Frühindikatoren 02.12.2020

Publizierdatum: 2. Dezember 2020

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
29.82412.3553.66213.3822.6053.5251.79426.55826.801
+0,63%+1,28%+1,13%+0,69%+2,02%+0,94%+1,90%-0,04%+0,05%
  • Pandemie-Welle wird laut Lagarde schwächer - Aber Wirtschaft leidet noch
  • Tesla-Chef - Würde mit Autobauern über Übernahme verhandeln
  • Designierte US-Finanzministerin warnt vor selbstverstärkendem Abschwung
  • US-Gesundheitsbehörde CDC verkürzt Quarantänepflicht

Guten Morgen. Doch ich fürchte diese Unternehmung hat Kräfte wach gerufen die wir noch nicht verstehen. Etwas bewegt sich in der Dunkelheit, ungesehen, verborgen von unserem Blick es wird sich nicht zeigen. Noch nicht. Doch mit jedem Tag gewinnt es an Stärke. Seid auf der Hut! Tolkien. Der Hobbit. Die Anleger sind kaum auf der Hut. Der S&P 500 Index erreichte ein Rekordniveau. Mut machte Investoren neben der Impfstoff-Euphorie außerdem das stärkste Wachstum der chinesischen Industrie seit einem Jahrzehnt. Da China eine zweite Infektionswelle vermeiden konnte, nimmt die zweitgrößte Volkswirtschaft immer mehr Fahrt auf. Vor diesem Hintergrund legten Finanzwerte zu, die sensibel auf die Konjunkturaussichten reagieren. Die US-Gesundheitsbehörde will die empfohlene Dauer der Selbstisolation nach einem Kontakt mit einer infizierten Person auf zehn Tage verkürzen. Mit Vorlage eines negativen Testergebnisses könne die Quarantäne auch bereits nach sieben Tagen beendet werden. Derzeit liegt die Empfehlung noch bei 14 Tagen. Die Nato soll sich im Zuge einer Reform auch möglichen Gefahren aus China zuwenden. Auch soll ein Verhaltenskodex aufgestellt und es einzelnen Mitgliedern erschwert werden, Entscheidungen im Bündnis zu blockieren. Tesla-Chef Musk heizt die Gerüchteküche an: Sollte jemand denken, dass es eine gute Idee ist, mit Tesla zu fusionieren, werden wir sicherlich dieses Gespräch führen, so Musk. Eine feindliche Übernahme schließe er aber aus. Die Debatte über weitere Konjunkturhilfen in der Pandemie nimmt nach dem Ende der Wahlschlacht in den USA wieder Fahrt auf. Mit knapp 11,9% des BIP war die Schweiz 2018 führend in Europa bei den Gesundheitsausgaben. Deutschland war Zweiter mit 11,5%. Der EU-Durchschnitt für Gesundheitskosten betrug 9,9% des BIP. Bitcoin stieg auf ein Rekordhoch.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,526%-0,487%-0,44%-0,23%
GBP0,042%0,134%0,28%0,51%
USD0,232%0,333%0,43%0,88%
JPY-0,118%0,050%-0,05%0,03%
CHF-0,784%-0,613%-0,55%-0,29%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20192-jährige Bonds
Deutschland-0,52%-0,19%-0,73%
UK0,36%0,83%0,01%
USA0,92%1,91%0,16%
Japan0,03%-0,02%-0,13%
Schweiz-0,46%-0,47%-0,77%
EURUSD
USD1,2071-
CAD1,56191,2942
GBP*0,89991,3412
CHF1,08640,9002
AUD*1,63740,7370
JPY126,07104,44
SEK10,23828,4815
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d174,56
Öl Sorte Brent in USD/Fass47,13
Gold in USD/Feinunze1.812,52
IndexYTD in EUR31.12.2019
STOXX50E-5,88%3.745,15
S&P 500+5,26%3.230,78
NIKKEI+9,48%23.656,62

S&P 500 Index in USD mit Trend (SD +-0,6)

S&P 500 Index in USD mit Trend (SD +-0,6)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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