien, Russland, Indien und China befinden sich schon längere Zeit im Fokus der Anleger. ...
  • "Breaking the Buck" - Die Neubewertung von Kapitalrisiko- Schoellerbank Analysebrief Nr. 166, Juli 2010
    Datum der Aussendung: 02.07.2010
    Verwerfungen an den Geldmärkten zeigen unter anderem an, wie groß die Sorge um den Ausfall kurzfristiger Geldgeschäfte ist. - Bei Fixzinspapieren lässt sich anhand einer relativen Betrachtung des Risikoaufschlages erkennen, wie sich die Einschätzung des Kapitalrisikos über die Zeit verändert. - Asset Backed Securities reagierten aufgrund ihrer speziellen Ausgestaltung als SPV-Emissionen noch deutlich stärker auf den ?geminderten Risikoappetit? als andere Rentensegmente. - Auch variabel verzinste Wertpapiere, bei denen lange Zeit fast ausschließlich das ?Risiko? sinkender Zinsen gesehen wurde, kamen, je nach Emittent, unterschiedlich stark unter die Räder. - Bis ein neues Gleichgewicht für den Preis von Risiko gefunden wird, müssen sich erst die dunkelsten Krisen-Wolken verziehen. ...
  • Aktien als Inflationsschutz? - Schoellerbank Analysebrief Nr. 165, Juni 2010
    Datum der Aussendung: 25.06.2010
    Der breite Aktienmarkt bietet, kurzfristig gesehen, nur bedingt Schutz vor Geldentwertung - Langfristig sind Aktieninvestments jedoch ein probates Mittel gegen höhere Teuerungsraten - Inflation sollte nie isoliert, sondern immer im ökonomischen Gesamtkontext betrachtet werden - Marktführer in wenig konjunktursensitiven Branchen bieten besseren Schutz gegen Inflation ...
  • Staatsbankrotte im Rückblick - Schoellerbank Analysebrief Nr. 164, Mai 2010
    Datum der Aussendung: 28.05.2010
    Die Staatsschuldenkrise rund um Griechenland ist momentan in aller Munde. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht ein Politiker der Europäischen Union zu diesem Thema Stellung bezieht oder in den Medien da­rüber berichtet wird. Das Land am Peloponnes steht derzeit allerdings nicht alleine im Fokus. ...
  • Anlageberatung im Wandel - worauf es wirklich ankommt ... - Schoellerbank Analysebrief Nr. 163, Mai 2010
    Datum der Aussendung: 21.05.2010
    Das Vertrauen der Kunden in die Finanzunternehmen hat durch die Finanzkrise gelitten. Die Stimmung ist angespannt. - Pauschale Vorwürfe gegen Finanzunternehmen häufen sich in der medialen Berichterstattung; schwarze Schafe wird man trotz aller Reglementierungen nicht immerverhindern können. - Es stellt sich die Frage, was in der Anlage- und Finanzberatung verbessert werden könnte, um die positive Wahrnehmung bei den Kunden zu stärken. Was sind die wesentlichen Aspekte, die konkret für Qualität und Nachhaltigkeit in der Anlage- und Finanzberatung sorgen. ...
  • Dividenden-Strategien auf dem Prüfstand - Schoellerbank Analysebrief Nr. 162, April 2010
    Datum der Aussendung: 30.04.2010
    In den kommenden Wochen geht die Dividendensaison 2010 in die heiße Phase. Im Gegensatz zum vierteljährlichen Turnus der US-Unternehmen schütten europäische Aktiengesellschaften für gewöhnlich einen Teil der Gewinne einmal im Jahr an ihre Aktionäre aus. In der Regel geschieht der warme Geldregen für die Anleger in den Sommermonaten. Doch nicht alle Unternehmen nehmen an diesem Ritual teil. ...
  • Zwei neue interessante Garantieprodukte jetzt bis 11. Mai 2010 in Zeichnung
    Datum der Aussendung: 25.03.2010
    Die Schoellerbank AG hat zwei neue Garantieprodukte entwickelt. Mit der Barclays Bank Plc bzw. mit der BNP Paribas Arbitrage Issuance BV konnten zwei erstklassige Häuser als Emittenten gewonnen werden. Die Zeichnung beider Produkte ist noch bis zum 11. Mai 2010 möglich. ...
  • Fremdwährungen - Chancen und Risiken bei Veranlagung und Finanzierung - Schoellerbank Analysebrief Nr. 161, März 2010
    Datum der Aussendung: 22.03.2010
    Lange ist sie an den Währungsmärkten bemüht worden - die so genannte Zins-Währungs-Parität. Die Zins-Währungs-Parität geht, vereinfacht gesagt, davon aus, dass der Wert höher verzinster Währungen in Relation zu niedriger verzinsten Währungen fallen wird. Dies ergibt sich aus dem Umstand, dass bei frei konvertierbaren Währungen Investoren grundsätzlich präferenzfrei sind und innerhalb eines bestimmten Anlagehorizontes die gleichen Ergebnisse zu erzielen sind. ...
