Frühindikatoren 07.06.2021

Publizierdatum: 7. Juni 2021

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
34.75613.8144.23015.6933.5244.0891.98628.70529.042
+0,52%+1,47%+0,88%+0,39%+0,01%+0,25%+0,05%-0,74%+0,35%
  • Wien - Nationalbank - Preise von Wohnimmobilien steigen weiter stark
  • US-Finanzministerin Yellen - Höhere Leitzinsen wären gut für die USA
  • Chinas Importe mit größtem Wachstum seit 2011 - Exporte bleiben hinter Erwartungen zurück
  • Oxfam - Industrienationen droht Billionenschaden durch Klimakrise

Guten Morgen...Der Markt versucht den US-Arbeitsmarktbericht zwischen den Zeilen zu lesen, zwischen den Wörtern, bald wohl zwischen den Buchstaben. Die Angst der Anleger vor anziehenden Zinsen ist am Freitag nach den US-Arbeitsmarktdaten für Mai etwas verflogen. Der DAX stieg auf ein Rekordhoch. Der Dollar geriet unter Druck. Die Lage am US-Arbeitsmarkt verbesserte sich nicht so stark wie erhofft. Auch die Industrieaufträge blieben im April hinter den hohen Erwartungen zurück. Schade eigentlich. Etwas höhere Leitzinsen wären nach Ansicht der US-Finanzministerin Yellen vorteilhaft für die USA. Das billionenschwere Ausgabenprogramm ist gut für die USA, auch wenn es zu einer höheren Inflation und zu höheren Zinsen beitragen würde, sagte sie. Wir haben gegen die Inflation, die zu niedrig ist, und Zinsen, die derzeit zu niedrig sind, seit einer Dekade gekämpft. Wenn die Zinsen wieder ein normales Niveau erreichen würden, wäre das keine schlechte Sache, ergänzte Yellen. Chinas Importe sind im Mai so stark wie zuletzt 2011 gewachsen, während die Exporte zurückblieben. Getrieben durch steigende Rohstoffpreise kletterten die Einfuhren im Jahresvergleich um 51,1% nach einem Plus von 43,1% im April. Ohne ehrgeizige Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels werde die Wirtschaftsleistung der G7 im Jahr 2050 laut einer Oxfam Studie um durchschnittlich 8,5% gedrückt. Der Verlust beliefe sich insgesamt auf 4,8 Billionen Dollar. Er fiele doppelt so hoch aus, wie die Folgen der Corona-Pandemie, die das BIP der G7-Länder um durchschnittlich 4,2% einbrechen ließen. Oxfam beruft sich bei seiner Berechnung auf eine Analyse des Rückversicherers Swiss Re. Im Schnitt verdienten die Top-Manager der 62 im Stoxx Europe 50 und Euro Stoxx 50 vertretenen Konzernen laut einer Studie im vergangenen Jahr 5,31 Mio. Euro. Das sind um 12% weniger als ein Jahr zuvor.











Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,546%-0,486%-0,28%0,10%
GBP0,078%0,166%0,69%1,03%
USD0,128%0,246%0,84%1,51%
JPY-0,096%0,050%-0,01%0,11%
CHF-0,747%-0,592%-0,37%0,03%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20202-jährige Bonds
Deutschland-0,21%-0,58%-0,67%
UK0,79%0,20%0,07%
USA1,57%0,91%0,15%
Japan0,08%0,02%-0,12%
Schweiz-0,13%-0,449%-0,77%
EURUSD
USD1,2163-
CAD1,47011,2085
GBP*0,85991,4144
CHF1,09380,8990
AUD*1,57230,7735
JPY133,15109,47
SEK10,06438,2748
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d170,33
Öl Sorte Brent in USD/Fass71,55
Gold in USD/Feinunze1.886,80
IndexYTD in EUR31.12.2020
STOXX50E+15,10%3552,64
S&P 500+13,08%3756,07
NIKKEI+0,27%27444,17

DAX mit Trend (SD +-0,7)

DAX mit Trend (SD +-0,7)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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