Frühindikatoren 04.01.2022

Publizierdatum: 4. Januar 2022

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
36.58515.6454.79716.0213.8654.332023.24429.306
+0,68%+1,20%+0,64%+0,86%+0,11%+0,78%+0,00%-0,13%+1,79%
  • Chinas Industrie zieht im Dezember stärker als erwartet an
  • Nächster Rekord: Apple erreicht Börsenwert von drei Billionen Dollar
  • Uniper - Aus für Nord Stream 2 wäre Risiko für Gasversorgung Europas
  • Rüstungsindustrie fürchtet Exodus wegen EU-Plänen zu Taxonomie

Guten Morgen...Die Anleger brauchen auf keinen Virustest zu warten: Sie haben sich hochgradig mit Optimismus infiziert. Die Börsen legen weiter zu. Tesla (+13%) zogen den Markt nach oben. Der Virus dürfte die Wirtschaft nicht bis zu den nächsten drei Raum Zeit Kontraktionen des Universums belasten. Bevor noch Buchtitel wie: Ich bin dann mal zuhause verfasst werden, wirft Pfizers hochwirksame Anti-COVID-Medikament seinen Schatten an den Märkten voraus. Die Annahme vieler Anleger ist, dass auch die aktuelle Omikron-Welle der Wirtschaft nicht so hohen Schaden zufügen wird, wie der Markt ursprünglich erwartet hat. In Spanien ist die Inzidenz z.B. auf ein Rekordhoch gestiegen. Die 14-tägige Infektionsrate sprang auf 2.295 (!) pro 100.000 Menschen. Die Behörden meinten trotzdem, dass die Lage in den Krankenhäusern weiterhin weitgehend unter Kontrolle sei. Den Ölkonzernen Chevron und Exxon Mobil kamen die gestiegenen Ölpreise zugute. Die großen Erdöl-Exporteure könnten heute eine weitere Ausweitung der Fördermengen beschließen. Als erster Konzern der Welt erreichte Apple (+2,5%) einen Börsenwert von drei Billionen Dollar. Apple hatte erst im August die Schwelle von zwei Billionen überschritten. Nur zwei Jahre vorher hatte das Unternehmen Geschichte als erster US-Konzern mit einer dreizehnstelligen Bewertung geschrieben. In diesen exklusiven Club schafften es später auch einige andere Firmen wie Microsoft sowie die Google-Mutter Alphabet, Amazon und Tesla. Dagegen sind alle Aktien im DAX zusammen nur mit etwa 1,6 Billionen Dollar bewertet. Einige europäische Rüstungsbetriebe fürchten Finanzierungsprobleme aufgrund neuer Pläne der EU-Kommission. Demnach soll die Industrie künftig als nicht nachhaltige Branche in der EU eingestuft werden. Auf EU-Ebene wird um Leitlinien für nachhaltige Investitionen gerungen, die sog. Taxonomie.



















Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,570%-0,499%0,04%0,32%
GBP0,262%0,814%1,27%1,19%
USD0,209%0,583%1,43%1,66%
JPY-0,076%0,049%0,02%0,11%
CHF-0,753%-0,553%-0,11%0,15%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20212-jährige Bonds
Deutschland-0,12%-0,18%-0,60%
UK0,97%0,97%0,68%
USA1,63%1,54%0,78%
Japan0,08%0,07%-0,09%
Schweiz-0,10%-0,13%-0,70%
EURUSD
USD1,1303-
CAD1,43861,2727
GBP*0,83891,3472
CHF1,03760,9180
AUD*1,56630,7215
JPY130,87115,76
SEK10,28349,0959
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d170,74
Öl Sorte Brent in USD/Fass79,37
Gold in USD/Feinunze1.804,07
IndexYTD in EUR31.12.2021
STOXX50E+0,78%4298,41
S&P 500+1,23%4766,18
NIKKEI+1,79%28791,71

Apple in US-Dollar mit Trend (SD+-0,7)

Apple in US-Dollar mit Trend (SD+-0,7)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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