Frühindikatoren 04.11.2021

Publizierdatum: 4. November 2021

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
36.15815.8124.66115.9603.8304.3102.03925.07829.794
+0,29%+1,04%+0,65%+0,03%+1,39%+0,31%-0,40%+0,21%+0,93%
  • Sehr fein - Toyota profitiert trotz Chip-Krise von Erholung der Nachfrage
  • Berlin - Bundesregierung alarmiert über Entwicklung in Bosnien-Herzegowina
  • US-Notenbank leitet Abschied von Krisenmodus ein - Zinserhöhung Mitte 2022 erwartet
  • Liefert - Post schraubt Prognose erneut hoch - Rekordergebnis erwartet

Guten Morgen... Experten streiten sich um ein paar Daten. Die Crew hat da noch ein paar Fragen, doch

der Countdown läuft. Wissenschaftliche Experimente, doch was nutzen die am Ende. Im Kontrollzentrum wird man panisch. Der Kurs der Kapsel, der stimmt ja gar nicht. Die Egoisten, Major Tom denkt sich, wenn die wüssten. Zitiert aus Major Tom. Laut Wissenschaftlern ist dieses Jahrzehnt das Letzte, in der noch eine realistische Chance besteht, im Erdklimasystem die Auslösung eines oder mehrerer Klima-Kipppunkt zu verhindern. Gelingt das nicht, wird die Menschheit mit einer Wahrscheinlichkeit von 98% früher oder später laut z.B. Schellnhuber, einem häufig zitierten Klimaforscher, in einen Überlebenskampf eintreten. Das liegt an der Grenze der Denkkraft. Hoffnung gibt es immer. Australien will zwar das Klima schützen, aber der größte Kohleexporteur will seine Kohleindustrie nicht einschränken. England will auch das Klima schützen, will aber keine Einschränkungen für die eigene Erdölindustrie. Wir könnten diese Aufzählung fortsetzen. Mir wird kalt. Powell hat gestern alles richtig gemacht. Er versteht die Märkte nicht nur. Er fühlt sie. Die Notenbank will wie erwartet das Volumen ihrer Wertpapierkäufe von derzeit 120 Milliarden Dollar monatlich in Schritten von jeweils 15 Milliarden reduzieren. Gleichzeitig dämpfte der Fed-Chef Spekulationen auf eine nahende Zinserhöhung. Er wiederholte sein Mantra, dass die hohe Inflation nur vorübergehend sei. Die Wall Street reagierte mit frischen Rekordhochs. Sehr fein. Heute richten sich alle Blicke auf die Bank von England. Analysten sind sich uneins, ob sie angesichts einer anhaltend hohen Inflation als erste der großen Notenbanken eine Zinserhöhung um 0,15 Prozentpunkte verkünden wird. Umfang und Tiefe dieses Prozesses sind derweil nur schemenhaft zu erkennen.







Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,573%-0,482%-0,05%0,20%
GBP0,229%0,775%1,30%1,27%
USD0,140%0,358%1,24%1,60%
JPY-0,081%0,061%0,02%0,10%
CHF-0,775%-0,559%-0,09%0,21%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20202-jährige Bonds
Deutschland-0,16%-0,58%-0,65%
UK1,07%0,20%0,71%
USA1,59%0,91%0,47%
Japan0,07%0,02%-0,10%
Schweiz-0,11%-0,449%-0,71%
EURUSD
USD1,1578-
CAD1,43671,2405
GBP*0,84781,3655
CHF1,05760,9131
AUD*1,55790,7432
JPY132,22114,17
SEK9,90168,5476
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d169,34
Öl Sorte Brent in USD/Fass81,40
Gold in USD/Feinunze1.771,92
IndexYTD in EUR31.12.2020
STOXX50E+21,32%3552,64
S&P 500+30,90%3756,07
NIKKEI+3,59%27444,17

Deutsche Post mit Trend (SD +-1)

Deutsche Post mit Trend (SD +-1)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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