Frühindikatoren 04.11.2019

Publizierdatum: 4. November 2019

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
27.3478.3863.06712.9613.1653.6242.09127.44822.851
+1,11%+1,13%+0,97%+0,73%+0,80%+0,54%+0,71%+1,28%-0,33%
  • Wow - Merkel vor Auto-Gipfel - Eine Million Ladestationen bis 2030
  • US-Handelsminister deutet möglichen Verzicht auf Autozölle an
  • Chinesische Staatsmedien fordern härtere Linie gegenüber Hongkong
  • Ein wenig spät - Bolsonaro warnt vor dramatischen Folgen von Ölpest

Guten Morgen...1,1170 USD...I've been waiting for you to come over. Found a book with your pictures and your letters. Little pieces of you are keeping me together. Leaving the door open if you wanna close it. Are you getting closer? Getting Closer. Justin Jesso. Die Anleger hatten auf so einen guten Arbeitsmarktbericht gewartet. Natürlich stiegen der S&P 500 Index und der Nasdaq in einer Blow off Rallye höher als jemals zuvor. Die Tür für weitere Kursanstiege wurde zudem durch starke Konjunkturdaten aus China weit offen gelassen. Getting closer: Selbst in Europa kommen Indizes wie der DAX immer näher an die Allzeithöchststände heran. Chinas Industrie wuchs im Oktober so gut wie zuletzt vor zwei Jahren. Amerika sucht den eigenen Vorteil, China findet ihn. Foreshadowed: Vor diesem Hintergrund deckten sich Investoren unter anderem mit Kupfer ein. Auch die Spekulationen auf eine anziehende Rohöl-Nachfrage nahmen zu. Zyklische Aktien wie Stahlwerte waren gefragt, nachdem United States Steel (+17%) im dritten Quartal geringere Verluste einfuhr als befürchtet. Der US-Arbeitsmarkt verlor im Oktober mit 128.000 neu geschaffenen Jobs nicht so stark an Dynamik wie erwartet. Die ursprünglich pessimistisch gestimmten Volkswirte hatten lediglich 89.000 vorhergesagt. So ein Pech. Zugleich wurde die Zahl für September auf 180.000 von 136.000 kräftig nach oben revidiert. Da stecken bestimmt die Russen dahinter. Bislang hat die US-Wirtschaft den Handelskonflikt erstaunlich gut weggesteckt. Der Markt will sich den Handelskonflikt wie Grippe-Viren vom Hals halten. Die Schweizer Notenbank zeigt sich entschlossen, den Leitzins gegebenenfalls noch weiter in den Negativbereich zu senken. Das hat ungefähr den Neuigkeitswert eines Telefonbuches. Saudi-Arabien steuert mit dem weltgrößten Ölkonzern Aramco auf einen der größten Börsengänge aller Zeiten zu.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,399%-0,281%-0,26%0,04%
GBP0,815%0,983%0,75%0,83%
USD1,891%1,925%1,51%1,60%
JPY-0,116%0,038%-0,16%-0,01%
CHF-0,724%-0,534%-0,51%-0,25%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20182-jährige Bonds
Deutschland-0,38%0,25%-0,66%
UK0,66%1,27%0,52%
USA1,71%2,69%1,55%
Japan-0,18%0,00%-0,27%
Schweiz-0,53%-0,17%-0,70%
EURUSD
USD1,1167-
CAD1,46731,3138
GBP*0,86331,2934
CHF1,10180,9863
AUD*1,61360,6920
JPY120,89108,24
SEK10,68129,5642
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d171,42
Öl Sorte Brent in USD/Fass61,34
Gold in USD/Feinunze1.511,61
IndexYTD in EUR31.12.2018
STOXX50E+20,74%3.001,42
S&P 500+25,65%2.506,85
NIKKEI+18,72%20.014,77

Stahlweich - US Steel in US-Dollar

Stahlweich - US Steel in US-Dollar

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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