Frühindikatoren 07.09.2021

Publizierdatum: 7. September 2021

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
35.36915.3644.53515.9323.6694.2462.01326.38029.934
-0,21%+0,21%-0,03%+0,96%+0,20%+1,05%+0,68%+0,83%+0,93%
  • Labor Day: Kein Impuls aus Amerika
  • IAA-Mobility: Keine Benziner bei der Automesse
  • An den asiatischen Börsen geht es heute weiter aufwärts
  • Chinas Exporte können im August überraschend stark zulegen

Guten Morgen... Blättern wir doch wieder einmal im Bilderbuch der Statistik - Heinz Prüller. Die deutsche Industrie meldet sich mit einer Rekordflut an Aufträgen zurück und das in einer Phase, die von massiven Produktionsproblemen geprägt ist. Das Neugeschäft wuchs im Juli wegen Großbestellungen aus dem Ausland um 3,4 Prozent zum Vormonat. Der Auftragseingang erreichte damit seinen höchsten Stand seit dem Beginn der Zeitreihe im Jahr 1991, gab das Statistische Bundesamt bekannt. Für das gute Abschneiden im Juli sorgte zudem allein die höhere Auslandsnachfrage: Diese zog um 8,0 Prozent an, insbesondere aus den Regionen außerhalb der Euro-Zone. Die Bestellungen aus dem Inland ließen dagegen um 2,5 Prozent nach. Was die Probleme bei der Materialbeschaffung und den steigenden Preisen sowie den unterbrochenen Lieferketten anbelangt, passt auch folgende Meldung ganz gut ins Bild: Der Militärputsch in Guinea wirbelt den Aluminiummarkt durcheinander. Wie man sich denken kann, nicht zum Vorteil für diejenigen, die damit Güter produzieren möchten. Der Preis für Aluminium ist zu Wochenbeginn auf den höchsten Stand seit mehr als einem Jahrzehnt gestiegen. Dennoch hat sich der DAX schwungvoll in die neue Handelswoche begeben und konnte ein sattes Plus von etwa einem Prozent aufsatteln. Insgesamt verlief der Handel aber etwas lustlos, nachdem aus Amerika keine weiteren Impulse aufgrund eines Feiertages folgten. Heute fällt der Startschuss zur neuen Automesse IAA und BMW geht dabei in die Öko-Offensive. Bis 2030 sollen die Emissionen des Autokonzerns um 40 Prozent sinken. Erfreuliche Wirtschaftsdaten in China sorgen heute für steigende Kurse in Asien. Die chinesischen Exporte sind im August schneller gewachsen als erwartet. Diese kletterten um 25,6 Prozent im Vergleich zum Vormonat - von Reuters befragte Ökonomen hatten mit einem Plus von 17,1 Prozent gerechnet.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,549%-0,500%-0,32%-0,02%
GBP0,060%0,217%0,69%0,87%
USD0,115%0,220%0,86%1,32%
JPY-0,095%0,060%-0,02%0,06%
CHF-0,758%-0,596%-0,45%-0,11%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20202-jährige Bonds
Deutschland-0,37%-0,58%-0,72%
UK0,69%0,20%0,19%
USA1,34%0,91%0,21%
Japan0,04%0,02%-0,12%
Schweiz-0,31%-0,449%-0,71%
EURUSD
USD1,1872-
CAD1,48961,2545
GBP*0,85841,3830
CHF1,08560,9143
AUD*1,60000,7419
JPY130,34109,77
SEK10,15978,5566
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d175,25
Öl Sorte Brent in USD/Fass72,48
Gold in USD/Feinunze1.818,61
IndexYTD in EUR31.12.2020
STOXX50E+19,52%3552,64
S&P 500+24,21%3756,07
NIKKEI+5,57%27444,17

BMW zuletzt im Rückwärtsgang

BMW zuletzt im Rückwärtsgang

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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