Frühindikatoren 02.10.2020

Publizierdatum: 2. Oktober 2020

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
27.81711.3273.38112.7312.0903.1941.65123.45923.235
+0,13%+1,42%+0,53%-0,23%-0,88%+0,02%+0,19%+0,79%+0,22%
  • Trump nach Infektion von Beraterin in Corona-Quarantäne
  • EU einig bei Belarus-Sanktionen - Kompromiss in der Türkei-Politik
  • Tausende Migranten ziehen von Honduras in Richtung USA
  • Paris droht wegen Pandemie Schliessung von Bars und Restaurants

Guten Morgen. Die Apokalypse des Johannes hat die Wahlauseinandersetzung zwischen Trump und Biden in Richtung Bayer verlassen. Unsicherheit. Europas Börsen wurden von einem Kurseinbruch bei Bayer (-13%) belastet. Der CEO lieferte einen düsteren Ausblick auf das Agrarchemiegeschäft und eine Milliarden-Abschreibung. Das Wort Milliarden ist in Börsenberichten mittlerweile inflationär. Spekulationen auf neue Milliardenhilfen, besser Billionenhilfen, für die US-Wirtschaft, haben dagegen an der Wall Street für steigende Kurse gesorgt. VW of America hat im dritten Quartal um 7,6% weniger Autos verkauft als im gleichen Vorjahreszeitraum. Audi schlug in den USA mit 47.893 Fahrzeugen um gleich 16%, wie auch BMW of North America, weniger los. Porsche legte den Turbo ein und verzeichnete ein Plus von 5%. Der Taycan, ein Elektro-Sportwagen, scheint den Amerikanern gut zu gefallen. Die Unionsfraktion im Bundestag will offenbar die private Altersvorsorge noch in dieser Legislaturperiode reformieren. Das Vorhaben sehe laut Bild u.a. eine höhere Förderquote für Sparer vor. Ab einem jährlichen Sparbetrag von 437,50 Euro solle jeder angesparte Euro demnach künftig mit 40 Cent vom Staat gefördert werden. Auch der Kreis der Förderberechtigten solle auf alle Steuerpflichtigen (und damit auch Selbstständige) ausgeweitet werden. Trump hat die Obergrenze für die Aufnahme von Flüchtlingen auf ein Rekordtief gesenkt. Im Haushaltsjahr 2021 sollen noch 15.000 Flüchtlinge, unter Obama wurden mehr als 100.000 Menschen aufgenommen, über ein Aufnahmeprogramm in die USA kommen dürfen. Laut Reuters haben sich weltweit inzwischen mehr als 34,12 Millionen Menschen mit Corona infiziert und 1,014 Millionen sind gestorben. Die USA bleiben mit rund 7,2 Millionen bestätigten Fällen und 207.000 Toten das am stärksten betroffene Land gefolgt von Indien und Brasilien.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,498%-0,442%-0,46%-0,24%
GBP0,061%0,150%0,19%0,40%
USD0,234%0,360%0,31%0,66%
JPY-0,104%0,045%-0,07%0,01%
CHF-0,779%-0,599%-0,60%-0,35%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20192-jährige Bonds
Deutschland-0,53%-0,19%-0,70%
UK0,23%0,83%-0,04%
USA0,66%1,91%0,12%
Japan0,02%-0,02%-0,13%
Schweiz-0,50%-0,47%-0,81%
EURUSD
USD1,1699-
CAD1,55811,3316
GBP*0,91091,2842
CHF1,07750,9206
AUD*1,63910,7137
JPY123,27105,36
SEK10,48418,9606
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d174,66
Öl Sorte Brent in USD/Fass40,46
Gold in USD/Feinunze1.892,21
IndexYTD in EUR31.12.2019
STOXX50E-14,72%3.745,15
S&P 500+0,28%3.230,78
NIKKEI-2,93%23.656,62

Bayer mit Trend (SD +-1)

Bayer mit Trend (SD +-1)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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