Frühindikatoren 02.08.2017

Publizierdatum: 2. August 2017

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
21.9646.3632.47612.2513.2413.4772.16027.66720.108
+0,33%+0,23%+0,24%+1,10%+0,72%+0,81%0,67%+0,46%+0,61%
  • Debatte über US-Schuldengrenze könnte sich bis September hinziehen
  • Trump sendet bei Unternehmenssteuern widersprüchliche Signale
  • Autoindustrie bleibt teure Dieselumrüstung wohl erspart
  • Apple steigert Gewinn dank steigender iPhone- und iPad-Verkäufe - Aktie steigt nachbörslich um 6%

Guten Morgen...USD 1,1820...Apple (nachbörslich +6%) hat nach US-Börsenschluss die Anleger begeistert. Tokio legt im Moment aufgrund der Apple-Zahlen zu, dagegen waren China und Indien aufgrund des schwachen Dollar kaum verändert. Apple erhöhte den iPhone-Absatz überraschend um 1,6% auf rund 41 Millionen Geräte. Damit wurden bisher insgesamt 1,2 Milliarden iPhones verkauft. Das iPhone stand zuletzt für etwa rund zwei Drittel der Erlöse. Beim iPad stieg der Absatz ebenfalls überraschend auf 11,4 Millionen von 9,95 Millionen im vergangenen Jahr. Analysten äußerten die Erwartung, dass Apple noch in diesem Quartal neue Modelle präsentieren wird. Besonders stark gewachsen ist der Umsatz in Schwellenländern exklusive China mit einer Zuwachsrate von 18 Prozent. Dagegen nahmen die Verkäufe in der Groß-Region China um 9,5 Prozent auf acht Milliarden Dollar ab. Das Service-Geschäft mit den Diensten App Store, Apple Pay und iCloud florierte ebenfalls im dritten Quartal und legte um 21,6 Prozent zu. Zur Börsensitzung in New York waren Sprint (+11%) gefragt. Der Mobilfunkanbieter verdiente im letzten Quartal erstmals seit drei Jahren wieder Geld. Zudem kündigte der CEO Informationen zu einer Fusion ''in der nahen Zukunft'' an. Die großen US-Autokonzerne verkauften im Juli deutlich weniger Fahrzeuge in den USA (Ford -2,4%, GM -3,4%). Ein überraschender Rückgang der US-Bauausgaben und ein geringeres Wachstum der US-Industrie drückten den Dollar. Die europäischen Firmen haben ihre Gewinne im zweiten Quartal im Schnitt um etwa 13 Prozent gesteigert. Der Reingewinn von BP (+2,4%) halbierte sich (wegen Abschreibungen). Am Tag vor dem Diesel-Gipfel mit der Bundesregierung gingen auch die Aktien von BMW, Daimler und Volkswagen auf Erholungskurs. Der Markt geht davon aus, dass sich die Konzerne gegen die Umweltschutzbestrebungen der Politik durchsetzen werden.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,331%-0,151%0,23%0,88%
GBP0,285%0,632%0,89%1,26%
USD1,311%1,726%1,85%2,18%
JPY-0,014%0,111%0,09%0,26%
CHF-0,726%-0,500%-0,18%0,31%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20162-jährige Bonds
Deutschland0,48%0,21%-0,69%
UK1,22%1,24%0,26%
USA2,27%2,44%1,35%
Japan0,08%0,05%-0,11%
Schweiz0,05%-0,19%-0,76%
EURUSD
USD1,1827-
CAD1,48661,2575
GBP*0,89531,3204
CHF1,14230,9659
AUD*1,48600,7956
JPY131,03110,81
SEK9,59148,1069
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d162,80
Öl Sorte Brent in USD/Fass51,31
Gold in USD/Feinunze1.265,49
IndexYTD in EUR31.12.2016
STOXX50E5,67%3.290,52
S&P 500-2,15%2.249,26
NIKKEI-1,14%19.114,37

Apple in US-Dollar (log. Skala)

Apple in US-Dollar (log. Skala)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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