  • Innovation - Schoellerbank Strukturierte Vermögensberatung
    Datum der Aussendung: 19.03.2010
    Die Schoellerbank hat ein innovatives Produkt für die Vermögensberatung entwickelt, die Schoellerbank Strukturierte Vermögensberatung. Kunden, die von der langjährigen Expertise unserer Vermögensverwaltungsexperten profitieren wollen, konnten dies bislang ausschließlich mit dem Abschluss einer Vermögensverwaltung tun. Mit der aktuellen Produktinnovation haben auch Kunden, die weiterhin selbstständig die Anlageentscheidungen für ihr Portfolio treffen möchten, die Möglichkeit, auf das Know-how der Experten der Schoellerbank Vermögensverwaltung zurück zu greifen. ...
  • Konjunkturspritze Euro - wechseln europäische Aktien auf die Überholspur? - Schoellerbank Analysebrief Nr. 160, März 2010
    Datum der Aussendung: 17.03.2010
    Das Dilemma um die griechischen Haushaltslöcher verschaffte mutigen Investoren einen günstigen Einstieg am Aktienmarkt. Der hellenische Beinah-Kollaps war für viele Anleger, die bisher an der Seitenlinie postiert waren, das trojanische Pferd, auf das sie gewartet haben, um in die nun seit einem Jahr andauernde Aktienrallye einzusteigen. ...
  • Emerging Markets Garantieanleihe 04/10-04/15 und Constant Outperformer 04/10-04/15
    Datum der Aussendung: 09.03.2010
    Der Schoellerbank AG ist es gelungen, in Zusammenarbeit mit dem Emittenten Merrill Lynch zwei neue, interessante strukturierte Produkte zu entwickeln und zum öffentlichen Vertrieb zuzulassen: Emerging Markets Garantieanleihe 04/10?04/15 und Constant Outperformer 04/10?04/15 ...
  • Rating- oder Marktbewertung: Welcher Maßstab hält ruhigen und turbulenten Zeiten Stand? - Schoellerbank Analysebrief Nr. 159, März 2010
    Datum der Aussendung: 05.03.2010
    Ratingagenturen sind während der Krise unter Beschuss geraten. Interessenskonflikte, lange Reaktionszeiten und strukturelle Schwächen waren der Kern dieser Vorwürfe. Für Investoren, die gewohnt waren, sich auf das Zeugnis der großen Agenturen zu verlassen, stellt sich nicht erst in jüngster Vergangenheit die Frage, ob andere Anhaltspunkte, wie zum Beispiel die Einschätzung des Marktes, als Bewertungsmaßstab besser taugen. ...
  • Rohstoff-Investments - auf die richtige Streuung kommt es an! - Schoellerbank Analysebrief Nr. 158, Februar 2010
    Datum der Aussendung: 26.02.2010
    Angesichts des aktuellen ökonomischen Umfeldes tritt die Veranlagung in Sachwerte zunehmend in den Fokus vieler Anleger. Zahlreiche Investoren sind wegen der Finanzkrise verunsichert und befürchten negative Auswirkungendurch die global zunehmende staatliche Verschuldung aufgrund der Konjunkturpakete. Einen wichtigen Teilbereich bei Sachwertanlagen stellen Rohstoffe dar. ...
  • Immer wieder Inflation ... und was wir dagegen tun können
    Datum der Aussendung: 04.02.2010
    Inflation bedeutet einen Anstieg des Preisniveaus als Folge einer Ausweitung der im Umlauf befindlichen Geldmenge oder vereinfacht gesagt: Für denselben Geldbetrag können im Lauf der Zeit immer weniger Güter erworben werden. Deflation bezeichnet das umgekehrte Phänomen, also ein Absinken des Preisniveaus ohne Aussicht auf baldige Veränderung. So weit, so gut - doch bei einer seriösen Diskussion sollte man stets im Auge haben, welcher Zeitraum betrachtet wird und ob die vorliegenden Werte tatsächlich besorgniserregende Ausmaße annehmen. ...
  • Die größten Fallen beim Fondskauf - Schoellerbank Analysebrief Nr. 157, Februar 2010
    Datum der Aussendung: 01.02.2010
    Viele Anleger begehen beim Erwerb von Investmentfonds den klassischen Fehler - sie ziehen im Rahmen ihrer Anlageentscheidung lediglich die bisherige Wertentwicklung der zur Auswahl stehenden Produkte heran und vergleichen sie miteinander. Diese Orientierung ist nicht grundsätzlich falsch, greift aber zu kurz. Zwar können - sofern die Kategorisierung korrekt erfolgt - aus der relativen Performance eines Fonds zu seiner Vergleichsgruppe durchaus Rückschlüsse auf die Qualität des Fondsmanagements bzw. des Investmentansatzes möglich sein. ...
