Frühindikatoren 02.06.2020

Publizierdatum: 2. Juni 2020

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
25.4759.5523.05611.5872.2323.0781.74723.82322.312
+0,36%+0,66%+0,38%-1,65%-1,62%+0,91%+1,45%+0,38%+1,13%
  • VW erleidet Schlappe vor US-Berufungsgericht - Belastungen drohen
  • Trump - Protesten mit überwältigender Polizeipräsenz begegnen
  • Studie - Weltweiter Verkauf von Smartphones sank im ersten Quartal um ein Fünftel
  • Rückzug aus Barcelona kostet Nissan bis zu 1,5 Milliarden Euro

Guten Morgen...Zu den Dingen, die sich nicht durchgesetzt haben, zählen Radtouren im Berufsverkehr auf der A1 und auf schwächere Aktienmärkte zu setzen. Trotz vieler Belastungsfaktoren wie den gewaltsamen Ausschreitungen in den USA wegen des Todes des Afroamerikaners George Floyd oder der zunehmenden Spannungen zwischen den USA und China klettern die Börsen weiter nach oben. Anleger gehen von einer baldigen Besserung der konjunkturellen Lage aus. Die US-Industrie zeigte erste Hinweise auf eine möglicherweise einsetzende Erholung von der Coronavirus-Krise. Der Einkaufsmanager-Index stieg im Mai auf 43,1 Punkte von 41,5 Zählern im April. Es war das erste Mal seit Jahresbeginn, dass der Index zulegte. Seit Januar war er stetig gefallen, im April erreichte er den niedrigsten Wert seit elf Jahren. Bitte beachten Sie, dass es sich dabei um einen Diffusionsindex handelt, der erst bei Werten über 50 Wachstum anzeigt. Es ist seltsam, wie einige Dinge durch die Zeit wandern: Chinesische Behörden haben staatliche Agrarkonzerne angewiesen, den Einkauf mancher US-Landwirtschaftsgüter zu unterbrechen. Die Vorgehensweise ist vermutlich die Reaktion auf die steigenden Spannungen mit den USA. Rohöl war schwach. Die OPEC+ wird in dieser Woche entscheiden, ob sie ihre Produktionskürzungen fortsetzen oder nicht. In Brasilien sind 11.598 neue Coronavirus-Fälle und 623 weitere Covid-19 Todesfälle in den letzten 24 Stunden aufgetreten. Damit steigt die Zahl der Infizierten auf 526.447 und 29.937 Menschen sind dort bislang dem Virus erlegen. Der Höhepunkt der Pandemie ist nach Auffassung der WHO in Süd- und Zentralamerika noch nicht erreicht. Die Verhandlungen über das künftige Verhältnis zwischen der EU und Großbritannien stecken in einer Sackgasse. Eine nächste Verhandlungsrunde wird zeitnah starten.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,325%-0,103%-0,30%-0,10%
GBP0,213%0,568%0,31%0,42%
USD0,337%0,638%0,34%0,62%
JPY-0,042%0,119%-0,07%0,00%
CHF-0,656%-0,490%-0,57%-0,33%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20192-jährige Bonds
Deutschland-0,41%-0,19%-0,66%
UK0,23%0,83%0,00%
USA0,66%1,91%0,16%
Japan0,01%-0,02%-0,16%
Schweiz-0,46%-0,47%-0,68%
EURUSD
USD1,1126-
CAD1,50711,3547
GBP*0,89121,2483
CHF1,06960,9612
AUD*1,63660,6795
JPY119,84107,71
SEK10,42519,3692
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d171,65
Öl Sorte Brent in USD/Fass38,62
Gold in USD/Feinunze1.736,51
IndexYTD in EUR31.12.2019
STOXX50E-17,81%3.745,15
S&P 500-4,70%3.230,78
NIKKEI-4,12%23.656,62

US-Leichtöl WTI je Fass in US-Dollar mit Trend (SD +-1)

US-Leichtöl WTI je Fass in US-Dollar  mit Trend (SD +-1)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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