Frühindikatoren 05.07.2018

Publizierdatum: 5. Juli 2018

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
24.1757.5032.71312.3183.2553.4122.18827.99521.530
-0,54%-0,86%-0,49%-0,26%+0,95%+0,17%-0,25%-0,87%-0,86%
  • Zeitung - USA unterbreiten VW & Co im Zollstreit Null-Lösung
  • Bericht - Iranischer Kommandeur droht mit Blockade von Öl-Transporten
  • IWF warnt Deutschland - Wirtschaft geht langfristig die Puste aus
  • Jaguar droht bei schlechtem Brexit-Deal mit Wegzug

Guten Morgen...1,1650 USD...Die Seelen der Anleger sind entzündet. Der US-Botschafter scheint aber über einen großen Vorrat von Vitamin C zu verfügen. Im Handelsstreit mit der EU bearbeiten die USA einem Medienbericht zufolge nun die deutschen Autobauer. Der US-Botschafter in Deutschland, Grenell, habe den Chefs von BMW, Daimler und Volkswagen eine Lösung in dem Konflikt um drohende Strafzölle unterbreitet. Grenell habe erklärt, die USA seien zu einer Null-Lösung bereit, also zu einem Komplett-Verzicht auf Autozölle, wenn auch Europa darauf verzichte. Der eskalierende Handelsstreit zwischen China und den USA hat den europäischen Anlegern gestern Sorgen bereitet. Die US-Börsen blieben wegen des Unabhängigkeitstages geschlossen. Showdown zwischen den USA und China: Am Freitag sollen die von Trump angedrohten US-Zölle auf chinesische Waren im Wert von 34 Milliarden Dollar in Kraft treten. China will vom selben Tag an ebenfalls Zölle auf US-Güter im selben Volumen erheben. Während heute die Börsen in Shanghai und Shenzhen erneut nachgeben, stabilisierte sich der Yuan etwas. Ein Importverbot für den US-Chiphersteller Micron in China lastete auf dem europäischen Tech-Sektor. Micron erwirtschaftet rund die Hälfte seiner Umsätze in der Volksrepublik. Erneut fester notierten hingegen Versorger. Im Atomstreit mit den USA hat ein iranischer Kommandeur einem Medienbericht zufolge mit einer Blockade der Straße von Hormus gedroht, einer der wichtigsten Schifffahrtsrouten der Welt. ''Wenn sie die iranischen Öl-Exporte stoppen wollen, werden wir keine Öl-Lieferung mehr durch die Straße von Hormus lassen''. Einige Währungshüter der EZB haben Kreisen zufolge eine mögliche erste Zinserhöhung in der Eurozone vor dem Jahresende 2019 angedeutet. Eine erste Anhebung könnte demnach bereits im September oder im Oktober des nächsten Jahres erfolgen.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,321%-0,181%0,27%0,87%
GBP0,695%0,977%1,31%1,52%
USD2,337%2,773%2,86%2,88%
JPY-0,042%0,118%0,07%0,22%
CHF-0,729%-0,518%-0,14%0,34%
10-jährige BondsRenditeper 29.12.20172-jährige Bonds
Deutschland0,32%0,42%-0,67%
UK1,28%1,19%0,73%
USA2,84%2,41%2,54%
Japan0,03%0,05%-0,13%
Schweiz-0,11%-0,07%-0,74%
EURUSD
USD1,1654-
CAD1,53291,3152
GBP*0,88141,3219
CHF1,15820,9935
AUD*1,58180,7367
JPY128,63110,37
SEK10,25088,7946
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d162,55
Öl Sorte Brent in USD/Fass77,67
Gold in USD/Feinunze1.254,47
IndexYTD in EUR29.12.2017
STOXX50E-2,62%3.503,96
S&P 500+4,45%2.673,61
NIKKEI-0,61%22.764,94

Shanghai SE Composite Index in Yuan

Shanghai SE Composite Index in Yuan

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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