Frühindikatoren 03.01.2020

Publizierdatum: 3. Januar 2020

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
28.8699.0923.25813.3863.2293.7932.17428.45423.657
+1,16%+1,33%+0,84%+1,03%+1,33%+1,28%+0,81%-0,31%-0,76%
  • Die Rekordjagd an den Börsen geht weiter - Dow erklimmt Allzeithoch
  • Asiatische Aktienmärkte treten heute jedoch auf der Stelle
  • Gefährliche Eskalation: US-Militär töten hohen iranischen General
  • Neuer größter Flugzeugbauer der Welt: Airbus überflügelt Boeing

Guten Morgen. Das Leben ist und bleibt immer eine Formel, die nicht lösbar ist, aber es enthält bestimmte bekannte Faktoren. Irgendwie passt dieses Zitat auch zum Aktienmarkt - auch dieser ist nie wirklich zu hundert Prozent berechenbar. Es können zwar viele Fehlerquellen mit Wissen und Erfahrung erfolgreich umschifft werden, eine Einbahnstraße ist er jedoch nicht. Das Zitat stammt übrigens von Tesla. Nein, nicht dem Auto, sondern von Nikola Tesla, dem Wissenschaftler. Vor mehr als 120 Jahren hat der Physiker die Menschheit mit seinem Wechselstrom-System in ein neues Zeitalter katapultiert. Einen ähnlichen Quantensprung erhofft man sich im nächsten Jahrzehnt vom Thema künstliche Intelligenz. Vielleicht zitieren wir dann früher oder später tatsächlich Autos. Trotz der kleinen Konjunkturdelle im letzten Jahr ist die Zahl der deutschen Erwerbstätigen 2019 auf ein Rekordniveau gestiegen. Im Jahresdurchschnitt gingen 45,3 Millionen Personen einer Arbeit nach. Das waren 402.000 Personen oder 0,9% mehr als 2018, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Damit setzte sich der nun seit 14 Jahren anhaltende Anstieg der Erwerbstätigkeit weiter fort, allerdings mit abgeschwächter Dynamik. Als jüngster Kurstreiber hat sich Chinas Notenbank hervorgetan, die mit einer geringeren Kapitalanforderungen für Banken bei der Kreditvergabe die zuletzt flaue Wirtschaft des Landes stützen will. Damit sollen die Banken mehr Spielraum bekommen und die Unternehmen billiger an Geld gelangen. Die Hoffnung auf eine Einigung im Handelsstreit schiebt den Ölpreis weiter an: Seit Ende November 2019 hat sich der Preis für die Ölsorte Brent um 16,2% auf USD 68,21 verteuert. Neben dem erhofften Wirtschaftsaufschwung spielt bei dem Anstieg auch die Eskalation zwischen den USA und dem Irak eine gewichtige Rolle, die mit der Tötung eines iranischen Generals einen neuen Höhepunkt erreicht.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,379%-0,248%-0,15%0,16%
GBP0,796%0,978%0,86%0,98%
USD1,900%1,995%1,66%1,82%
JPY-0,047%0,103%-0,01%0,10%
CHF-0,687%-0,476%-0,44%-0,14%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20182-jährige Bonds
Deutschland-0,22%0,25%-0,59%
UK0,80%1,27%0,56%
USA1,88%2,69%1,57%
Japan-0,01%0,00%-0,13%
Schweiz-0,47%-0,17%-0,73%
EURUSD
USD1,1166-
CAD1,45061,2990
GBP*0,85151,3112
CHF1,08380,9705
AUD*1,60420,6960
JPY120,72108,10
SEK10,48259,3839
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d171,26
Öl Sorte Brent in USD/Fass68,21
Gold in USD/Feinunze1.542,15
IndexYTD in EUR31.12.2018
STOXX50E+26,37%3.001,42
S&P 500+33,49%2.506,85
NIKKEI+23,08%20.014,77

Apple-Aktie klettert erstmals auf 300 US-Dollar

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Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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