  • Ich will mehr! Anlegen im Niedrigzinsumfeld - Schoellerbank Analysebrief Nr. 156, Januar 2010
    Datum der Aussendung: 25.01.2010
    Die Suche nach optimalen Zinserträgen ist immer aktuell, brennt aber gerade in einem Niedrigzinsumfeld - wie wir es aktuell erleben - besonders unter den Fingernägeln. Wie man Mehrerträge gegenüber dem Geldmarkt bzw. Sparbüchern erzielen kann, wie hoch diese sein können und welche Risiken damit verbunden sind, analysieren wir in der folgenden Ausführung. ...
  • Ist Griechenland das nächste Dubai? - Schoellerbank Analysebrief Nr. 155, Dezember 2009
    Datum der Aussendung: 16.12.2009
    Anlagen in griechische Staatspapiere gleichen mittlerweile mehr einer Spekulation auf politische Hilfen als einer Investition aus ökonomischem Sachverstand -Griechenland kann seine Schulden aus eigener Kraft kaum mehr begleichen ...
  • Rohstoffe für jedermann - ETCs und ETFs unter der Lupe - Schoellerbank Analysebrief Nr. 154, Dezember 2009
    Datum der Aussendung: 11.12.2009
    In den letzten Jahren haben sich Rohstoffe als Veranlagungsklasse etabliert und werden aus einer Reihe von Gründen als Portfolio-Beimischung empfohlen. An erster Stelle steht hierbei der Diversifikationseffekt ? die Kursentwicklung von Rohstoffen weist üblicherweise eine geringe Korrelation zu anderen Märkten auf, Rohstoffe verhalten sich also durchaus oft gegenläufig zu den Aktienbörsen. ...
  • Ausblick der Schoellerbank auf den Kapitalmarkt 2010 - Schoellerbank Analysebrief Nr. 153, Dezember 2009
    Datum der Aussendung: 09.12.2009
    Trotz eines massiven Anstiegs der Aktienmärkte seit März dieses Jahres blieb eine nachhaltige Korrektur bis jetzt aus. Lediglich Japan musste seit August eine Korrektur von mehr als 10% hinnehmen. ...
  • Déjà-vu am Aktienmarkt? - Schoellerbank Analysebrief Nr. 152, November 2009
    Datum der Aussendung: 30.11.2009
    Die fünf teuersten Worte für Anleger lauten: Dieses Mal ist alles anders (Sir John Templeton) - S&P 500: Apokalypse oder Fortsetzung der Rallye - Jahrtausend-Endrallye als böses Omen - Ein Blick in die Kristallkugel 2010 ...
  • Schoellerbank: Steuern sparen mit dem neuen Global Garant
    Datum der Aussendung: 17.11.2009
    Mit dem KMU-Förderungsgesetz 2006 wurde mit Wirkung ab 2007 eine neue, steuerlich sehr interessante Eigenkapitalbegünstigung für Einnahmen-Ausgaben-Rechner geschaffen, die auch Freiberufler in Anspruch nehmen können. Durch den Freibetrag können Einnahmen-Ausgaben-Rechner jährlich bis zu 10% des Betriebsgewinnes, jedoch maximal EUR 100.000 einkommensteuerfrei stellen. Dieser Freibetrag steht zusätzlich zur Abschreibung (Afa) zu und führt zu keiner Verminderung der Afa-Basis. ...
  • Steht ein Comeback der Ölbranche bevor? - Schoellerbank Analysebrief Nr. 151, November 2009
    Datum der Aussendung: 06.11.2009
    Der Ölpreis kletterte in den vergangenen Tagen auf über USD 80 und löste damit bei vielen Experten heftige Debatten über die Motivation des Anstieges aus. Denn mit rationalen Fakten lässt sich die Klettertour nur schwerlich erklären, da sich die Welt immer noch im Würgegriff der Finanzkrise befindet und eine baldige Trendwende hin zum Besseren noch keineswegs in Sicht ist. Während sich die Goldrallye mit der Absicherung gegen eine drohende Inflation aufgrund der Liquiditätsschwemme begründen lässt, kommt man beim wundersamen Ölpreisanstieg durchaus in einen Erklärungsnotstand. ...
  • Antizyklisches Kaufsignal für den US-Dollar? - Schoellerbank Analysebrief Nr. 150, Oktober 2009
    Datum der Aussendung: 22.10.2009
    Krisenzeiten sind gute Zeiten - zumindest für den US-Dollar: Das hat die Finanzkrise 2008 mehr als eindrucksvoll bewiesen. Binnen kürzester Zeit (Juli bis Oktober 2008) wurde der Aufwärtstrend des Euro (und somit die Abwärtsbewegung des US-Dollars) jäh gestoppt. Der Euro fiel von USD 1,60 auf USD 1,25, was einer Dollar-Aufwertung von mehr als 20% entsprach. Dieses Niveau konnte die US-Devise bis zum Höhepunkt der Finanzkrise bzw. dem Tief an den Aktienmärkten im März 2009 auch halten, wenngleich die Kräfte, die einen schwächeren Dollar forderten, auch in dieser Zeit nicht untätig waren. ...
