Frühindikatoren 05.08.2020

Publizierdatum: 5. August 2020

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
26.82810.9413.30712.6012.1933.2541.70225.04222.463
+0,62%+0,35%+0,36%-0,36%+1,77%+0,19%+0,10%+0,38%-0,49%
  • Börsen konsolidieren die Gewinne vom Vortag
  • Hong Kong leicht im Plus, Japan und China treten heute auf der Stelle
  • USA und China wollen angeblich das Gespräch miteinander suchen
  • Aktiensplit soll Apple bei Investoren noch attraktiver machen

Guten Morgen... Unglaublich, aber wahr: Hätte es bei Apple in der Vergangenheit nie einen Aktiensplit gegeben, müsste man heute die stolze Summe von rund 24.000 Dollar für eine Aktie bezahlen. Am Ende des Monats wird es nun den fünften Aktiensplit des US-Konzerns geben. Anleger bekommen dann für jede gehaltene Aktie drei weitere Anteile dazu. An der Wall Street geht die Rekordjagd bei den technologielastigen Aktienindizes weiter, wenn auch mit weniger Dynamik. Nach dem starken Wochenauftakt hielten sich die Gewinne in Grenzen. Für etwas Auftrieb sorgten gute US-Konjunkturdaten: Die Aufträge an Industrieunternehmen hatten im Juni stärker als erwartet zugelegt. Die Bestellungen stiegen um 6,2% zum Vormonat, wie das Handelsministerium gestern mitteilte. Ökonomen hatten mit plus 5,0% gerechnet, nach einem Anstieg von 7,7% im Mai. Dennoch zeigten sich die Anleger besorgt, da Republikaner und Demokraten weiter über neue Maßnahmen in der Viruskrise streiten. Die Verhandlungsführer würden jetzt rund um die Uhr arbeiten und hätten einen Zeitplan festgelegt, um bis Ende der Woche einen vorläufigen Deal zu erreichen, damit das Gesetz dann nächste Woche verabschiedet werden kann, erklärte Finanzminister Steven Mnuchin. Er warnte, dass das Paket nicht annähernd an die 3,4 Billionen Dollar herankomme, die die Demokraten gefordert hätten. Experten sehen es hier als eingepreist an, dass es am Ende einen Kompromiss geben wird. Laut Wall Street Journal wollen sich hochrangige Vertreter aus Amerika und China am 15. August treffen, um über umstrittene Themen (Landwirtschaft, Technologie, etc.) zu sprechen. Die Corona-Pandemie hat Walt Disney stark zu schaffen gemacht. Im 2. Quartal fiel unterm Strich ein Verlust von USD 4,7 Mrd. an, wie der Konzern mitteilte. In den USA ist die Zahl der Neuinfektionen zuletzt um mehr als 48.300 auf 4,7 Millionen gestiegen.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,472%-0,338%-0,42%-0,27%
GBP0,077%0,296%0,13%0,27%
USD0,249%0,451%0,22%0,49%
JPY-0,053%0,104%-0,08%-0,02%
CHF-0,704%-0,526%-0,55%-0,37%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20192-jährige Bonds
Deutschland-0,56%-0,19%-0,71%
UK0,08%0,83%-0,07%
USA0,52%1,91%0,11%
Japan0,01%-0,02%-0,13%
Schweiz-0,50%-0,47%-0,80%
EURUSD
USD1,1816-
CAD1,56991,3285
GBP*0,90241,3094
CHF1,07800,9122
AUD*1,64330,7187
JPY124,74105,56
SEK10,29158,7046
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d177,81
Öl Sorte Brent in USD/Fass44,36
Gold in USD/Feinunze2.023,61
IndexYTD in EUR31.12.2019
STOXX50E-13,11%3.745,15
S&P 500-2,89%3.230,78
NIKKEI-7,26%23.656,62

Disney und die Corona-Pandemie

Disney und die Corona-Pandemie

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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