Frühindikatoren 01.10.2020

Publizierdatum: 1. Oktober 2020

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
27.78211.1683.36312.7612.1093.1941.64823.45923.185
+1,20%+0,74%+0,83%-0,51%+0,61%-0,64%-0,52%+0,79%+0,00%
  • Facebook verbietet Werbung zu Wahlmanipulation
  • Goldman Sachs plant Stellenabbau
  • Trump erklärt sich zum Sieger der TV-Debatte mit Biden
  • US-Regierung schlägt Corona-Hilfen über 1,5 Billionen Dollar vor

Guten Morgen. You only see what your eyes want to see. How can life be what you want it to be. You're frozen. Zitat aus: Frozen. Bei den zuletzt wie gefroren wirkenden Papieren des Elektro-Nutzfahrzeugentwicklers Nikola (+15%) war Tauwetter angesagt. Der erste Prototyp des batteriebetriebenen Lastwagens Nikola Tre soll demnächst fertig werden. Firmen aus dem Bereich alternativer Energien wird nachgesagt, sie hätten nicht die Telefonnummer von Donald Trump, aber die von Joe Biden. Systemstörungen an der Börse in Tokio führten zur Einstellung des gesamten Aktienhandels in Japan. Der regionale Handel wurde zudem von Feiertagen in China gebremst. Hoffnung. Im Ringen um ein weiteres US-Hilfspaket gegen die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie besteht weiter Hoffnung. Die Demokraten haben einen Deal über 2,2-Billionen-Dollar vorgeschlagen. Die Republikaner scheinen 1,5 Billionen anzustreben. Die Verhandlungen finden vor dem Hintergrund des Wahlkampfs statt. Am 3. November werden neben dem Präsidenten auch das ganze Repräsentantenhaus und ein Drittel des Senats neu gewählt. Robuste Konjunkturdaten sorgten gestern für neuen Schub. Der Dow Jones verzeichnete im September dennoch ein Minus von 2,3%. Das dritte Quartal beendete er aber mit einem Anstieg um 7,6%. Die im September anziehende Beschäftigung in der US-Privatwirtschaft stimmte optimistisch für den morgigen offiziellen Arbeitsmarktbericht. Dazu wusste das überraschende gute Geschäftsklima in der Region Chicago die Anleger zu überzeugen. Micron (-7,4%) hat im Zuge seines Quartalsberichts eine Kürzung der Investitionen und ein Stoppen der Lieferungen an Huawei bekanntgegeben. Das britische Unterhaus hat ungeachtet aller Warnungen der EU das umstrittene Binnenmarktgesetz von Premierminister Johnson verabschiedet. Das Pfund geriet zunächst unter Druck, bevor es gegen den Dollar anzog.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,498%-0,443%-0,44%-0,24%
GBP0,061%0,151%0,20%0,40%
USD0,234%0,360%0,32%0,69%
JPY-0,104%0,044%-0,07%0,02%
CHF-0,781%-0,598%-0,60%-0,36%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20192-jährige Bonds
Deutschland-0,52%-0,19%-0,70%
UK0,22%0,83%-0,03%
USA0,70%1,91%0,13%
Japan0,01%-0,02%-0,14%
Schweiz-0,49%-0,47%-0,79%
EURUSD
USD1,1744-
CAD1,56071,3296
GBP*0,90761,2936
CHF1,08010,9197
AUD*1,63580,7178
JPY123,85105,46
SEK10,48738,9297
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d174,52
Öl Sorte Brent in USD/Fass42,30
Gold in USD/Feinunze1.892,52
IndexYTD in EUR31.12.2019
STOXX50E-14,72%3.745,15
S&P 500-0,64%3.230,78
NIKKEI-3,59%23.656,62

Micron in US-Dollar mit Trend (SD +-1)

Micron in US-Dollar mit Trend (SD +-1)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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