  • Neues strukturiertes Produkt: Stufenzinsanleihe 11/09-11/14
    Datum der Aussendung: 20.10.2009
    Bei der neuen Stufenzinsanleihe 11/09-11/14 wird dem Anleger ein Kupon ausgezahlt, der im Zeitverlauf von 2,5 auf 5,0 Prozent ansteigt. Bei Fälligkeit erhält der Investor den eingesetzten Nominalbetrag vollständig zurück. ...
  • Corporate Bonds - Ein Boom im Schatten der Wirtschaftskrise - Schoellerbank Analysebrief Nr. 149, Oktober 2009
    Datum der Aussendung: 01.10.2009
    Wenn man die auslaufenden Anleihen den neu begebenen Anleihen des Corporate Bond-Segmentes gegenüberstellt, erhält man für das Jahr 2009 bisher einen positiven Saldo von rund 140 Mrd. Euro - um diesen Betrag ist der Markt sozusagen gewachsen. ...
  • Die neuen Durchführungsbestimmungen zum Bankgeheimnis - Schoellerbank Analysebrief Nr. 148, September 2009
    Datum der Aussendung: 25.09.2009
    Formulierung des Bankgeheimnisses bleibt weiterhin aufrecht / Der neue Durchbrechungstatbestand des begründeten Verdachts / Erweiterte Rechtsschutzmöglichkeiten des Kontoinhabers im Rahmen des Amtshilfedurchführungsgesetzes ...
  • Qual der Wahl - Stresstest für Anleger? - Schoellerbank Analysebrief Nr. 147, September 2009
    Datum der Aussendung: 21.09.2009
    In wenigen Tagen wählt Deutschland eine neue Regierung, womit für Aktionäre einiges auf dem Spiel steht: Denn je nach Ausgang kann es bei verschiedenen Branchen durchaus rapide bergauf bzw. gen Süden gehen, wodurch es selbstverständlich zu Turbulenzen am Gesamtmarkt kommen kann. ...
  • Die Finanzkrise als Motor: Regulatorische Neuerungen an den CDS- und ABS-Märkten - Schoellerbank Analysebrief Nr. 146, September 2009
    Datum der Aussendung: 08.09.2009
    Eines der Grundprobleme der ?Three-Letter-Words? der Finanzbranche (CDS, ABS etc.) ist das mangelnde Verständnis für diese Produkte. Verdeutlicht wird diese Feststellung durch die Aussage des Ex-Vorstandes eines staatsnahen Infrastrukturunternehmens, das mit Kreditderivaten in die Schlagzeilen gekommen war. ...
  • Attraktive Verzinsung bzw. Börsenbeteiligung mit Garantie
    Datum der Aussendung: 07.09.2009
    Mit zwei neuen Produkten ist es der Schoellerbank AG in Zusammenarbeit mit dem Emittenten ABN Amro Bank N.V. gelungen, zwei Anleihen zu begeben, die auf unterschiedliche Anlegerbedürfnisse abzielen. Wird mit der neuen Stufenzinsanleihe 10/09-10/14 dem Wunsch nach einer attraktiven Verzinsung nachgekommen, bietet die Global Garant Anleihe 10/09-10/14 eine kapitalgarantierte Beteiligungsmöglichkeit an weltweiten Aktienindizes. ...
  • BRIC - wie investieren? - Schoellerbank Analysebrief Nr. 145, September 2009
    Datum der Aussendung: 02.09.2009
    Das fulminante Comeback der chinesischen Wirtschaft nährte bei vielen Marktteilnehmern die Hoffnung auf ein baldiges Ende der Finanzkrise. Deren Erwartung bestand hauptsächlich darin, dass der asiatische Riese im Verbund mit Brasilien, Russland sowie Indien den Konsumausfall Amerikas bzw. anderer Industrienationen abfedern und den stotternden Motor der Weltwirtschaft wieder in Schwung bringen könnte. ...
  • Neues strukturiertes Produkt: Inflationsanleihe 08/09-08/14
    Datum der Aussendung: 18.08.2009
    Mit der neuen Inflationsanleihe 08/09-08/14 ist es der Schoellerbank AG gelungen, in Zusammenarbeit mit dem Emittenten ABN Amro Bank N.V. eine Anleihe zu entwickeln, die dem Anleger Chancen eröffnet, an einer möglichen Inflation vorteilhaft zu partizipieren. ...
  • Gut strukturiert durch die Krise - Schoellerbank Analysebrief Nr. 144, Juli 2009
    Datum der Aussendung: 14.07.2009
    Im letzten Jahr verging kaum eine Woche ohne Horrormeldungen aus der Finanzbranche. Die Pleite von Lehman Brothers, das Island-Fiasko und Milliardenabschreibungen in der Finanzbranche waren die beherrschenden Themen in den internationalen Medien. Doch auch in einem gestressten Umfeld gab und gibt es immer noch Chancen, und dies traf natürlich auch auf das vergangene Jahr zu. ...
