Frühindikatoren 03.12.2020

Publizierdatum: 3. Dezember 2020

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
29.88412.3493.66913.3132.6083.5211.81826.71326.810
+0,20%-0,05%+0,18%-0,52%+0,08%-0,11%+1,32%+0,68%+0,03%
  • Hinter Grünwald - Gräfelfing ist nach der Steuerkraftzahl die zweitreichste Kommune in Bayern
  • Österreich - Einreisebestimmungen gelten ab 19. Dezember
  • Biden warnt Amerikaner vor 250.000 weiteren Corona-Toten
  • Erste Notzulassung - Großbritannien beginnt in wenigen Tagen mit der Impfung

Guten Morgen. Du hast jeden Raum mit Sonne geflutet, hast jeden Verdruss ins Gegenteil verkehrt. Dein unbändiger Stolz. Du hast der Fügung deine Stirn geboten. Hast ihn nie verraten, deinen Plan vom Glück. Herbert Grönemeyer hat in: Der Weg, möglicherweise den S&P 500 beschrieben. Oder auch nicht. Jedenfalls muss der liebe Gott ein Aktienfan sein. Der Leitindex verbuchte den höchsten Schlusskurs seiner Geschichte. Großbritannien hat als weltweit erstes Land den Corona-Impfstoff von BioNTech (+6%) und Pfizer (+3,5%) zugelassen. Regierungschef Boris Johnson sagte: Es ist der Schutz der Impfstoffe, der uns letztendlich erlaubt, unsere Leben zurückzugewinnen und die Wirtschaft wieder in Bewegung zu bringen. Mit der Impfung soll innerhalb der nächsten Tage begonnen werden. Der deutsche Gesundheitsminister Spahn meinte dagegen, es gehe nicht darum, wer Erster sei. Die meisten Analysten sehen es so, dass nicht jede Woche oder gar jedes Monat, sondern jeder Tag zählt, mit dem die Wirtschaft wieder hochgefahren werden kann. Schwache US-Jobdaten spielten eine Rolle, aber nicht die Hauptrolle. Der privaten Arbeitsagentur ADP zufolge schufen US-Firmen im November nur 307.000 neue Stellen, etwa ein Viertel weniger als erwartet. Unterdessen befindet sich der Dollar-Index im freien Fall. Der Euro stieg auf 1,2120 USD. Die Aussicht auf eine rasche Überwindung der Coronavirus-Krise macht die Weltleitwährung als sicheren Hafen unattraktiver. Investoren wenden sich offensichtlich riskanteren Währungen zu. Salesforce (-8,5%) will Slack (-2,6%) für 26 Mrd. Dollar (!) kaufen. Der Preis für den Bürochat-Anbieter sei hoch, meinten Analysten. BlackBerry will mit Amazon Web Services intelligente Software für Autos entwickeln, die Assistenzsysteme an die Verkehrs- und Wetterlage anpasst sowie Herstellern Informationen für die Produktentwicklung liefert. Sehr fein.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,524%-0,486%-0,45%-0,23%
GBP0,041%0,132%0,27%0,52%
USD0,231%0,334%0,45%0,91%
JPY-0,118%0,052%-0,05%0,03%
CHF-0,781%-0,611%-0,55%-0,31%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20192-jährige Bonds
Deutschland-0,52%-0,19%-0,72%
UK0,36%0,83%-0,02%
USA0,94%1,91%0,16%
Japan0,03%-0,02%-0,12%
Schweiz-0,45%-0,47%-0,77%
EURUSD
USD1,2120-
CAD1,56661,2925
GBP*0,90511,3388
CHF1,08330,8936
AUD*1,63510,7412
JPY126,60104,45
SEK10,25508,4588
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d174,48
Öl Sorte Brent in USD/Fass48,13
Gold in USD/Feinunze1.833,80
IndexYTD in EUR31.12.2019
STOXX50E-5,99%3.745,15
S&P 500+5,04%3.230,78
NIKKEI+9,06%23.656,62

S&P 500 Index in USD mit Trend (SD +-1 und +1,9)

S&P 500 Index in USD mit Trend (SD +-1 und +1,9)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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