Frühindikatoren 01.02.2019

Publizierdatum: 1. Februar 2019

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
25.0007.2822.70411.1732.9853.1592.01527.86320.788
-0,06%+1,37%+0,86%-0,08%-0,5%-0,07%+0,43%-0,29%+0,07%
  • Amazon rechnet mit Gegenwind im ersten Quartal
  • Venezuela verkauft 15 Tonnen Zentralbankgold an Emirate
  • Zeitung - Berlin - Neues Luftabwehrsystem wird Milliarden Euro teurer
  • Aromenhersteller Symrise kauft für 900 Mio Dollar in USA zu

Guten Morgen...1,1440 USD...Die Nacht wird heller. Die Voodoo-Götter der Finanzmärkte sind erwacht. Facebook hat Zahlen veröffentlich - und was für welche. Mein Herz schlägt schneller. Der Gewinn des weltgrößten Internetnetzwerks sprang im vierten Quartal dank sprudelnder Anzeigeneinnahmen um gleich 61% auf USD 6,88 Mrd. in die Höhe. Im Dezember nutzten 2,32 Milliarden (kein Tippfehler) Menschen aktiv Dienste wie die Facebook-Plattform, WhatsApp oder Instagram. Daraus will Facebook der ''New York Times'' zufolge künftig noch mehr Profit schlagen. Demnach will Zuckerberg die Technik hinter den Messaging-Diensten von Facebook, WhatsApp und Instagram vereinheitlichen und eine durchgängige Verschlüsselung einführen. Wow. Die Kursgewinne von Facebook wurden von General Electric (+12%) noch überboten. GE erzielte nach seinem milliardenschweren Konzernumbau wieder einen Gewinn, auch der Umsatz zog an. Auf der Verliererseite standen indes DowDuPont (-9,2%). Der Umsatz des Chemieriesen stagnierte im Quartal. Einer der größten Dax-Verlierer waren wie üblich die Deutsche Bank (-4%). Dies lag an Spekulationen über eine Fusion mit der Commerzbank (-6,7%). Nokia (-3,2%) befürchtet einen schleppenden Start beim Aufbau der neuen 5G-Mobilfunktechnik. Unilever (-1,6%) erwartet ebenfalls ein schwieriges Geschäftsumfeld. Gas gaben dagegen Ferrari (+11%). Der CEO stellte einen weiteren Anstieg der Gewinne in Aussicht, auch der Umsatz soll steigen. Neu eingeführte Auflagen in Indien und ein schwächeres Wachstum des Online-Handels in Europa machen Amazon (nachbörslich -2,5%) zum Jahresauftakt zu schaffen. Im Monatsvergleich ergab sich für den S&P 500 ein Aufschlag von 7,9% und für den technologielastigen Nasdaq sogar ein Zuwachs von 9,7%. Der DAX brachte es auf immerhin auf ein Kursplus von 5,9%. Eine erstaunliche Monats-Performance. Sehr fein.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,308%-0,109%0,12%0,66%
GBP0,912%1,167%1,24%1,40%
USD2,738%2,984%2,50%2,61%
JPY-0,089%0,099%-0,03%0,11%
CHF-0,713%-0,516%-0,30%0,21%
10-jährige BondsRenditeper 29.12.20172-jährige Bonds
Deutschland0,15%0,42%-0,56%
UK1,22%1,19%0,76%
USA2,63%2,41%2,46%
Japan-0,02%0,05%-0,17%
Schweiz-0,23%-0,07%-0,76%
EURUSD
USD1,1439-
CAD1,50331,3145
GBP*0,87301,3101
CHF1,13840,9950
AUD*1,57980,7240
JPY124,53108,87
SEK10,35449,0518
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d165,67
Öl Sorte Brent in USD/Fass60,86
Gold in USD/Feinunze1.318,08
IndexYTD in EUR31.12.2018
STOXX50E+5,25%3.001,42
S&P 500+8,15%2.506,85
NIKKEI+4,85%20.014,77

Facebook in US-Dollar (mit Trend SD +-0,5)

Facebook in US-Dollar (mit Trend SD +-0,5)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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