  • Silberstreif am Horizont? - Schoellerbank Analysebrief Nr. 143, Juli 2009
    Datum der Aussendung: 08.07.2009
    Konjunkturell dürfte sich die Lage ab 3. Quartal 2009 wieder deutlich bessern / Die Konjunkturprogramme üben einen beträchtlichen Wachstumseffekt aus / Bei der Grundproblematik der Verschuldungssituation sehen wir weder einen Silberstreif am Horizont noch ist das Schlimmste diesbezüglich hinter uns ? ganz im Gegenteil / Anleger sollten ihre Portfolios langfristig so ausrichten, dass sie auf eine Systemkrise vorbereitet sind, an einer Streuung des Depots führt kein vernünftiger Weg vorbei ...
  • Realer Werterhalt - Sicherheit in der Geldanlage, Schoellerbank Analysebrief Nr. 142 - Juni 2009
    Datum der Aussendung: 25.06.2009
    In den letzten Monaten erfolgte ein starker wirtschaftlicher Abschwung, verbunden mit umfassenden Kostensenkungen und vor allem Personalabbau seitens der Unternehmen. In zahlreichen Staaten wurden Maßnahmenpakete geschnürt, welche die Wirtschaft wieder in Gang bringen sollen. Zu diesem Zweck ist es in diesen Ländern unausweichlich, den Staatshaushalt stärker als geplant zu verschulden, um die konjunkturbelebenden Maßnahmen finanzieren zu können. Welche Rolle spielt die Inflation dabei und welche Investments eignen sich gut gegen einen Anstieg der Inflation? ...
  • Volatilität als Vorlaufindikator, Schoellerbank Analysebrief Nr. 141 - Juni 2009
    Datum der Aussendung: 19.06.2009
    Volatilität wird in der Finanzanalyse als Ausdruck für das Risikoempfinden des Marktes verstanden. Dabei spielen sowohl Volatilitätsbetrachtungen für die Vergangenheit (historische, realisierte Volatilität) als auch solche für die Zukunft (die sogenannte implizite Volatilität) eine gewichtige Rolle./Messwerte für historische Volatilität gibt es in allen Assetklassen, implizite Volatilitäten lassen sich nur für jene Assetklassen ableiten, für die es auch entsprechend liquide Optionsmärkte gibt./Historische und implizite Volatilitäten unterscheiden sich oft signifikant in ihrer absoluten Höhe, in der Regel aber nicht in ihrer Tendenz./Die Erfahrung zeigt, dass aus dem Verlauf der impliziten Volatilitäten bzw. der von verschiedenen Börsen errechneten Volatilitätsindizes Trendumkehrungen bei den Basiswerten zum Teil gut prognostiziert werden können./Die Schlüsse für die wesentlichen Segmente des Finanzmarktes (Aktien- bzw. Anleihenmärkte) fallen dabei durchaus unterschiedlich aus. ...
  • Portfoliovorschläge für Inflations- und Deflationsszenarien, Schoellerbank Analysebrief Nr. 140, Mai 2009
    Datum der Aussendung: 28.05.2009
    Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht von einem der großen Analysehäuser eine neue Einschätzung zum großen Bild der Zukunft kommt. Dabei sind Tendenzen zu erkennen, die sich wie folgt zusammenfassen lassen: Während noch im ersten Halbjahr 2008 die Inflation als das große Problem der Zukunft ausgemacht wurde, so bildeten im zweiten Halbjahr 2008 Deflationsbefürchtungen den allgemeinen Tenor. ...
  • Aktien - Die Schwierigkeit des Timings - Schoellerbank Analysebrief Nr. 139, Mai 2009
    Datum der Aussendung: 19.05.2009
    Die Finanzkrise verliert peu à peu ihren Schrecken, was dem Aktienmarkt in den letzten Wochen deutlich auf die Sprünge geholfen hat. Der Anstieg ist für viele Aktionäre Balsam auf ihre angeschlagenen Seelen bzw. Depots. Aber trotz zweistelliger Kurserholung bei manchen Aktien sind die Abschläge der Vergangenheit noch keineswegs kompensiert. Um schneller an ein großes Stück vom Kuchen zu kommen, wirft der typische Investor nun seine Handelsregeln kurzerhand über Bord und versucht dem Trend hinterherzujagen. ...
  • Bärenmarktrallye oder Jahrhundertchance? - Schoellerbank Analysebrief Nr. 138, Mai 2009
    Datum der Aussendung: 05.05.2009
    Nach dem Horrorjahr 2008 war zunächst auch der Start ins laufende Jahr ziemlich holprig. Doch dann kam Mitte März endlich die erhoffte Trendwende. Allerdings hat die Dynamik des Aufschwungs in den letzten Tagen deutlich nachgelassen und plötzlich fragen sich viele Investoren, ob nun bereits die Zeit für Gewinnmitnahmen reif ist oder ob sich die Rallye in Kürze fortsetzen wird. ...
  • 100 Tage Barack Obama - Eine Frage der Ethik - Schoellerbank Analysebrief Nr. 137, April 2009
    Datum der Aussendung: 28.04.2009
    Nur noch wenige Stunden bis die ersten 100 Tage der Amtszeit von Barack Obama Geschichte sind. Am Mittwoch, dem 29. April 2009 ist es dann endlich so weit, womit man nun allmählich ein erstes Resümee bzgl. der bisher getroffenen Entscheidungen ziehen kann. ...
