Frühindikatoren 04.04.2019

Publizierdatum: 4. April 2019

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
26.2187.8962.87311.9543.1313.4362.13729.83121.702
+0,15%+0,60%+0,21%+1,70%+1,23%+1,17%+0,32%-0,52%-0,05%
  • Tories laut SZ vor der Spaltung - Unterhaus peitscht Gesetz zu Brexit-Aufschub durch
  • Light up - Wall Street legt dank möglicher Fortschritte bei Zollgesprächen zu
  • Massenstellenabbau - Wegen Umbau der NordLB fallen wohl rund 2.000 Jobs weg
  • Blackstone hat 22 Mrd. Dollar eingesammelt - Größter Fonds aller Zeiten für Übernahmen

Guten Morgen...1,1240 USD...Wir sind sprachlos. Was in etwa so häufig vorkommt, wie eine Marienerscheinung. Es ist, als hätte jemand eine Ölquelle angebohrt. Die Aktienmärkte streben mit einer kaum glaublichen Vehemenz nach oben. China hat erstmals zugegeben, dass es Probleme mit dem Diebstahl geistigen Eigentums und Hackerangriffen gebe. Laut der ''Financial Times'' haben sich die beiden größten Volkswirtschaften der Welt in vielen strittigen Handelsfragen geeinigt. Belastet wurden die Rohölpreise durch neue Vorratsdaten aus den USA. Die US-Rohölbestände sind in der vergangenen Woche stark um 7,2 Millionen Barrel gestiegen. Zudem erhöhte sich die Fördermenge der USA auf einen neuen Rekordwert von 12,2 Millionen Barrel (!) je Tag. Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans legt im Moment um 1% zu. Null Beachtung: US-Präsidenten haben die Freiheit, das zu sagen, was sie wollen, sagte das Mitglied der US-Notenbank Neel Kashkari. ''Aber ich kann Ihnen aufrichtig versichern, dass meine Kollegen und ich dem keine Beachtung schenken''. Trump hat die US-Notenbank wiederholt kritisiert. So beschuldigte er sie kürzlich, durch die Zinserhöhung der Konjunktur und den Aktienmärkten geschadet zu haben. Das britische Unterhaus hat ein Gesetz gebilligt, das die Regierung zu einem weiteren Brexit-Aufschub verpflichten soll. Der Gesetzesvorschlag durchlief an nur einem Tag alle drei Lesungen im Unterhaus. Eine überparteiliche Gruppe von Abgeordneten will damit verhindern, dass es zu einem Ausscheiden des Landes aus der EU ohne Vertrag kommt. In den USA waren vor allem Chipwerte gefragt. Sie machen einen großen Teil ihrer Geschäfte in Fernost. Für zusätzlichen Rückenwind sorgten auch besser als erwartete Wirtschaftszahlen aus China. Das Stimmungsbarometer der Einkaufsmanager der dortigen Dienstleistungsbranche erreichte mit 54,4 Punkten ein 14-Monats-Hoch.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,310%-0,112%0,03%0,51%
GBP0,838%1,069%1,14%1,30%
USD2,598%2,750%2,33%2,46%
JPY-0,062%0,091%-0,04%0,11%
CHF-0,714%-0,500%-0,41%0,06%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20182-jährige Bonds
Deutschland0,01%0,25%-0,58%
UK1,10%1,27%0,70%
USA2,52%2,69%2,33%
Japan-0,04%0,00%-0,15%
Schweiz-0,29%-0,17%-0,82%
EURUSD
USD1,1239-
CAD1,50061,3347
GBP*0,85331,3169
CHF1,12170,9977
AUD*1,58060,7111
JPY125,24111,42
SEK10,41009,2621
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d165,40
Öl Sorte Brent in USD/Fass69,26
Gold in USD/Feinunze1.292,34
IndexYTD in EUR31.12.2018
STOXX50E+14,48%3.001,42
S&P 500+16,95%2.506,85
NIKKEI+8,84%20.014,77

S&P 500 Index in US-Dollar

S&P 500 Index in US-Dollar

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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