Frühindikatoren 05.11.2018

Publizierdatum: 5. November 2018

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
25.2717.3572.72311.5193.1913.2142.05325.87521.899
-0,43%-1,04%-0,63%+0,44%+0,94%+0,32%-0,33%-2,31%-1,55%
  • Brasiliens neuer Präsident erklärt kritischen Medien den Krieg
  • China verspricht niedrigere Zölle und mehr Importe
  • Lärm machen - Ab Mitte 2019 besteht eine Lärmpflicht für Elektroautos
  • Buffetts Investmentgesellschaft verdoppelt Quartalsgewinn

Guten Morgen...1,1390 USD...Die Götter sind erzürnt. Apple (-7%) hatte von drohenden Produktionsengpässen im wichtigen Weihnachtsgeschäft gesprochen. Daher könne der Quartalsumsatz hinter den Erwartungen zurückbleiben. Außerdem wolle man keine Absatzzahlen mehr veröffentlichen. Zudem hat der Wirtschaftsberater von Trump die Erwartungen an das Treffen zwischen Trump mit dem chinesischen Staatschef Xi gedämpft. Der Präsident habe keinen Entwurf für eine streitschlichtende Vereinbarung in Auftrag gegeben. Damit widersprach er einem Bericht, der Hoffnungen auf ein Ende des Konflikts geschürt und die US-Börsen gestützt hatte. Auf Wochensicht ergab sich für den Dow aber ein Plus von 2,4%. Der DAX legte sogar 2,8% zu. Starbucks (+10%) meldete gute Geschäfte in den USA und China. Chevron (+3%) konnte dank einer Rekordproduktion von Öl und Gas seinen Quartalsgewinn verdoppeln. Am Wochenende präsentierte US-Kultinvestor Warren Buffett mit seiner Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway, die Firma hat den Gewinn im dritten Quartal verdoppelt, sehr gute Zahlen. Dabei profitierte Berkshire von guten Geschäften im Versicherungssektor und niedrigeren Steuern. Auch wenn Buffett auf liquiden Mitteln von rund USD 100 Mrd. sitzt, fand er zuletzt immer weniger Investmentgelegenheiten. Daher will Berkshire nun eigene Aktien im Wert von USD 928 Mio. zurückkaufen. In der US-Wirtschaft entstanden im Oktober 250.000 neue Arbeitsplätze und damit mehr als erwartet. Die Erwerbslosenquote verharrte bei 3,7%. Dies entspricht de facto Vollbeschäftigung - dem erklärten Ziel der Fed. Die Banken aus 15 europäischen Staaten mussten auf Basis ihrer Bilanzen Ende 2017 durchrechnen, wie viel dünner ihre Kapitaldecke binnen drei Jahren in einem Stressszenario werden würde. Formale Durchfaller gab es bei diesem Stresstest Gott sei Dank nicht.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,318%-0,148%0,36%0,97%
GBP0,828%1,118%1,44%1,64%
USD2,592%3,105%3,13%3,23%
JPY-0,095%0,122%0,09%0,29%
CHF-0,746%-0,531%-0,02%0,49%
10-jährige BondsRenditeper 29.12.20172-jährige Bonds
Deutschland0,44%0,42%-0,64%
UK1,50%1,19%0,80%
USA3,21%2,41%2,90%
Japan0,13%0,05%-0,13%
Schweiz0,02%-0,07%-0,73%
EURUSD
USD1,1392-
CAD1,49301,3104
GBP*0,87641,2995
CHF1,14401,0038
AUD*1,58370,7193
JPY129,06113,27
SEK10,31919,0551
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d159,63
Öl Sorte Brent in USD/Fass72,47
Gold in USD/Feinunze1.232,02
IndexYTD in EUR29.12.2017
STOXX50E-8,28%3.503,96
S&P 500+7,25%2.673,61
NIKKEI+0,76%22.764,94

Apple in USD mit Regression (SD +- 0,5)

Apple in USD mit Regression (SD +- 0,5)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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