Frühindikatoren 06.11.2017

Publizierdatum: 6. November 2017

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
23.5396.7642.58813.4793.4103.6902.19128.51222.549
+0,10%+0,74%+0,31%+0,28%-1,02%+0,03%+0,06%-0,32%+0,04%
  • Nicht ohne Janet Yellen - FED-Mitglied Dudley will vorzeitig abtreten
  • Trump verteidigt in Japan US-Rückzug aus Handelsabkommen TPP
  • Studie: Verbrauch bei Neuwagen rund 42 Prozent höher als angegeben
  • Paradise Papers liefern neue Steueroasen-Enthüllungen - Hochrangige Persönlichkeiten betroffen

Guten Morgen... USD 1,1610...Trump hat bei seinem Besuch in Japan freie und ausgeglichenen Handelsbeziehungen zwischen den beiden Ländern gefordert. Zuvor hatte Trump völlig überraschend die Chinesen vor der ''Kriegsnation'' Japan gewarnt. Das ist in etwas so beruhigend, als würde man sich im Krankenhaus von Chirurgen operieren lassen, die ihr Handwerk von aztekischen Schamanen gelernt haben. In der alten Woche war der DAX von einem Rekord zum anderen geeilt und hatte um zwei Prozent zugelegt. Der EuroStoxx-Autoindex legte 3,3% zu. Viele Autowerte werden in Europa mit Kurs-Gewinn-Verhältnissen von um die 7 und mit hohen Dividendenrenditen gehandelt. Großes Gesprächsthema an den Börsen ist derzeit die Ernennung des 64-Jährigen Powell zum neuen Chef der US-Notenbank. Powell gilt als offen für eine weitere Deregulierung der Banken. Seine Position zum US-Dollar gilt als unklar. In dieser Woche legen zahlreiche große Konzerne wie z. B. Walt Disney, BMW oder Siemens ihre Quartalsbilanzen vor. Überraschend gute Quartalszahlen von Apple (+2,6%) hatten die US-Börsen am Freitag gestützt. Es gibt besonders in China einen Hype um den Verkaufsstart des iPhone X. Zudem hat CEO Cook einen rosigen Ausblick auf das Weihnachtsgeschäft gegeben. Laut Analysten könnte es für viele junge Frauen ein Weg aus der Altersarmutsfalle sein, langfristig in Apple zu investieren (zu spät). Gegen die Markttendenz brachen AIG 4,6% ein. Aus der Todesstern-Abteilung von AIG wurde über die Serie von Wirbelstürmen in den USA und der Karibik berichtet. Sie trieben den Versicherer in die roten Zahlen. Die US-Wirtschaft baute im Oktober kräftig Stellen auf. Insgesamt entstanden neue 261.000 Jobs, was allerdings unter den Erwartungen lag. Die Entwicklung steht aber im Kontrast zum September, als wegen der Hurrikans ''Harvey'' und ''Irma'' nur 18.000 Jobs entstanden.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,329%-0,191%0,19%0,82%
GBP0,524%0,779%1,04%1,32%
USD1,392%1,863%2,03%2,30%
JPY-0,048%0,113%0,07%0,25%
CHF-0,737%-0,527%-0,20%0,22%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20162-jährige Bonds
Deutschland0,36%0,21%-0,75%
UK1,27%1,24%0,45%
USA2,34%2,44%1,62%
Japan0,03%0,05%-0,18%
Schweiz-0,09%-0,19%-0,86%
EURUSD
USD1,1610-
CAD1,48261,2765
GBP*0,88811,3069
CHF1,16281,0016
AUD*1,51740,7651
JPY132,71114,30
SEK9,79058,4322
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d162,74
Öl Sorte Brent in USD/Fass62,38
Gold in USD/Feinunze1.269,78
IndexYTD in EUR31.12.2016
STOXX50E12,14%3.290,52
S&P 5004,19%2.249,26
NIKKEI9,46%19.114,37

EuroStoxx-Autoindex

EuroStoxx-Autoindex

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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