Frühindikatoren 04.09.2017

Publizierdatum: 4. September 2017

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
21.9886.4352.47712.1433.2593.4442.16227.82419.502
+0,18%+0,10%+0,20%+0,72%+0,82%+0,65%+0,09%-0,46%-0,96%
  • TV-Duell Merkel/Schulz endet ohne klaren Sieger
  • Südkorea hat mit einer Militärübung auf den jüngsten nordkoreanischen Atomtest reagiert
  • Wirbelsturm ''Harvey'' hat nach Schätzungen Schäden zwischen USD 150 und 180 Mrd. angerichtet
  • Bitcoin-Börsen verzeichnen starken Anstieg von Kundenbeschwerden

Guten Morgen... USD 1,1883...Gute fundamentale Daten sorgten dafür, dass das, was zu Beginn der vergangenen Woche noch nach einer wenig erfreulichen Episode für Aktien aussah, sich zum Wochenende hin ins Positive verkehrt hat. Der Euro Stoxx 50 lag am Dienstag bereits mit 2,2% im Minus und beendete die Woche noch mit einem Plus von 0,16%. In Amerika legte die technologielastige Nasdaq mit einem Wochenplus von 2,7% die stärkste Performance in diesem Jahr hin. Die Beschäftigung im August hat in den USA weniger stark zugelegt als erwartet: Firmen und Staat heuerten insgesamt 156.000 neue Beschäftigte an. Analysten hatten mit einem Plus von 180.000 gerechnet. Die Arbeitslosenquote stieg auf 4,4 Prozent, im Juli hatte sie bei 4,3 Prozent gelegen. Damit ist die Chance auf eine möglich Zinserhöhung in diesem Jahr weiter gesunken, was die Aktienmärkte positiv interpretierten. Der Markt geht nun erst von einer Anhebung Mitte nächsten Jahres aus. General Electric zählten mit plus 2,4% zu den Top-Gewinnern im Dow Jones. Der Vorstandschef John Flannery hat mit Details zu den Kostensparplänen des Industriekonzerns bei Investoren für gute Stimmung gesorgt. Wegen des nordkoreanischen Atomtests stehen die Zeichen für die neue Börsenwoche nicht allzu günstig. Die Aktienmärkte in Fernost reagierten bereits auf das Säbelrasseln von Diktator Kim Jong Un mit Abschlägen. Auch die europäischen Märkte sollten leicht negativ eröffnen, wobei man auf Nachrichten aus Nordkorea nicht mehr überreagiert, solange keine ''echte Reaktion'' aus den USA erfolgt. Die US-Aufsicht bekommt Hunderte von Beschwerden über Online-Börsen für den Handel mit digitalen Währungen. Viele Kunden werden durch die starken Preisanstiege von Bitcoin in den Sektor gelockt und sagen, sie bekämen ihr Geld nicht wie versprochen. Die Securities and Exchange Commission signalisierte ein hartes Durchgreifen.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,329%-0,161%0,14%0,79%
GBP0,277%0,591%0,79%1,14%
USD1,316%1,712%1,77%2,08%
JPY-0,029%0,111%0,05%0,20%
CHF-0,726%-0,506%-0,24%0,18%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20162-jährige Bonds
Deutschland0,39%0,21%-0,73%
UK1,06%1,24%0,19%
USA2,17%2,44%1,35%
Japan0,00%0,05%-0,16%
Schweiz-0,11%-0,19%-0,86%
EURUSD
USD1,1885-
CAD1,47261,2391
GBP*0,91731,2953
CHF1,14160,9603
AUD*1,49220,7964
JPY130,47109,77
SEK9,48477,9799
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d164,86
Öl Sorte Brent in USD/Fass52,51
Gold in USD/Feinunze1.335,41
IndexYTD in EUR31.12.2016
STOXX50E4,66%3.290,52
S&P 500-2,59%2.249,26
NIKKEI-3,70%19.114,37

General Electric Company

General Electric Company

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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