Frühindikatoren 01.12.2017

Publizierdatum: 1. Dezember 2017

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
24.2726.8742.64813.0243.3453.5702.12329.06822.819
+1,39%+0,73%+0,82%-0,29%+0,42%-0,56%-0,90%-0,38%+0,41%
  • EU-Kreise - Einigung mit Großbritannien auf Zahlungen nach Brexit
  • Fed - Digitalwährungen könnten langfristig Finanzstabilität gefährden
  • Chipkonzern Qualcomm reicht neue Patentklagen gegen Apple ein
  • Dialog Semiconductor Plc brechen nach Nikkei-Bericht über eigene Apple-Chips ein

Guten Morgen... USD 1,1921... Mit John McCain kündigte einer der wichtigsten US-Politiker seine Unterstützung für die geplante Steuerreform an. Von dem Vorhaben dürften viele Unternehmen profitieren. Zudem erholten sich die Technologiewerte, nachdem sie gestern Federn lassen mussten. Aber auch Bankenwerte setzten ihre Kursgewinne der vergangenen Tage fort. Im US-Haushaltsstreit setzt das republikanisch dominierte Abgeordnetenhaus auf eine weitere Überbrückungsfinanzierung, um eine Zahlungsunfähigkeit der Regierung abzuwenden. Amazon hat offenbar Vorgespräche mit Generika-Herstellern geführt, um Pläne für einen Einstieg in den Gesundheitsmarkt der USA abzustecken. Die Kursentwicklung der europäischen Börsen war indes eine Wiederholung des Vortages. Nach einem festen Vormittag folge ein schwacher Nachmittag. Für die europäische Wirtschaft sind die Aufwertungen des Euro und die nach wie vor hohe Arbeitslosenquote von 8,8% in der Eurozone für eine steigende Inflationsrate hinderlich. Für einen nachhaltigen Anstieg der Verbraucherpreise müssten sich die Arbeitsmärkte in vielen Ländern der Eurozone spürbar erholen. Der Aktienkurs von Dialog Semiconductor fiel nach einem Bericht um 17,9%, wonach Apple eigene Halbleiter für das Energiemanagement der iPhones plant. Mit dem Schritt würde Apple die Abhängigkeit von Dialog Semiconductor beenden. Der Ausschuss zur Überprüfung ausländischer Investitionen in den USA hat unter dem Aspekt möglicher nationaler Sicherheitsbedenken erklärt, dass es hinsichtlich des Zusammenschlusses von Bayer und Monsanto keine ungelösten Sicherheitsbedenken gibt. Die beiden Konzerne arbeiten auf das Ziel hin, die Transaktion Anfang 2018 abschließen zu können. Die Rohöl-Futures tendierten nur kurz etwas fester, nachdem die OPEC und Russland sich bereiterklärten, die Förderkürzungen bis Ende 2018 fortzusetzen.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,329%-0,188%0,22%0,83%
GBP0,521%0,787%1,13%1,38%
USD1,487%1,952%2,16%2,37%
JPY-0,016%0,111%0,09%0,28%
CHF-0,752%-0,527%-0,17%0,26%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20162-jährige Bonds
Deutschland0,37%0,21%-0,68%
UK1,33%1,24%0,51%
USA2,41%2,44%1,79%
Japan0,04%0,05%-0,15%
Schweiz-0,11%-0,19%-0,88%
EURUSD
USD1,1921-
CAD1,53441,2869
GBP*0,88141,3525
CHF1,17260,9835
AUD*1,57500,7567
JPY134,24112,60
SEK9,97558,3665
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d162,72
Öl Sorte Brent in USD/Fass62,85
Gold in USD/Feinunze1.275,96
IndexYTD in EUR31.12.2016
STOXX50E8,49%3.290,52
S&P 5003,82%2.249,26
NIKKEI9,51%19.114,37

Bayer AG

Bayer AG

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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