  • Partizipationskapital - das bessere Aktienkapital? - Schoellerbank Analysebrief Nr. 136, April 2009
    Datum der Aussendung: 20.04.2009
    Sowohl in Phasen niedriger Renditen, als auch in Zeiten erhöhter Eigenkapitalerfordernisse - zum Beispiel im Zusammenhang mit Abwertungen im Anlagevermögen - bieten Banken institutionellen Investoren, aber auch ihren Privat- und Firmenkunden, Finanzinstrumente zum Kauf an, die in ihren Ausstattungsmerkmalen nicht eindeutig den Assetklassen Anleihen oder Aktien zugeordnet werden können. ...
  • Immobilien als Vorsorgeinstrument in der Krise? - Schoellerbank Analysebrief Nr. 135, März 2009
    Datum der Aussendung: 27.03.2009
    Das Eigenheim stellt für viele ÖsterreicherInnen einen Traum dar. Neben der dazu gewonnenen Lebensqualität wird gleichzeitig eine Altersvorsorge verwirklicht. Im Ruhestand mietfrei zu wohnen, kann den Lebensstandard im Alter absichern. ...
  • "Bad Banks" - Garant für eine Erholung des Bankensektors? - Schoellerbank Analysebrief Nr. 134, März 2009
    Datum der Aussendung: 19.03.2009
    Durch uneinheitliche und unklare Bewertungen ist immer noch schwer ersichtlich, welche Risiken in den Bilanzen der Banken schlummern - Daher fehlt das Vertrauen in die Banken und der Banken untereinander - Rasche Notverkäufe problembehafteter Aktiva sind wenig Erfolg versprechend, daher wäre die Gründung einer spezialisierten Bad Bank eine Alternative - OffizielleStellen stehen dem Bad Bank Konzept noch skeptisch gegenüber, wohingegen es in Schweden in den 90er Jahren bereits erfolgreich praktiziert wurde ...
  • Kreditzinsaufschläge nutzen: Unternehmensanleihenfonds 2014
    Datum der Aussendung: 10.03.2009
    Wir empfehlen Anlegern, den Großteil des Portfolios in kalkulierbaren, streng geprüften Wertpapieren zu veranlagen. Für den restlichen Teil der Gesamtveranlagung bietet die Preisgestaltung des Marktes aufgrund der Finanzkrise derzeit interessante Möglichkeiten der Veranlagung z.B. in Unternehmensanleihen, die allerdings bestimmte Mindestkriterien erfüllen sollten.Im europäischen Investment-Grade-Bereich erachten wir derzeit die Kreditzinsaufschläge von fast 3% als übertrieben hoch. Davon können Anleger mit entsprechenden Käufen profitieren.Laufzeitenfonds bieten sich in diesem Segment derzeit als die beste Lösung für den Investor an. ...
  • Sind geschlossene Beteiligungsfonds krisenresistent? - Schoellerbank Analysebrief Nr. 133, Februar 2009
    Datum der Aussendung: 18.02.2009
    In den letzten Monaten wurden von Initiatoren und Vermittlern geschlossener Beteiligungsmodelle zahlreiche positive Meldungen zum Thema geschlossene Fonds über die Medien lanciert. So hieß es etwa Losgeloest von der Finanzkrise gelten für die Schifffahrt etwas andere Regeln! oder Eine Investition in den Sachwert Schiff bietet erhebliche Vorteile gegenüber vielen anderen Anlageklassen. ...
  • Die Zukunft der Europäischen Währungsunion (EWU): Wird der Euro überleben? - Schoellerbank Analysebrief Nr. 132, Februar 2009
    Datum der Aussendung: 13.02.2009
    Riesenunterschiede in den Zinsen für Staatsverschuldungen innerhalb der EWU deuten auf schwere Turbulenzen hin - Experten sehen verschiedene Exit-Szenarien für den Euro: Austritt der Schwachen, Austritt der (des) Starken, Staatsbankrotte innerhalb der Währungsunion - Querdenker-Einschätzungen: Transatlantischer Währungsraum - Der realistischste Ausgang: Alles bleibt beim Alten. ...
  • Next Zero: Die Nullzinspolitik der Notenbanken. Was kommt danach? - Schoellerbank Analysebrief Nr. 131, Februar 2009
    Datum der Aussendung: 03.02.2009
    Die ökonomische Lehrmeinung: Niedrige Zinsen stärken das Wachstum - Herkömmliche geldpolitische Instrumente stellen sich in der aktuellen Krise erstmals als wirkungslos heraus - Alternativen: Quantitative Easing Policy (QEP) seitens der Notenbanken und Vertrauensbildung seitens der Fiskalpolitik können die Lage wieder beruhigen - Was passiert eigentlichnach Null? Oder: Inflation als geringeres Übel? ...
