Frühindikatoren 05.05.2021

Publizierdatum: 5. Mai 2021

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
34.13313.6344.16514.8563.2383.9251.94328.56028.813
+0,06%-1,88%-0,67%-2,49%-0,43%-1,89%-0,56%+0,01%-0,83%
  • US-Finanzministerin - Womöglich moderate Erhöhung der Zinsen nötig
  • Berlin - Finanzströme sollen grüner werden - Bundesregierung legt Strategie vor
  • Einzelhandel erwartet durch Lockerungen für Geimpfte kaum bessere Geschäfte
  • Tinder-Mutter Match erwartet Dating-Boom

Guten Morgen...Machst die schönsten kleinen Fehler. Bist irgendwie anders. Ich finde, dir steht das. Immer wenn wir uns sehen, fängt mein Kopf an zu drehen. Bleibt mein Herz wieder stehen. Immer wenn wir uns sehen. Muss ich sofort wieder gehen, weil ich rot werde. Sind die Scheiben beschlagen, dann schreib' ich deinen Namen. Soundtrack: Das schönste Mädchen. Finanzministerin Janet Yellen hatte gestern zunächst die Aktienkurse unter starken Druck gesetzt. Später relativierte sie ihre Aussagen und das Gewitter war schnell vorüber. Das ist kein schöner kleiner Fehler, sondern die Verantwortlichen bereiten die Märkte immer sehr behutsam auf eine Änderung der Geldpolitik vor. Laut Yellen sind womöglich höhere Zinsen nötig, um ein Überhitzen der US-Wirtschaft im Zuge der Investitionsprogramme zu verhindern. Später sagte Yellen, sie gehe nicht davon aus, dass die Inflation ein Problem darstellen werde. Die Preiserhöhungen während der Erholung seien nur vorübergehend. Mit Blick auf ihre Äußerungen zu möglichen leichten Zinserhöhungen erklärte sie: Das ist nichts, das ich erwarte oder empfehle. Die Regierung in Berlin will mit einer neuen Strategie Geldströme stärker nach Umweltaspekten sowie den Schutz von Menschenrechten ausrichten. Mit einer Nachhaltigkeits-Ampel sollen künftig Finanzanlagen wie etwa Fonds gekennzeichnet werden. Bürgschaften und Kredithilfen für Exporte sollen verstärkt für grüne Projekte vergeben werden. Der Bund selbst will Aktienanlagen von neun Milliarden Euro in den Pensions- und Versorgungsfonds entsprechend umschichten. Der Mutterkonzern der Dating-Plattformen Tinder, Hinge, OkCupid und Match (nachbörslich +6%) rechnet nach einem nach einem Umsatzplus von 23% (!) im ersten Quartal weiter mit glänzenden Geschäften. Einen noch größeren Boom erwartet der CEO im Sommer. Bestimmten Dingen kann selbst dieser Virus nichts anhaben.





Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,535%-0,483%-0,28%0,10%
GBP0,084%0,165%0,70%1,03%
USD0,175%0,283%0,89%1,56%
JPY-0,085%0,050%-0,01%0,12%
CHF-0,748%-0,591%-0,37%0,06%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20202-jährige Bonds
Deutschland-0,24%-0,58%-0,70%
UK0,80%0,20%0,05%
USA1,59%0,91%0,16%
Japan0,10%0,02%-0,12%
Schweiz-0,21%-0,449%-0,51%
EURUSD
USD1,2019-
CAD1,47691,2288
GBP*0,86411,3908
CHF1,09750,9129
AUD*1,55450,7732
JPY131,41109,32
SEK10,18218,4698
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d170,66
Öl Sorte Brent in USD/Fass69,37
Gold in USD/Feinunze1.780,41
IndexYTD in EUR31.12.2020
STOXX50E+10,48%3552,64
S&P 500+12,68%3756,07
NIKKEI+0,79%27444,17

Tinder-Mutter Match in US-Dollar mit Trend (SD+-1)

Tinder-Mutter Match in US-Dollar mit Trend (SD+-1)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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