Frühindikatoren 07.06.2018

Publizierdatum: 7. Juni 2018

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
25.1467.6892.77212.8303.3003.4612.22731.43622.820
+1,40%+0,67%+0,86%+0,34%+0,99%+0,12%+0,31%+0,57%+0,86%
  • US-Außenminister warnt Iran vor Ausweitung der Uran-Anreicherung
  • Medien - UBS streicht mindestens 100 Jobs in der Vermögensverwaltung
  • Johnson & Johnson verkauft Desinfektionssparte für 2,7 Mrd Dollar
  • China: Wollen keine Eskalation in Handelsstreit mit USA

Guten Morgen...1,1800 USD... Laut Raketenforschern existiert zumindest ein Paralleluniversum, indem die Deutsche Bank Aktie gefragt ist. Das Papier ist gestern sogar in unserem Universum angestiegen. Noch in diesem Monat wird die US-Notenbank das Ergebnis eines Stresstests für das US-Geschäft der Bank veröffentlichen. CEO Sewing erklärte, die Töchter des Instituts in den USA erfreuten sich alle bester Gesundheit (Commerzbank +4,5%). In Reaktion auf US-Zölle für Stahl und Aluminium will die EU ab Juli ihrerseits Zölle auf ausgesuchte US-Importe - von Orangensaft bis hin zu Bourbon-Whiskey - verhängen. Der Streit belastet derzeit Europas Börsen. Die Aussicht auf ein mögliches baldiges Ende der Geldflut durch die EZB dämpfte zusätzlich die Lust auf Aktien, trieb aber den Euro und die Renditen der Staatsanleihen aus der Euro-Zone nach oben. Auslöser waren Äußerungen von EZB-Vertretern, die Spekulationen schürten, die Notenbank könnte schon in der nächsten Woche ein Ende ihrer Bond-Käufe einläuten. Die Notenbank pumpt seit rund drei Jahren über den Kauf der Wertpapiere viel Geld ins Finanzsystem. Der Handelsstreit dürfte auch Thema des morgigen G7-Treffens in Kanada sein. Die chinesische Regierung hat im Handelsstreit mit den USA versöhnliche Töne angeschlagen. Man wolle den Konflikt nicht eskalieren lassen. Die Volksrepublik sei bereit, mehr Güter aus den USA und anderen Ländern zu importieren. Sehr fein. Die US-Börsen tendierten deutlich fester. Auftrieb erhielt die Wall Street insbesondere von Bankenwerten. Firmenchef Elon Musk erhielt auf der Hauptversammlung von Tesla (+9,7%) Rückendeckung und bekräftigte das Produktionsziel für den neuen Hoffnungsträger Model 3. Der Verkauf von Sixt-Aktien (-7%) durch den Firmengründer Erich Sixt zu einem starken Abschlag führten zu Kursverlusten in dem Wert.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,321%-0,180%0,38%0,99%
GBP0,626%0,924%1,34%1,58%
USD2,321%2,741%2,90%2,99%
JPY-0,026%0,114%0,10%0,25%
CHF-0,733%-0,526%-0,03%0,48%
10-jährige BondsRenditeper 29.12.20172-jährige Bonds
Deutschland0,47%0,42%-0,62%
UK1,38%1,19%0,73%
USA2,97%2,41%2,52%
Japan0,05%0,05%-0,13%
Schweiz0,02%-0,07%-0,74%
EURUSD
USD1,1800-
CAD1,52691,2936
GBP*0,87821,3435
CHF1,16170,9844
AUD*1,54030,7656
JPY129,72109,94
SEK10,26608,7000
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d160,24
Öl Sorte Brent in USD/Fass75,84
Gold in USD/Feinunze1.297,11
IndexYTD in EUR29.12.2017
STOXX50E-1,23%3.503,96
S&P 500+5,40%2.673,61
NIKKEI+4,46%22.764,94

Tesla in US-Dollar mit Regression (SD +-0,9)

Tesla in US-Dollar mit Regression (SD +-0,9)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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