Frühindikatoren 07.03.2019

Publizierdatum: 7. März 2019

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
25.6737.5062.77111.5883.0133.3252.07928.82221.456
-0,52%-0,02%-0,65%-0,39%-0,25%-0,21%+0,20%-0,74%-0,65%
  • Amazon baut Ladenverkauf aus - Mehr Buch- und Warenfilialen
  • FED - Banken müssen sich derzeit nicht gegen Abschwung absichern
  • Südkoreanische Medien - Aktivitäten bei nordkoreanischer Raketenfabrik
  • Brexit-Beratergruppen sollen Kompromiss in zentraler Irland-Frage finden

Guten Morgen...1,1300 USD...Gave you all I had and you tossed it in the trash. You did. What you don't understand is I'd catch a Grenade for you. Bruno Mars. Grenade. So wird das Brexit Finale: Alle tot. Im nackten Neonlicht schlagen die Brexit-Chef-Verhandler May und Barnes bis zur Taubheit weiter aufeinander ein. May braucht am Dienstag im Parlament eine Mehrheit für den mit der EU ausgehandelten Vertrag über die Details des geplanten EU-Austritts. Sie hofft auf Zugeständnisse der EU. May könnte am Montag nach Brüssel kommen, sollte es am Wochenende doch noch Fortschritte in den Verhandlungen geben. Hoffnung gibt es immer. Wie ein Krebsgeschwür setzt sich derweil am Markt die Angst vor einem harten Brexit fort. Ein Konjunkturbericht der US-Notenbank konnte die Stimmung an den Börsen auch nicht großartig verbessern. Die wirtschaftliche Aktivität habe im Januar und Februar weiter zugenommen, teilte die FED in ihrem Konjunkturbericht (Beige Book) mit. Das Wachstumstempo sei in zehn von zwölf FED-Distrikten leicht bis moderat ausgefallen. Vor allem deutsche Autowerte standen unter Druck. Laut dem Handelsblatt wollen EU-Wettbewerbshüter wegen illegaler Absprachen bei Dieselmotoren formelle Beschwerdemitteilungen an Audi, BMW, Daimler und VW verschicken. Als ob die nicht schon genug Probleme hätten. Auf die Branchenstimmung schlug außerdem eine Gewinnwarnung von Schaeffler (-6%). General Electric (-8%) setzten wie üblich ihre Talfahrt fort. Eine Breitseite bekommt die Buchhandelskette Barnes & Noble (-9%). Amazon will mit seinen Bücherläden auf Expansionskurs gehen. Barnes & Noble kämpft seit Jahren gegen sinkende Umsätze, da die Kunden vermehrt online einkaufen. Laut Bloomberg beriet die EZB-Spitze über Details der TLTROs (Bankenindex der Euro-Zone nach anfänglichen Verlusten im Plus).

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,308%-0,108%0,11%0,64%
GBP0,844%1,135%1,26%1,42%
USD2,595%2,886%2,52%2,67%
JPY-0,073%0,108%-0,03%0,14%
CHF-0,704%-0,505%-0,29%0,17%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20182-jährige Bonds
Deutschland0,12%0,25%-0,52%
UK1,22%1,27%0,75%
USA2,69%2,69%2,51%
Japan-0,01%0,00%-0,14%
Schweiz-0,22%-0,17%-0,77%
EURUSD
USD1,1303-
CAD1,51911,3439
GBP*0,85761,3175
CHF1,13551,0043
AUD*1,60460,7044
JPY126,31111,74
SEK10,50609,2925
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d166,11
Öl Sorte Brent in USD/Fass66,14
Gold in USD/Feinunze1.284,60
IndexYTD in EUR31.12.2018
STOXX50E+10,78%3.001,42
S&P 500+12,16%2.506,85
NIKKEI+6,69%20.014,77

Barnes & Noble in US-Dollar

Barnes & Noble in US-Dollar

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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