Frühindikatoren 01.09.2021

Publizierdatum: 1. September 2021

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
35.36115.2594.52315.8353.6204.1961.99726.05428.396
-0,11%-0,04%-0,13%-0,33%+0,34%-0,06%-0,41%+0,68%+1,09%
  • US-Indizes verschnaufen in der Nähe ihrer Rekordstände
  • EU: 250 Millionen Menschen sind vollständig geimpft
  • Asiatische Märkte streben heute nach oben - Regulierungswut der Chinesen beendet?
  • Airbus hat einen Großauftrag der britischen Billigfluggesellschaft Jet2 an Land ziehen können

Guten Morgen... Die Impfkampagne in der EU legte zwar zunächst einen etwas holprigen Start hin, doch nun hat die Staatengemeinschaft im Kampf gegen die Corona-Pandemie ein wichtiges Ziel erreicht. 70 Prozent der Erwachsenen sind nach Angaben der EU-Kommission mittlerweile vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Das sind mehr als 250 Millionen Menschen, die immunisiert sind, erklärte Ursula von der Leyen. Sie sprach von einer großen Leistung und einem Meilenstein. Inzwischen gilt das europäische Impfprogramm als eines der erfolgreichsten der Welt. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im August entgegen dem saisonalen Trend zurückgegangen. Bundesweit waren 2,58 Millionen Menschen ohne Job, 12.000 weniger als im Juli und 377.000 weniger als im August 2020, wie die Bundesagentur für Arbeit mitteilte. Die Arbeitslosenquote blieb unverändert bei 5,6 Prozent. Der Arbeitsmarkt hat sich weiter erholt, sagte der Vorstandsvorsitzende Detlef Scheele. Die Arbeitslosigkeit sei weiter kräftig gesunken, obwohl noch Sommerpause sei. Das Beschäftigungswachstum gewinnt an Schwung. Asien: Der heute veröffentliche Caixin/Markit-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe fiel im vergangenen Monat auf 49,2 von 50,3 im Juli und zeigt damit eine Kontraktion der chinesischen Wirtschaft an. Der schwer verschuldete Immobilienkonzern China Evergrande hat vor Liquiditäts- und Ausfallrisiken gewarnt, falls es dem zweitgrößten Immobilienentwickler des Landes nicht gelingen sollte, die Bautätigkeit wieder aufzunehmen, Beteiligungen zu verkaufen und Kredite zu erneuern. Börsianer befürchten nun, dass Kreditausfälle des Großkonzerns das gesamte Bankensystem in China belasten könnten. Branchenkenner gehen aber davon aus, dass die Behörden eingreifen werden, um eine harte Landung von Evergrande zu vermeiden, da man die Auswirkungen eines Zusammenbruchs fürchte.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,548%-0,501%-0,34%-0,04%
GBP0,068%0,220%0,72%0,90%
USD0,120%0,228%0,86%1,31%
JPY-0,099%0,056%-0,03%0,04%
CHF-0,770%-0,599%-0,47%-0,16%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20202-jährige Bonds
Deutschland-0,38%-0,58%-0,72%
UK0,62%0,20%0,15%
USA1,33%0,91%0,22%
Japan0,03%0,02%-0,13%
Schweiz-0,34%-0,449%-0,73%
EURUSD
USD1,1796-
CAD1,48901,2618
GBP*0,85881,3733
CHF1,08360,9186
AUD*1,61250,7314
JPY130,04110,23
SEK10,18968,6380
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d175,45
Öl Sorte Brent in USD/Fass72,08
Gold in USD/Feinunze1.813,68
IndexYTD in EUR31.12.2020
STOXX50E+18,11%3552,64
S&P 500+24,68%3756,07
NIKKEI+0,38%27444,17

Airbus: Die Erholung geht weiter

Airbus: Die Erholung geht weiter

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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