Frühindikatoren 04.08.2017

Publizierdatum: 4. August 2017

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
22.0266.3402.47212.1553.2513.4662.17427.55819.967
+0,04%-0,35%-0,22%-0,22%+0,67%+0,20%+0,86%+0,10%-0,31%
  • Elektroautos und Fabrik in den USA? Toyota erwägt Ausbau der Allianz mit Mazda
  • Dieselgipfel - Experte sieht Start für nächste Rabattrunde bei Autos
  • Trump sieht Beziehungen zu Russland auf historischem Tief
  • US-Dienstleister verlieren merklich an Fahrt

Guten Morgen...USD 1,1880...Der Euro steigt und steigt. Europas Aktien leiden trotz eigentlicher guter Firmenbilanzen unter der festen Währung. Das Kunstauktionshaus Sothebys (-8,3%) verschreckte einige Anleger. In der Vergangenheit haben am Ende einer Boomphase die Menschen oftmals zuerst keine Kunst mehr gekauft. Aktien-Einbrüche bei den Kunstauktionshäusern gingen größeren Börsenkorrekturen oft voraus. Angesichts der Sothebys-Verluste muss ich unweigerlich an meinen letzten Psycho-Reue-Test denken, der nicht so besonders ausgefallen ist. Der Gewinn von Siemens (-3,1%) im Industrie-Geschäft und der Auftragseingang sind hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Beiersdorf (-1,8%, u.a. Nivea) half auch ein rekordhoher Gewinn wenig. Der Hacker-Angriff vom Juni hat das Umsatzwachstum geschmälert. Schade eigentlich. Bei Tesla (+6,5%) war den Anlegern der Rekordverlust egal. Hauptsache es gab ein starkes Umsatzplus und natürlich 455.000 Vorbestellungen für das neue Modell Tesla 3. Sehr fein. Der Modehändler Next (+9,5%) kehrte überraschend auf den Wachstumspfad zurück. Auch sehr fein. Weniger nachsichtig waren die Anleger angesichts hoher Verluste bei Avon (-11%). Die Chefin Sheri McCoy ist zudem zurückgetreten. Die US-Industrie zog im Juni mehr Aufträge an Land als erwartet. Die Bestellungen legten um 3,0 Prozent zum Vormonat zu. Alles egal, der Dollar verlor trotzdem. Das Pfund leidet immer unter irgendetwas. Diesmal unter nachlassenden Zinsspekulationen. Der Alpenverein bedauert Ihnen mitteilen zu müssen, dass Ihr Börsenkommentator beim Klettern abgestürzt ist, weil er sich zu blöd angestellt hat. Nein, so schlimm muss es jetzt im Urlaub nicht kommen. Sie haben einen gewissen Vorteil, in den nächsten Wochen werden Sie meine Kollegen über das Börsengeschehen auf dem Laufenden halten (Party bei den Lesern!). Bleiben Sie uns gewogen!

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,329%-0,152%0,22%0,85%
GBP0,291%0,636%0,83%1,21%
USD1,312%1,726%1,83%2,16%
JPY-0,014%0,113%0,09%0,26%
CHF-0,726%-0,497%-0,22%0,26%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20162-jährige Bonds
Deutschland0,45%0,21%-0,68%
UK1,15%1,24%0,22%
USA2,23%2,44%1,34%
Japan0,07%0,05%-0,11%
Schweiz-0,04%-0,19%-0,78%
EURUSD
USD1,1878-
CAD1,49371,2574
GBP*0,90391,3138
CHF1,15000,9681
AUD*1,49250,7959
JPY130,76110,06
SEK9,61688,0962
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d163,30
Öl Sorte Brent in USD/Fass51,91
Gold in USD/Feinunze1.267,25
IndexYTD in EUR31.12.2016
STOXX50E5,33%3.290,52
S&P 500-2,73%2.249,26
NIKKEI-1,63%19.114,37

Siemens

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Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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