Frühindikatoren 06.02.2018

Publizierdatum: 6. Februar 2018

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
24.3466.9682.64912.6873.5073.4792.12631.00421.450
-4,60%-3,78%-4,10%-0,76%-0,88%-1,26%-1,42%-3,85%-5,43%
  • Crash, Boom, Bang - Aktienmärkte stürzen ab
  • So viel Neuschnee wie seit 100 Jahren nicht - Hohe Schäden - Moskau versinkt im Schnee
  • Jurist Powell als US-Notenbankchef vereidigt - Verspricht Transparenz - Märkte skeptisch
  • Draghi bezeichnet Euro-Aufwertung als neuen Gegenwind

Guten Morgen...1,2370 USD...Just stop your crying, Baby. Welcome to the final show. You look pretty good down here. But you ain't really good. We gotta get away from here. Zitiert aus ''Sign of the times''. Somewhere far away from here......Der S&P 500 wies den größten Tagesverlust in Prozent seit August 2011 auf. Zeitweilig lag der Dow zehn Prozent unter seinem Rekordhoch vom 26. Januar, bevor er sich bis zum Handelsschluss etwas erholte. Der Dow Jones verzeichnete den höchsten Verlust innerhalb eines Tages in der gesamten Finanzgeschichte. Zeitglich ging auch der Absturz bei Bitcoin (verliert über 12%) weiter. Der Dow Jones hatte bereits vergangene Woche mehr als vier Prozent verloren. Viele Analysten stuften Wells Fargo (-9,2%, Prügelknabe) herunter, nachdem die FED am Freitag weiteres Wachstum verboten hatte. In den USA könnte die Wirtschaft ihren Hochpunkt erreicht haben. Die Löhne stiegen im Januar so stark an wie seit Mitte 2009 nicht mehr. In der Nacht auf Montag war zudem die Rendite der zehnjährigen Papiere auf den höchsten Stand seit Januar 2014 gestiegen. Es gab einen Run auf die als sicher geltenden Staatsanleihen, was deren Rendite entsprechend drückte. In Asien setzen sich die Megaverluste heute ungebremst fort. Der Hang Seng Index verliert zur Stunde 4,4%, der NIKKEI über 6%. Händler machten Computer-Programme (sog. Algo-Verkäufe) für die extremen Verkaufsorders verantwortlich. Sehr gute Konjunkturdaten blieben ohne jede Wirkung: In der Eurozone hat die Stimmung in den Unternehmen den höchsten Stand seit fast zwölf Jahren erreicht und damit neuerlich einen robusten Aufschwung signalisiert. Auch die US-Dienstleister haben ihr Wachstumstempo im letzten Monat überraschend kräftig gesteigert. Der Index für das nicht-verarbeitende Gewerbe stieg um 3,9 auf 59,9 Punkte. Das ist der höchste Stand seit August 2005.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,329%-0,191%0,44%1,09%
GBP0,523%0,820%1,35%1,62%
USD1,793%2,293%2,47%2,66%
JPY-0,057%0,102%0,11%0,28%
CHF-0,747%-0,532%0,05%0,51%
10-jährige BondsRenditeper 29.12.20172-jährige Bonds
Deutschland0,73%0,42%-0,57%
UK1,56%1,19%0,64%
USA2,69%2,41%2,00%
Japan0,08%0,05%-0,14%
Schweiz0,16%-0,07%-0,83%
EURUSD
USD1,2373-
CAD1,55201,2538
GBP*0,88591,3963
CHF1,15350,9320
AUD*1,57480,7857
JPY134,73108,87
SEK9,87687,9819
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d158,09
Öl Sorte Brent in USD/Fass66,93
Gold in USD/Feinunze1.343,33
IndexYTD in EUR29.12.2017
STOXX50E-0,71%3.503,96
S&P 500-3,94%2.673,61
NIKKEI-5,46%22.764,94

Down - Wells Fargo in US-Dollar

Down - Wells Fargo in US-Dollar

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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