Frühindikatoren 03.08.2017

Publizierdatum: 3. August 2017

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
22.0166.3632.47812.1813.2293.4592.15627.56120.022
+0,24%0%+0,05%-0,57%-0,38%-0,52%-0,19%-0,17%-0,29%
  • Medwedew - Neue US-Sanktionen kommen vollem Handelskrieg gleich
  • Fassungslos - Trumps Top-Berater nach Afghanistan-Beratungen fassungslos
  • Studie - 30 % der Arbeitsplätze im globalen Bankwesen durch AI und Blockchain bedroht
  • Here come the Men in Black - NASA sucht Mitarbeiter, der die Erde vor Aliens schützt

Guten Morgen...USD 1,1850...Wenn Hegel das Twitter Account von Trump oder das Goldene Blatt lesen würde, hätte er seine ganze Moralphilosophie in den Müllkübel geworfen. Einige Berater haben gestern das Treffen der US-Regierung zu Afghanistan fassungslos verlassen, weil Trump sich vehement darüber beschwert habe, dass die Armee es zulasse, dass die USA einen Krieg verlören. Es soll zu einem Schrei-Duell zwischen Trumps Chefstrategen und dem Nationalen Sicherheitsberater über den Kurs der US-Politik gekommen sein. Trump soll verlangt haben, dass die USA von dem heruntergewirtschafteten Afghanistan einen Teil der Bodenschätze verlangen sollten. Die US-Wirtschaft wird nach Ansicht von US-Notenbanker Williams stark genug sein, um in ''diesem Herbst'' den angekündigten Bilanzabbau anzupacken. Nach wie vor unklar sei sich die FED darüber, wie stark dieser Abbau ausfallen werde, sagte er. Analysten rechnen für September mit der Veröffentlichung eines Plans. Die US-Firmen stellen kräftig Personal ein. Im Juli entstanden 178.000 neue Jobs, wie ADP zu seiner Umfrage unter Privatunternehmen mitteilte. Die Börsen tendierten uneinheitlich. Dank kräftiger Gewinne bei Apple (+4,7%) schloss der Dow Jones erstmals über der Marke von 22.000 Punkten. Das Geburtstags-iPhone zum zehnjährigen Jubiläum könnte schon im September auf den Markt kommen, spekulieren einige Anleger. Das Design des neuen iPhone soll irgendwie weniger gebotoxt wirken. In Europa machten so lala Bilanzen und die Euro-Stärke den Börsen zu schaffen. Der Bergbau-Konzern Rio Tinto (-2,8%) steigerte zwar dank einer Erholung der Rohstoffpreise seinen bereinigten Gewinn um etwas mehr als 150%, doch schnitt er damit schlechter ab als BHP und Vale. Beim Diesel-Gipfel in Berlin haben sich wie erwartet die Autohersteller durchgesetzt. Ein Rekord-Quartalsgewinn hievte Lufthansa (+3,2%) an die Dax-Spitze.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,331%-0,153%0,23%0,88%
GBP0,288%0,634%0,90%1,28%
USD1,313%1,726%1,85%2,18%
JPY-0,017%0,111%0,09%0,26%
CHF-0,726%-0,499%-0,19%0,26%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20162-jährige Bonds
Deutschland0,49%0,21%-0,69%
UK1,23%1,24%0,27%
USA2,26%2,44%1,36%
Japan0,07%0,05%-0,11%
Schweiz-0,01%-0,19%-0,77%
EURUSD
USD1,1851-
CAD1,49141,2584
GBP*0,89591,3224
CHF1,14970,9700
AUD*1,49290,7937
JPY131,11110,63
SEK9,60498,1061
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d162,86
Öl Sorte Brent in USD/Fass52,15
Gold in USD/Feinunze1.261,91
IndexYTD in EUR31.12.2016
STOXX50E5,12%3.290,52
S&P 500-2,27%2.249,26
NIKKEI-1,62%19.114,37

Apple in US-Dollar (log. Skala)

Apple in US-Dollar (log. Skala)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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