  • Credit Linked Note auf Österreich - HVB Crelino Anleihe auf Österreich
    Datum der Aussendung: 27.01.2009
    In einem Umfeld niedriger Zinsen steht die Suche nach einem Mehrertrag für viele Investoren an erster Stelle. Aber gerade nach den Ereignissen der vergangenen Wochen und Monate lassen die meisten Investoren Vorsicht walten. Mehr und mehr rückt das Thema Sicherheit in den Fokus der Anleger. ...
  • Credit Linked Notes - attraktive Chancen im neuen Niedrigzinsumfeld , Schoellerbank Analysebrief Nr. 130, Jänner 2009
    Datum der Aussendung: 22.01.2009
    Die jüngste Entwicklung an den Finanzmärkten hat dazu geführt, dass Produkte, bei denen Kreditrisiken in Wertpapiere verpackt wurden, heftig in Kritik geraten sind. Insbesondere die Bündelung verschiedener Kreditrisiken in so genannte AssetBacked Securities wird als hauptverantwortlich für die aktuelle Krise angesehen. Ausgehend vom so genannten Subprime-Segment bei US-Hypotheken entwickelte sich so manches Engagement zum Fiasko für Investoren. ...
  • Klassische Investmentfonds - bewährt in der Krise! , Schoellerbank Analysebrief Nr. 129, Jänner 2009
    Datum der Aussendung: 13.01.2009
    Die enormen Turbulenzen an den weltweiten Finanzmärkten haben das Bedürfnis der Anleger nach Sicherheit deutlich erhöht. So sind beispielsweise Bestrebungen, eine bis ins Letzte ertragsmäßig bzw. steuerlich optimierte Veranlagung zu tätigen, aktuell weitgehend in den Hintergrund getreten. Oberstes Ziel von vielen Investoren ist derzeit ganz einfach der Kapitalerhalt. Dies hat auch dazu geführt, dass im Nachbarland Deutschland der große Ansturm auf aktienlastige Vermögensverwaltungsfonds so gut wie komplett ausgeblieben ist, der angesichts der neu eingeführten Abgeltungssteuer von vielen Experten erwartet worden war. ...
  • Besicherte Zertifikate - Allheilmittel gegen das Ausfallsrisiko?, Schoellerbank Analysebrief Nr. 128, Dezember 2008
    Datum der Aussendung: 18.12.2008
    Immer wieder gibt es an den Finanzmärkten Übertreibungen, Fehleinschätzungen und Risiken, die lange ignoriert werden und dann, wenn sie von den Marktteilnehmern wahrgenommen werden, umso heftigere Korrekturen nach sich ziehen. Dass bei Zertifikaten und Garantieprodukten einzig und allein das Chancen/Risiko-Profil ihrer Konstruktion in Form der jeweiligen Beteiligung an Indizes, Aktien oder sonstigen Werten relevant sei, war eine solche Fehleinschätzung. ...
  • Globale Inflationsraten und Inflationserwartungen - ein Überblick, Schoellerbank Analysebrief Nr. 127, Dezember 2008
    Datum der Aussendung: 12.12.2008
    Die Inflationsraten haben zur Jahresmitte 2008 weltweit ein Mehrjahreshoch erreicht. - Seither befinden sich die Inflationsraten überall auf dem Rückzug. - Großes Interesse finden die Zahlen der Eurozone: Insbesondere die Inflationserwartungen haben historische Tiefstände erreicht. - Dieses Phänomen ist globaler Natur: In den USA und in Japan fallen die Inflationserwartungen noch niedriger aus als in der Eurozone. - Mittelfristig sehen wir attraktive Veranlagungsmöglichkeiten in inflationsgeschützte Anleihen, kurzfristig könnte sich der Deflationsdruck weiter erhöhen. ...
  • Ist die staatliche, prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge für turbulente Kapitalmärkte geeignet? - Schoellerbank Analysebrief Nr. 126, November 2008
    Datum der Aussendung: 26.11.2008
    Der österreichische Staat hat erkannt, dass die gesetzliche Pensionsvorsorge in der aktuellen Form nicht mehr ausreicht, um die Bürger im Ruhestand zuversorgen. Das aktuelle Pensionssicherungssystem basiert auf dem Umlageverfahren - das heißt, die Beiträge der arbeitenden Bevölkerung werden (neben einem Zuschuss aus dem Budget) benötigt, um die laufenden Ansprüche der Pensionisten zu bezahlen. ...
  • Bankentest Elite Report 2009: Schoellerbank an der Spitze
    Datum der Aussendung: 25.11.2008
    Der Elite Report und die deutsche Tageszeitung Handelsblatt kürten am 24. November 2008 in München wieder die besten Vermögensverwalter im deutschsprachigen Raum ...
  • Die geheime Aktienliste des Präsidenten Schoellerbank Analysebrief Nr. 125, November 2008
    Datum der Aussendung: 14.11.2008
    Der Wechsel ist da: Barack Obama ist der 44. Präsident der USA. Damit sind in den letzten Tagen auch wieder vermehrt Spekulationen über vermutliche Branchenfavoriten der Obama-Politik aufgetaucht. Um dem Phänomen der Präsidenten-Aktien auf dem Grund zu gehen, nehmen wir die Ära Bush etwas genauer unter die Lupe. ...
