Frühindikatoren 05.10.2021

Publizierdatum: 5. Oktober 2021

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
34.00314.2554.30015.0373.6693.9961.97024.05027.788
-0,94%-2,14%-1,30%-0,79%-0,11%-0,96%-0,17%+0,06%-2,31%
  • Steigender Ölpreis lässt Aktienmärkte rund um den Globus einknicken
  • Euro-Finanzminister rechnen mit Normalisierung der Inflation 2022
  • Facebook - Konfigurationsfehler war Schuld am sechsstündigen Ausfall
  • Trotz harter Handelsstrategie der USA herrscht Zuversicht in China

Guten Morgen... Um es im Leben zu etwas zu bringen, muss man früh aufstehen, bis in die Nacht arbeiten - und Öl finden. Was Jean Paul Getty bei seinem Zitat noch vergessen hat, das Angebot möglichst begrenzt halten. Die Ölfördergruppe Opec wird ihre Tagesproduktion trotz Knappheit am Weltmarkt im November nur um die geplanten 400.000 Barrel anheben. Das gab die von Saudi Arabien und Russland angeführte Allianz nach einer kurzen Online-Beratung bekannt. Zuvor hatten Experten die Möglichkeit eines noch höheren Anstiegs in Aussicht gestellt. Im Kampf gegen die Benzin-Krise in Großbritannien ist nun das Militär im Einsatz. Soldaten trafen gestern in einem Lager des Ölmultis BP ein, nachdem die Regierung die Armee angewiesen hatte, wegen des akuten Mangels an Lkw-Fahrern bei der Auslieferung von Treibstoff zu helfen. Die Regierung bestreitet, dass der Brexit Schuld, an der Lage ist und verweist darauf, dass die Corona-Pandemie Schulungen neuer Lkw-Fahrer ausgebremst habe. Die EZB wird voraussichtlich Ende des Jahres konkret die Abkehr vom Pandemie-Modus einleiten. Sollte sich die Konjunktur normalisieren und die Covid-Lage es erlaube, werde das in der Pandemie eigens geschaffene Anleihen-Kaufprogramm namens PEPP seine Aufgabe erfüllt haben, betonte EZB-Vizepräsident Luis de Guindos am gestrigen Montag. Im Dezember werde die EZB über mögliche Alternativen zu dem Programm entscheiden, falls dieses im März beendet werden sollte. Nach längerer Funkstille planen die USA neue Gespräche im Handelsstreit mit China. Präsident Biden wolle aber am harten Kurs seines Vorgängers Donald Trump weitgehend festhalten. Da sich China angeblich nicht an Zusagen aus einem ersten Teilabkommen halte, sollen die US-Strafzölle weiterhin bestehen bleiben. Trotz dieser Ankündigungen kann sich der chinesische Aktienmarkt heute gegen den globalen Abwärtsruck an den Börsen stemmen.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,548%-0,488%-0,20%0,15%
GBP0,083%0,372%0,97%1,18%
USD0,127%0,232%1,02%1,47%
JPY-0,080%0,068%0,01%0,10%
CHF-0,764%-0,585%-0,35%0,00%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20202-jährige Bonds
Deutschland-0,22%-0,58%-0,71%
UK1,01%0,20%0,41%
USA1,49%0,91%0,29%
Japan0,05%0,02%-0,12%
Schweiz-0,16%-0,449%-0,74%
EURUSD
USD1,1593-
CAD1,46351,2623
GBP*0,85301,3589
CHF1,07450,9267
AUD*1,59680,7260
JPY128,88111,17
SEK10,14578,7506
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d170,11
Öl Sorte Brent in USD/Fass81,45
Gold in USD/Feinunze1.759,73
IndexYTD in EUR31.12.2020
STOXX50E+12,48%3552,64
S&P 500+20,60%3756,07
NIKKEI-0,88%27444,17

Facebook unter Druck

Facebook unter Druck

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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