Frühindikatoren 02.09.2021

Publizierdatum: 2. September 2021

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
35.31315.3094.52415.8243.6334.2272.00425.99928.508
-0,14%+0,33%+0,03%-0,07%+0,37%+0,74%+0,36%-0,11%+0,20%
  • Dow Jones tritt auf der Stelle, Nasdaq mit neuem Rekordhoch
  • OPEC will mehr Öl fördern - Ölpreis zeigt sich unbeeindruckt
  • Asiatische Märkte entwickeln sich heute uneinheitlich
  • Die WHO hat eine neue Coronavirus-Variante als Variante von Interesse eingestuft.

Guten Morgen... Neulich beim Autohändler: Der Wagen, den Sie mir verkauft haben, verliert Öl und Benzin. Darauf der Verkäufer: Ich habe Ihnen doch gesagt, dass das ein Auslaufmodell ist. Um nicht selbst ein Auslaufmodell zu werden, investiert Royal Dutch Shell in neue Technologien. Medienberichten zufolge bastelt der Öl-Multi an einem Leben nach dem Öl. Sollten sich die Öl- und Gasgewohnheiten der Menschen in der Zukunft ändern, will Shell darauf vorbereitet sein. Diesbezüglich hat man anscheinend neue Chancen im Bereich der Elektromobilität ausgemacht. Demnach möchte Shell mit der Tochter Ubitricity in Großbritannien bis zum Jahre 2025 etwa 50.000 Ladepunkte installieren. Dies würde dann knapp einem Drittel der bis dahin erwarteten 150.000 Ladesäulen in Großbritannien entsprechen. Dort wird der Verkauf von Verbrennern ab dem Jahre 2030 verboten. Um dann für den möglichen Ansturm bestmöglich gerüstet zu sein, wird der Ausbau der Elektromobilität von staatlicher Seite enorm unterstützt. Weitere News aus dem Sektor: Die Organisation erdölexportierender Staaten (OPEC+) und ihre Verbündeten wollen im Oktober den Ölhahn weiter aufdrehen. Das haben die Mitglieder gestern Abend nach einem Treffen beschlossen. Demnach soll die Ölförderung im Oktober, wie bereits im Juli avisiert, um 400.?000 Barrel am Tag angehoben werden. Allerdings will das Ölkartell jeden Monat überprüfen, ob die Strategie noch richtig ist. Die Börsen in Asien entwickeln sich heute uneinheitlich: Umfragen im verarbeitenden Gewerbe in China deuten darauf hin, dass sich Lieferengpässe infolge der Beschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie wieder verschärfen, acht von neun asiatischen Ländern meldeten längere Lieferzeiten. Der EuroStoxx kletterte gestern mit 4.227 Punkten auf ein neues Mehrjahreshoch. Zuletzt notierte das europäische Börsenbarometer im Januar 2008 in diesen Sphären.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,550%-0,496%-0,33%-0,04%
GBP0,067%0,222%0,71%0,87%
USD0,119%0,228%0,84%1,29%
JPY-0,095%0,056%-0,03%0,04%
CHF-0,763%-0,599%-0,47%-0,16%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20202-jährige Bonds
Deutschland-0,37%-0,58%-0,72%
UK0,70%0,20%0,21%
USA1,30%0,91%0,21%
Japan0,03%0,02%-0,13%
Schweiz-0,31%-0,449%-0,73%
EURUSD
USD1,1838-
CAD1,49401,2619
GBP*0,85951,3773
CHF1,08380,9156
AUD*1,60590,7371
JPY130,23110,00
SEK10,20318,6171
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d175,23
Öl Sorte Brent in USD/Fass71,37
Gold in USD/Feinunze1.812,39
IndexYTD in EUR31.12.2020
STOXX50E+18,98%3552,64
S&P 500+24,26%3756,07
NIKKEI+0,63%27444,17

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Alexander Adrian (Tel. +43-662-8684-2691) e-mail: alexander.adrian@schoellerbank.at

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