Frühindikatoren 06.03.2019

Publizierdatum: 6. März 2019

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
25.8077.5762.79011.6213.0463.3272.07529.00621.597
-0,05%-0,02%-0,11%+0,24%-0,7%+0,30%+0,67%+0,15%-0,60%
  • Vorsicht, Vorsicht - FED-Banker sieht Firmenschulden als Grund für vorsichtige Zinspolitik
  • Die Macht ist mit dem Betriebsrat - VW-Großaktionär kritisiert Macht des Betriebsrats
  • US-Experten: Neue Aktivitäten auf nordkoreanischer Raketenanlage
  • Breaking News - Medien - Briten würden bei No-Deal-Brexit 90 vH der Zölle streichen

Guten Morgen...1,1300 USD...Es gibt viele Wege, die eigene Wirtschaft zu verärgern. Theresa May kennt sie alle. Die Regierungschefin ist dem Elend auf der Spur. Die britische Regierung will im Falle eines ungeordneten EU-Austritts bis zu 90 Prozent der Importzölle streichen. Beibehalten würden die Aufschläge unter anderem bei Autos, Rindfleisch, Lamm und einigen Textilien, berichtet zumindest Sky News. Die Hoffnung auf einen völlig friktionslos verlaufenden Brexit ist in etwa so robust, als würde man sich auf die Vorhersagen auf Astro TV verlassen. Im Kampf gegen die Konjunkturabkühlung will China den Binnenkonsum ankurbeln. Dazu wolle die Regierung die Einkommen im städtischen und ländlichen Raum steigern. Vor dem Hintergrund des Zollstreits rechnet die Regierung in Peking für dieses Jahr nur noch mit einem Wachstum von sechs bis 6,5 Prozent, nach 6,6 Prozent im Vorjahr. Schade eigentlich. Das würde (Konjunktiv) auf den gesamten Körper der Weltwirtschaft wie ein Tranquilizer wirken. Zu den Favoriten an den insgesamt kaum veränderten Börsen zählten die Einzelhändler. Target (+4,6%) legte ein Quartalsergebnis und einen Ausblick über den Erwartungen vor. Konkurrent Kohl's (+7%) überraschte ebenfalls mit einem guten Ausblick. Sehr fein. Das natürliche Biotop dieser Einzelhändler ist die Kundennähe, die allerdings von Amazon zur Rodung freigegeben wurde. Der aktivistische Investor und größte Eigner von Hertz (-10%), Carl Icahn, reduziert seine Beteiligung an dem Autovermieter auf knapp 29 von gut 35 Prozent. Der General Electric (-5%) CEO schaute etwas verdutzt in die Kameras und verkündete, dass der Cash-Flow aus dem Industriegeschäft in diesem Jahr negativ ausfallen dürfte. Grund sei die anhaltende Schwäche in der Kraftwerks-Sparte. Der Aufsichtsrat von GE liebt Gasturbinen. Aber Dollars noch mehr.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,308%-0,108%0,13%0,65%
GBP0,848%1,140%1,30%1,48%
USD2,607%2,884%2,54%2,69%
JPY-0,072%0,112%-0,03%0,14%
CHF-0,704%-0,507%-0,25%0,23%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20182-jährige Bonds
Deutschland0,16%0,25%-0,50%
UK1,29%1,27%0,81%
USA2,70%2,69%2,53%
Japan0,00%0,00%-0,14%
Schweiz-0,22%-0,17%-0,77%
EURUSD
USD1,1296-
CAD1,50991,3367
GBP*0,86001,3130
CHF1,13561,0054
AUD*1,60630,7030
JPY126,28111,79
SEK10,53509,3260
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d165,52
Öl Sorte Brent in USD/Fass65,30
Gold in USD/Feinunze1.288,57
IndexYTD in EUR31.12.2018
STOXX50E+10,85%3.001,42
S&P 500+13,00%2.506,85
NIKKEI+7,42%20.014,77

GE in US-Dollar mit Trend (Standard-Abweichung +-1,5)

GE in US-Dollar mit Trend (Standard-Abweichung +-1,5)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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