Frühindikatoren 07.02.2018

Publizierdatum: 7. Februar 2018

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
24.9137.1162.69512.3933.4083.3952.07030.71821.746
+2,33%+2,13%+1,74%-2,32%-2,81%-2,41%-2,62%+0,40%+0,63%
  • Aldi & Lidl in Großbritannien weiter auf dem Vormarsch
  • Sehr fein - Freizeitparks und Kreuzfahrtschiffe bringen Walt Disney voran - Aktie steigt nachbörslich
  • Französische Gewerkschaften rufen zum Streik gegen Reformen auf
  • Institut: Weltwirtschaft wächst so stark wie seit Jahren nicht

Guten Morgen...1,2380 USD...Doo wop a doo wop, shoopi doobi doo wop. She give me Katchi! All night long. Don't stop Honey, all night long. Zitat aus ''Katchi''. Die Aktienhändler haben gestern die ganze Nacht nicht mehr aufgehört Aktien zu kaufen. Einen Tag nach dem Kursbeben haben die US-Börsen kräftig zugelegt. Sehr, sehr fein. Bis die drei wichtigsten Indizes mit jeweils rund zwei Prozent im Plus aus dem Handel gingen, legten sie aber eine regelrechte Berg- und Talfahrt hin. Guter Banker: US-FED Mitglied Bullard warnte die nervösen Anleger gestern bezüglich der sehr guten US-Arbeitsmarktdaten vor voreiligen Schlüssen. Ahnungsloser Banker: Der Chef der Börsenaufsicht SEC, Jay Clayton, räumte ein, er kenne dem Grund für den Absturz am Montag nicht. Auf einen Börsenrückgang so überrascht zu reagieren ist so, als würde man es als besonders überraschend bezeichnen, dass die Bahn hi- und da Verspätung hat. Die Bewegungen am Rentenmarkt hat zuletzt einen wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung am Aktienmarkt. Die Quartalszahlen des Autobauers GM (+5,8%) waren ohne Berücksichtigung der Steuerreform besser als erwartet ausgefallen. Der sog. Angstindikator (VIX, ein Volatilitätsindikator der Optionshändler für den S&P 500) war von 16,5 auf über 50 explodiert, ganz so als würde alles Leben auf der Erde vernichtet und ist jetzt wieder auf 30 gefallen. Ganz ruhig, ganz ruhig liebe Optionshändler-Kollegen, die Personalabteilung hat bereits eine XXL-Familienpackung Valium rezeptfrei bestellt. Im Dax wurden mehr als 211 Millionen Aktien gehandelt. Das ist ziemlich viel. Das waren mehr als am 15. Dezember beim Großen Verfall von Aktien- und Index-Optionen, als das Volumen bei 189 Millionen Papieren lag. Auch Bitcoin (+5%) legte im Tandem mit anderen Risky-Assets wieder kräftig zu. Im frühen Handel war die Internetwährung noch um fast 14 Prozent abgesackt.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,329%-0,191%0,44%1,06%
GBP0,524%0,809%1,30%1,58%
USD1,791%2,278%2,57%2,76%
JPY-0,057%0,103%0,11%0,28%
CHF-0,747%-0,532%0,02%0,48%
10-jährige BondsRenditeper 29.12.20172-jährige Bonds
Deutschland0,70%0,42%-0,56%
UK1,52%1,19%0,62%
USA2,77%2,41%2,09%
Japan0,08%0,05%-0,14%
Schweiz0,13%-0,07%-0,84%
EURUSD
USD1,2381-
CAD1,54941,2515
GBP*0,88691,3955
CHF1,15770,9350
AUD*1,57270,7870
JPY135,14109,16
SEK9,83957,9473
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d158,86
Öl Sorte Brent in USD/Fass67,31
Gold in USD/Feinunze1.329,56
IndexYTD in EUR29.12.2017
STOXX50E-3,11%3.503,96
S&P 500-2,33%2.673,61
NIKKEI-4,45%22.764,94

VIX (Volatilitäts-Aktien-Index auf den S&P 500)

VIX (Volatilitäts-Aktien-Index auf den S&P 500)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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