  • Obama - eine Bewertung aus ökonomischer Sicht - Schoellerbank Analysebrief Nr. 124, November 2008
    Datum der Aussendung: 11.11.2008
    Nach der US-Wahlentscheidung zugunsten von Obama wurden weltweit Feste gefeiert, wie man sie sonst nur zu Silvester kennt. Auf dem Times Square in New York beispielsweise versammelten sich zahllose Menschen, um die Präsidentschaft Obamas, die unter dem Zeichen Wandel steht, ausgiebig zu feiern. ...
  • Krisenzeiten sind Kaufzeiten - Schoellerbank Analysebrief Nr. 123, Oktober 2008
    Datum der Aussendung: 14.10.2008
    In den letzten Monaten und Wochen werden Anleger fast täglich durch neue Horrormeldungen aus der Finanzbranche in den Medien aufgeschreckt. Gerade in so unruhigen Zeiten, wie wir sie jetzt erleben, steigt bei Investoren das Bedürfnis nach sicheren Veranlagungsformen. ...
  • Mündelsichere Anleihen - ein sorgenfreies Investment - Schoellerbank Analysebrief Nr. 122, Oktober 2008
    Datum der Aussendung: 10.10.2008
    Was ist Mündelsicherheit? - Sicherheit in Krisenzeiten hat auch ihren Preis ...
  • Wie sicher ist eine "besicherte" Anleihe? Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei Covered Bonds - Schoellerbank Analysebrief Nr. 121, September 2008
    Datum der Aussendung: 30.09.2008
    Müssen nun tausende Kleinanleger fürchten, dass die amerikanische Immobilienkrise auch auf den europäischen Pfandbriefmarkt überschwappt? Haben am Ende auch hiesige Hypothekenbanken faule Kredite im Bestand? ...
  • Die neue Inflationsanleihe der Schoellerbank
    Datum der Aussendung: 13.08.2008
    Das Thema Inflation bestimmt seit Wochen und Monaten die Schlagzeilen. So erreichte die Inflationsrate im Euroraum im Juni 4% - der höchste Wert seit Einführung des Euro. Und egal ob es sich um gestiegene Benzinpreise oder immer teurer werdende Lebensmittel handelt, fast täglich merkt der Konsument die Preissteigerungen in der eigenen Geldtasche. ...
  • Das neue Europa Premium Zertifikat der Schoellerbank
    Datum der Aussendung: 04.08.2008
    Seit über einem Jahr fegt nun der Wirbelsturm Finanzmarktkrise über die weltweiten Börsen. Dabei hat der Hurrikan eine verheerende Schneise in vielen Depots hinterlassen. Bester Gradmesser für das Ausmaß der Zerstörung liefert die Entwicklung des DJ EuroStoxx50. Vor gerade mal einem Jahr stieß das europäische Börsenbarometer in Regionen vor, die der Index zum letzten Mal im Jahre 2001 erklimmen konnte. ...
  • Schutz vor der Geldentwertung - Inflation Garantie Plus
    Datum der Aussendung: 17.06.2008
    Die Empörung über die täglich anziehenden Benzinpreise ist groß. Viele Autofahrer können beim Stopp an der Tankstelle ihren Augen kaum noch trauen und lassen ihrem Unmut darüber in zahllosen Fernsehinterviews freien Lauf. Trotz alledem kann das Bild bei der Wahrnehmung der Preisteuerung verzerrt sein, womit man beigefühlter und amtlicher Inflation angekommen ist. ...
  • Neue strukturierte Produkte der Schoellerbank
    Datum der Aussendung: 06.05.2008
    DAX Garant: 90% Kapitalgarantie, mögliche Rückzahlung bis 160% - Latein Amerika Garant: 90% Kapitalgarantie, Partizipation 80% - Österreich Zertifikat: Sicherheitspuffer von 40%, mehrere Möglichkeiten zur vorzeitigen Tilgung mit hoher Rendite - Europa Garant: 100% Kapitalgarantie, fixer Kupon 10%, Partizipation 45% - GlobalGarant: einfach und gut - je 100% Kapitalgarantie und Partizipation ...
  • Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2007
    Datum der Aussendung: 10.04.2008
    Die Schoellerbank musste zu keinem Zeitpunkt Abschreibungen auf strukturierte Zinsprodukte vornehmen. Im Gegenteil. Aufgrund einer konservativ antizyklischen Veranlagungspolitik konnten bei strukturierten Zinsprodukten Kursgewinne verzeichnet werden. ...
  • Neue strukturierte Produkte der Schoellerbank
    Datum der Aussendung: 15.01.2008
    Die internationalen Aktienmärkte standen zuletzt unter Druck - vor allem um Bankenwerte sorgen sich die Anleger weltweit. Der Abgabedruck bei Bankwerten - ausgelöst durch dieSubprime-Krise und dem daraus folgenden erhöhten Finanzierungsbedarf der Banken - scheint übertrieben zu sein ...