Frühindikatoren 07.05.2019

Publizierdatum: 7. Mai 2019

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
26.4388.1232.93212.2873.1353.4632.12329.25721.920
-0,25%-0,5%-0,45%-1,01%-1,23%-1,13%+0,40%+0,16%-1,52%
  • USA drohen dem Iran mit einer Flugzeugträger-Kampfgruppe
  • USA: China zog vor Handelsgesprächen bereits gegebene Zusagen zurück
  • 500 frühere Regierungsmitarbeiter - Trump hat Justiz behindert
  • Kommunalwahl in Istanbul wird nach Drängen Erdogans wiederholt

Guten Morgen...1,1210 USD...Die US-Anleger haben sich von den Drohungen von Trump Richtung China kaum aus der Ruhe bringen lassen. Der Dow Jones konnte seinen anfänglichen Abschlag von 470 Punkten auf letztlich nur noch 66 Punkte reduzieren. Am Markt wurde dabei diskutiert, ob es sich bei den Trumpschen Drohungen vielleicht doch nur um Verhandlungstaktik handeln könnte. Trotz der Drohung wird am Donnerstag und Freitag jedenfalls eine chinesische Delegation in Washington erwartet. Trump möchte ein Abkommen mit substanziellen strukturellen Änderungen sehen, sagte der US-Handelsbeauftragte Lighthizer. Aber so weit sei man noch nicht. Die Chinesen hätten einige Verpflichtungen, die in den Gesprächen in der vergangenen Woche erreicht worden seien, zurückgezogen. Das habe die Reaktion Trumps provoziert. Die asiatischen Börsen haben sich heute von den teilweise massiven Verlusten leicht erholt. In Japan öffneten die Märkte erstmals nach zehntägiger Unterbrechung, die wegen der Feierlichkeiten zur Thronbesteigung des neuen Kaisers angesetzt worden waren. Am Markt ein zentrales Thema war außerdem der am Freitag erwartete Börsengang von Uber, der einer der größten in der bisherigen Finanzgeschichte werden dürfte. Bei ThyssenKrupp (-3,6%) gibt es Spekulationen über ein Scheitern der Pläne der Stahlsparten-Fusion mit Tata Steel. Zudem will Branchenprimus ArcelorMittal wegen einer schwachen Nachfrage die Stahlproduktion zurückfahren. Im Streit mit dem Iran setzen die USA auf massive militärische Präsenz. Eine Flugzeugträger-Kampfgruppe ist in den Nahen Osten entsandt worden. Wir haben wiederholt Aktivitäten beobachtet, die uns zu der Annahme leiten, dass eine Eskalation drohen könnte, sagte US-Außenminister Pompeo. US-Verteidigungsminister Shanahan erklärte, es gebe Hinweise auf eine glaubwürdige Bedrohung durch iranische militärische Kräfte.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,308%-0,114%0,02%0,50%
GBP0,812%1,083%1,23%1,39%
USD2,560%2,746%2,27%2,42%
JPY-0,064%0,095%-0,04%0,11%
CHF-0,718%-0,515%-0,35%0,03%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20182-jährige Bonds
Deutschland0,01%0,25%-0,60%
UK1,22%1,27%0,80%
USA2,48%2,69%2,29%
Japan-0,06%0,00%-0,16%
Schweiz-0,31%-0,17%-0,76%
EURUSD
USD1,1211-
CAD1,50371,3417
GBP*0,85411,3125
CHF1,13951,0157
AUD*1,59260,7039
JPY124,03110,61
SEK10,70409,5469
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d165,44
Öl Sorte Brent in USD/Fass71,29
Gold in USD/Feinunze1.281,90
IndexYTD in EUR31.12.2018
STOXX50E+15,38%3.001,42
S&P 500+19,65%2.506,85
NIKKEI+11,00%20.014,77

ThyssenKrupp mit Trend (SD +-1,5)

ThyssenKrupp mit Trend (SD +-1,5)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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