Frühindikatoren 02.07.2018

Publizierdatum: 2. Juli 2018

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
24.2717.5102.71812.3063.2563.3962.20628.95521.929
+0,23%+0,09%+0,08%+1,06%+0,32%+0,89%+0,28%+1,61%-1,68%
  • Happy Birthday - DAX feiert 30-jährigen Geburtstag
  • Trump-Kritiker Obrador (Links-Nationalist) zum Präsidenten Mexikos gewählt
  • Trump drängt Saudis zu höherer Ölförderung
  • USA überprüfen Stationierung - Militärabzug aus Deutschland wird aber offiziell dementiert

Guten Morgen...1,1650 USD...Imagine there's no countries. Nothing to kill or die for. Imagine no possessions. Zitiert aus ''Imagine''. Trump kann kein John Lennon Fan sein. Für Unruhe am US-Markt hatte am Freitag ein Medienbericht gesorgt, demzufolge sich Trump für einen Austritt der USA aus der Welthandelsorganisation (WTO) ausgesprochen haben soll. Meine Güte. Der US-Finanzminister bezeichnete den Bericht aber als falsch. Im Wochenvergleich ergab sich für den S&P 500 ein Minus von 1,3%. Der DAX verlor zu seinem 30.Geburtstag letzte Woche 2,2%. Nach dem Kompromiss zur Asylpolitik in der EU atmeten die Anleger zumindest am Freitag an den europäischen Börsen etwas auf. Mit einer Performance seit dem DAX-Berechnungsstart von etwa 9% p.a. befindet sich der DAX in etwa auf Augenhöhe mit der langfristigen Entwicklung des S&P 500 von um die 10% p.a. auf US-Dollar-Basis. Nike (+11%) gab einen Umsatz- und Gewinnsprung bekannt. Auch der Eigenheimbauer KB-Homes (+7%) war gefragt. Die Firma hat die Erwartungen der Analysten im Quartal übertroffen. Ganz klein: Der US-Autohersteller GM (-2,7%) warnte dagegen vor Importzöllen auf ausländische Autos. Sie könnten letztlich zu einem kleineren GM führen. Laut Morgan Stanley hat sich bei ProSiebenSat.1 (-6,3%) das TV-Verhalten durch Streamingdienste wie Netflix stark verändert. Bereits in den USA habe das zu Problemen für traditionelle TV-Anbieter geführt, dieser Trend schwappe nun nach Europa herüber. Aktien wie RTL, Mediaset und Mediaset Espana verloren bis zu 7,2%. Bei Hapag Lloyd (-15%) rissen auch die Reederei Maersk (-3,3%) nach unten. Hapag Lloyd zollte den gestiegenen Kosten für Treibstoff und Charterraten Tribut und dampfte die Gewinnziele ein. Am deutschen Markt gab der Batteriesystem-Anbieter Akasol seinen Einstand. Die Papiere schlossen mit 49,70 Euro etwas über dem Ausgabekurs von 48,50 Euro. Sehr fein.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,321%-0,181%0,26%0,87%
GBP0,674%0,961%1,30%1,52%
USD2,336%2,764%2,86%2,88%
JPY-0,045%0,116%0,08%0,23%
CHF-0,732%-0,521%-0,12%0,38%
10-jährige BondsRenditeper 29.12.20172-jährige Bonds
Deutschland0,31%0,42%-0,69%
UK1,28%1,19%0,73%
USA2,85%2,41%2,52%
Japan0,03%0,05%-0,13%
Schweiz-0,06%-0,07%-0,75%
EURUSD
USD1,1646-
CAD1,53391,3171
GBP*0,88391,3171
CHF1,15530,9920
AUD*1,57770,7380
JPY128,90110,68
SEK10,45818,9792
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d162,55
Öl Sorte Brent in USD/Fass78,23
Gold in USD/Feinunze1.250,25
IndexYTD in EUR29.12.2017
STOXX50E-3,08%3.503,96
S&P 500+4,72%2.673,61
NIKKEI+1,02%22.764,94

GM in US-Dollar

GM in US-Dollar

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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