Frühindikatoren 07.01.2022

Publizierdatum: 7. Januar 2022

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
36.23615.0814.69616.0523.9594.3252.10423.45428.444
-0,47%-0,13%-0,10%-1,35%-0,23%-1,53%-0,79%+1,65%-0,15%
  • Berlin - Zahl der Corona-Intensivpatienten sinkt deutlich - Inzidenz steigt
  • Coronavirus: Omikron verdrängt Delta immer mehr
  • Ölpreise legen deutlich zu - Unruhen im Ölland Kasachstan
  • Europas Erdgas-Mangel beschert USA Export-Rekord bei Flüssigerdgas

Guten Morgen...Die Börse spricht mit den Worten von Sören Kierkegaard: Das Leben wird nach vorne gelebt und nach hinten verstanden. Die US-Notenbank hat den Vorhang der Distanz heruntergerissen. Aus Furcht vor einer schärferen Straffung der US-Geldpolitik als erwartet mieden Anleger Aktien. Aus dem Protokoll der letzten Sitzung der FED ging hervor, dass ein angespannter Arbeitsmarkt und eine anhaltende Inflation die US-Notenbank dazu zwingen könnte, die Zinsen in diesem Jahr stärker anzuheben. Laut den Mitschriften haben die Zentralbanker sogar über eine Reduzierung der Bilanz, also den Entzug von Liquidität, diskutiert. Eine Diskussion darüber bedeutet aber noch nicht, dass sie es auch tun werden. Gute Auftragseingangsdaten aus der Industrie und wenn auch etwas schwächer als erwartete, aber immer noch starke ISM-Stimmungsdaten aus dem Dienstleistungsgewerbe, sorgten für etwas Entspannung. Die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihe stieg relativ stark an. Der Quartalsbericht und Ausblick des Einzelhändlers Bed Bath & Beyond (bis zu +20%) war eigentlich eher durchwachsen ausgefallen. Das Papier zählt weiterhin zu den Lieblingen sogenannter Meme-Aktien-Händler. Diese engagieren sich bei Titeln, die unter Privatinvestoren im Internet heiss diskutiert werden. Die Drogerie- und Apothekenkette Walgreens (-2,9%) startete dank Corona-Impfungen und -Tests dagegen eigentlich mit überraschend starken Zuwächsen in das neue Geschäftsjahr und hebt ihre Jahresziele an. Die Aktie notierte dennoch schwächer. Qatar Airways verlangt im Streit um mangelhafte Airbus-Flugzeuge Schadenersatz in Höhe von 618 Millionen Dollar. Der Chef der Deutschen Kassenärztlichen Bundesvereinigung Gassen lehnt eine allgemeine Impfpflicht ab. Die nachlassende Wirksamkeit des Impfstoffes sei ein Problem. Österreichs Bundeskanzler will an der Impfpflicht festhalten.





























Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,574%-0,496%0,05%0,34%
GBP0,484%0,000%1,44%1,38%
USD0,231%0,648%1,53%1,75%
JPY-0,028%0,000%0,04%0,15%
CHF0,000%0,000%-0,07%0,27%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20212-jährige Bonds
Deutschland-0,07%-0,18%-0,61%
UK1,15%0,97%0,80%
USA1,73%1,54%0,88%
Japan0,13%0,07%-0,08%
Schweiz-0,02%-0,13%-0,68%
EURUSD
USD1,1301-
CAD1,43651,2709
GBP*0,83431,3547
CHF1,04100,9210
AUD*1,57810,7162
JPY131,02115,91
SEK10,32989,1407
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d170,34
Öl Sorte Brent in USD/Fass82,70
Gold in USD/Feinunze1.789,94
IndexYTD in EUR31.12.2021
STOXX50E+0,62%4298,41
S&P 500-0,89%4766,18
NIKKEI-1,32%28791,71

Walgreens in US-Dollar mit Trend (SD+-0,9)

Walgreens in US-Dollar mit Trend (SD+-0,9)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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