Frühindikatoren 01.03.2021

Publizierdatum: 1. März 2021

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
30.93213.1923.81113.7863.0123.6361.82129.32929.631
-1,50%+0,56%-0,48%-0,67%-1,96%-1,33%-2,52%+1,20%+2,30%
  • Nestlé will Aktionären frühzeitig Mitsprache bei Nachhaltigkeit einräumen
  • VW kommt mit Kratzern durch die Krise und beschleunigt den Umbau
  • Iran erteilt im Atomstreit Gesprächsangebot des Westens Absage
  • AstraZeneca stösst Moderna-Beteiligung für Milliardenbetrag ab

Guten Morgen...Meine Liebe zu Linton ist wie das Laub im Walde: Die Zeit wird das ändern, ich bin mir dessen bewusst, wie der Winter die Bäume verändert. Die Liebe zu Heathcliff gleicht den ewigen Felsen dort unten, sie ist eine Quelle kaum wahrnehmbarer Freuden, aber sie ist notwendig. Emily Brontë in Sturmhöhe. Der Dow Jones hat deutlich schwächer tendiert. Eine Beruhigung am Anleihemarkt war bei Technologiewerten für die Nerven der Anleger notwendig. Die Zinsen ändern die Verhältnisse am Aktienmarkt wie der Winter die Bäume verändert. Rohstoff-Anleger machten indes vermehrt Kasse. Die positive Stimmung der Anleger in Asien wurde heute von der Zulassung des Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson in den USA angetrieben. Nach dem Erlass der Vollzugshilfen für die Messung der neuen 5G-Antennen hoffen Swisscom, Salt und Sunrise-UPC in der Schweiz auf ein Ende der Blockade durch Kantons- und Gemeindebehörden bei der Antennen-Bewilligung. Der Chef von TUI sagte, ein EU-einheitlicher Impf-Nachweis könne eine wichtige Basis für das Reisen im Sommer schaffen. So lange nicht alle geimpft seien, können Schnelltests der zweite wichtige Baustein sein. Volkswagen ist besser als erwartet durch das Corona-Krisenjahr gekommen und geht mit einem üppigen Liquiditätspolster in das entscheidende Jahr der Elektromobilität. Der Betriebsgewinn brach zwar um 43% ein, darin waren aber hohe Lasten für die Dieselaffäre enthalten. Für das laufende Jahr stellte VW deutlich höhere Auslieferungen und einen signifikant steigenden Umsatz in Aussicht. Auch die Deutsche Telekom hat solide Zahlen vorgelegt. Der Ausblick von BASF blieb hinter den Erwartungen zurück. In den USA waren vor allem die großen Techwerte wie Apple oder Microsoft gesucht. Wenn es nach den Plänen der SPD geht, sollen Vermögende mit einer Vermögensteuer wieder stärker zur Kasse gebeten werden.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,530%-0,483%-0,34%0,03%
GBP0,066%0,146%0,64%0,99%
USD0,188%0,284%0,79%1,45%
JPY-0,082%0,044%0,01%0,15%
CHF-0,746%-0,577%-0,33%0,11%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20202-jährige Bonds
Deutschland-0,27%-0,58%-0,68%
UK0,82%0,20%0,12%
USA1,41%0,91%0,13%
Japan0,15%0,02%-0,11%
Schweiz-0,20%-0,449%-0,68%
EURUSD
USD1,2082-
CAD1,53381,2701
GBP*0,86421,3980
CHF1,09780,9086
AUD*1,55840,7752
JPY128,73106,55
SEK10,17508,4204
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d173,40
Öl Sorte Brent in USD/Fass65,34
Gold in USD/Feinunze1.749,76
IndexYTD in EUR31.12.2020
STOXX50E+2,35%3552,64
S&P 500+2,56%3756,07
NIKKEI+5,81%27444,17

Microsoft in US-Dollar mit Trend (SD +3,5 und +-1)

Microsoft in US-Dollar mit Trend (SD +3,5 und +-1)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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