Frühindikatoren 02.04.2021

Publizierdatum: 2. April 2021

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
33.15313.2474.02015.0083.1603.9461.88928.93929.807
+0,52%+1,76%+1,18%+0,66%+1,19%+0,68%+0,28%+1,97%+1,42%
  • Corona-Hilfen: EU-Rechnungshof warnt vor Betrügereien
  • AstraZeneca Impfung - Britische Aufsichtsbehörden melden 30 Blutgerinsel-Fälle
  • Fauci - USA brauchen AstraZeneca-Impfstoff vermutlich nicht
  • US-Anleihen stabilisieren sich - Renditen geben nach - S&P 500 jagd Rekorde

Guten Morgen...Während viele Sparer kurz davorstehen, sich von der hohen Kante zu stürzen, boomt der Aktienmarkt. Vor dem verlängerten Osterwochenende sind die Anleger besonders bei Wachstumswerten guter Dinge geblieben. Der Kompass der Anleger im Techbereich hat etwas zu zittern begonnen, nun scheint er aber wie eingenordet. Der S&P 500 schaffte es erstmals in seiner Geschichte über 4.000 Punkte. Sehr fein. Am Ölmarkt würde so eine Entwicklung als Gottesbeweis gelten. Die am ISM-Index gemessene Stimmung in der US-Industrie war auf den höchsten Stand seit über 37 Jahren (!) gestiegen. Micron (+4,8%) gab zudem aufgrund einer lebhaften Nachfrage einen optimistischen Ausblick ab. Andere Chipwerte zogen nach. Auch Impfstoffhersteller wie Biontech (+4,3%) oder Novavax (+2,5%) waren gefragt. Die Renditen am Anleihenmarkt sind auch noch gefallen. Alles gut. In Brasiliens größter Stadt Sao Paulo werden jetzt alte Gräber geleert, um Platz für die steigende Zahl von COVID-19-Toten zu schaffen. Brasilien meldete 3.769 neue Todesfälle. Was in Brasilien passiert, ist eine globale Bedrohung, sagte der Sekretär der Nationalen Medizinischen Vereinigung Chiles. Länder rund um die Region sind besorgt, dass Brasilien eine Brutstätte für eine brandneue Virus-Variante ist. Absolut gar nicht mehr: Laut einer Deloitte-Studie wollen nur 12% der Angestellten wieder komplett zurück in ihr Büro. Es zeigt sich dabei auch ein Generationenunterschied: Leute über 50 wollen weitaus häufiger wieder vollständig in ihr Büro zurückkehren (16%) als die unter 30-Jährigen (9%). Mehr als ein Viertel der Befragten wünscht sich aber auch, sie müssten gar nicht mehr ins Büro zurück und könnten ständig zuhause arbeiten. Diesen Wunsch haben jüngere Arbeitnehmer (31%) häufiger als die älteren (22%). Ein frohes Osterfest aus dem Home Office!



Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,538%-0,488%-0,35%0,02%
GBP0,090%0,164%0,67%1,02%
USD0,200%0,281%1,01%1,68%
JPY-0,072%0,052%0,00%0,14%
CHF-0,750%-0,595%-0,41%0,01%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20202-jährige Bonds
Deutschland-0,32%-0,58%-0,70%
UK0,80%0,20%0,09%
USA1,67%0,91%0,16%
Japan0,12%0,02%-0,12%
Schweiz-0,31%-0,449%-0,75%
EURUSD
USD1,1777-
CAD1,47531,2527
GBP*0,85061,3844
CHF1,10910,9416
AUD*1,54370,7629
JPY130,25110,58
SEK10,26638,7148
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d171,28
Öl Sorte Brent in USD/Fass64,60
Gold in USD/Feinunze1.728,99
IndexYTD in EUR31.12.2020
STOXX50E+11,07%3552,64
S&P 500+10,99%3756,07
NIKKEI+5,20%27444,17

S&P 500 Index mit Trend (log. Skala)

S&P 500 Index mit Trend (log. Skala)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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