Frühindikatoren 02.08.2018

Publizierdatum: 2. August 2018

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
25.3347.7072.81312.7373.4263.5092.21227.68322.503
-0,32%+0,46%-0,10%-0,53%+0,14%-0,46%-1,22%-2,32%-1,07%
  • FED nimmt nach Zinspause Kurs auf Anhebung im September
  • Israel droht Iran mit Militäreinsatz bei Blockade von Meerenge
  • US-Medien: Google plant Suchmaschinen-App für chinesischen Markt
  • China droht mit Vergeltungsmassnahmen bei weiteren US-Zöllen

Guten Morgen...1,1650 USD...Welcome to the final show. You look pretty good down here. But you ain't really good. Zitat aus ''Sign of the times''. Final show? Ach nein, die Mehrzahl der Analysten ist weiter optimistisch für den Aktienmarkt eingestellt. Die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihe ist auf 3% angestiegen. Der etwaige Bruch dieser Marke ist am Aktienmarkt in etwa so beliebt wie eine Schilddrüsen-Operation. Wie ein Krebsgeschwür setzte sich der Angriff des Marktes auf diese Marke am Aktienmarkt fort. Die Märkte tendierten gestern trotz der guten Apple-Zahlen schwächer. Apple (+5,8%) selbst stiegen auf ein Rekordhoch. Die US-Notenbank legte jedenfalls erst einmal eine Zinspause ein und signalisiert eine Erhöhung im September. Den Leitzins beließ sie in der Spanne von 1,75% bis 2,0%. Dabei zeichnete FED-Chef Powell das Bild einer vor Kraft strotzenden Wirtschaft. Die Arbeitslosenquote lag im Juni bei 4%, was Vollbeschäftigung gleichkommt. Im Unterschied zur EZB, die noch bis mindestens über den Sommer 2019 hinaus an ihrer Nullzinspolitik festhalten will, hat die FED ihre Zinszügel bereits seit Ende 2015 in kleinen Schritten angezogen. Im Frühjahr war die Wirtschaft so stark gewachsen wie seit fast vier Jahren nicht mehr. Das BIP stieg zwischen April und Juni mit einer auf das Jahr hochgerechneten Rate von 4,1%. Bei der Inflation achtet die FED vor allem auf Preisveränderungen bei den persönlichen Ausgaben der Verbraucher. Sie strebt hier eine Teuerungsrate von 2% an. Im Juni lag diese Messgröße den dritten Monat in Folge bei 1,9%. In Europa segelten Dialog Semiconductor (+8,4%) im Windschatten ihres Großkunden Apple gegen den Wind. Volkswagen (-3,7%, rote Laterne im DAX) warnte, die operative Umsatzrendite nach Sondereffekten werde unter der angepeilten Spanne von 6,5% bis 7,5% bleiben.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,319%-0,177%0,35%0,95%
GBP0,802%1,056%1,42%1,63%
USD2,348%2,832%2,97%3,02%
JPY-0,033%0,123%0,12%0,33%
CHF-0,726%-0,515%-0,04%0,49%
10-jährige BondsRenditeper 29.12.20172-jährige Bonds
Deutschland0,48%0,42%-0,57%
UK1,39%1,19%0,79%
USA2,99%2,41%2,68%
Japan0,12%0,05%-0,10%
Schweiz-0,01%-0,07%-0,72%
EURUSD
USD1,1649-
CAD1,51591,3009
GBP*0,88911,3100
CHF1,15660,9928
AUD*1,57770,7381
JPY129,99111,59
SEK10,26808,8135
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d160,91
Öl Sorte Brent in USD/Fass72,56
Gold in USD/Feinunze1.218,77
IndexYTD in EUR29.12.2017
STOXX50E+0,14%3.503,96
S&P 500+8,35%2.673,61
NIKKEI+2,80%22.764,94

Volkswagen Vorzüge mit Trend

Volkswagen Vorzüge mit Trend

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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