Frühindikatoren 07.10.2020

Publizierdatum: 7. Oktober 2020

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
27.77311.1553.36112.9062.1753.2331.67024.11623.390
-1,34%-1,57%-1,40%+0,61%+1,59%+0,41%+0,09%+0,56%-0,18%
  • Mehr als 40.000 Neuinfektionen in den USA
  • Heftiger Hurrikan der zweithöchsten Stärke steuert auf Mexiko zu
  • Erdgas: Umweltverbände kämpfen gegen Gas-Beihilfen
  • Milliardenschäden nach Unwettern im Alpenraum befürchtet

Guten Morgen. Rainer Maria Rilke hat sich im Alter von 28 Jahren Gedanken darüber gemacht, ob er das was er bis jetzt gesagt, getan, gedacht hat, wesentlich war. Oder ob er gleich einer Uhr die unverknüpft mit dem Leben zu stehen scheint, nicht sein Leben mit Unwesentlichen verbracht hat. Kann das sein? Ja. Rilke. Anleger haben sich wieder auf wesentliche Dinge konzentriert. Wie läuft die Pandemie, wie geht es der Wirtschaft? Die Republikaner haben sich dazu entschlossen, dass wohl Billionen schwere Hilfspaket erst im November mit den Demokraten zu verhandeln. Bei diesem Volumen vermuten viele Ökonomen mächtige Impulse für die Wirtschaft. Da könnten sie richtig vermuten. Das Paket ist damit vermutlich nur verschoben, nicht aufgehoben. Sorgen bereitet den Anlegern auch der restriktivere Umgang mit der Pandemie in verschiedenen Ländern. In Italien müssen Masken wohl bald landesweit auch im Freien getragen werden. In Deutschland wird die nächste Woche erhebliche (Wortzitat) Veränderungen und Beschlüsse bringen, sagte der deutsche Regierungssprecher Seibert. Im Frühjahr hatte die Spitzenpolitik den Lockdown vorwiegend damit begründet, dass man um jeden Preis verhindern wollte, dass kranke Menschen von Spitälern wegen fehlender Kapazitäten abgewiesen werden müssten. Das war in Deutschland und Österreich nicht der Fall, in einigen anderen Ländern schon. Wir versuchen in Zahlen zu fassen, was nicht in Zahlen zu fassen ist: Die aktuelle Lage zeigt weltweit sehr viele PCR-positiv getestete Menschen, nämlich 35,6 Millionen. Ernsthaft an COVID erkrankte Menschen gibt es aber weiter nur wenige: In Deutschland befinden sich derzeit 449 COVID Patienten in intensivmedizinischer Behandlung. Diese Zahl weist eine Tagesveränderung von 2 Personen (kein Tippfehler) auf. Bundesweit sind derzeit 21.490 Intensivbetten von 30.345 belegt.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,505%-0,460%-0,43%-0,23%
GBP0,054%0,152%0,21%0,44%
USD0,230%0,344%0,38%0,75%
JPY-0,099%0,051%-0,05%0,03%
CHF-0,762%-0,598%-0,59%-0,34%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20192-jährige Bonds
Deutschland-0,51%-0,19%-0,70%
UK0,29%0,83%-0,02%
USA0,76%1,91%0,15%
Japan0,04%-0,02%-0,13%
Schweiz-0,50%-0,47%-0,76%
EURUSD
USD1,1733-
CAD1,56221,3313
GBP*0,91011,2892
CHF1,07710,9179
AUD*1,64700,7122
JPY124,06105,73
SEK10,49868,9465
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d174,27
Öl Sorte Brent in USD/Fass42,02
Gold in USD/Feinunze1.884,39
IndexYTD in EUR31.12.2019
STOXX50E-13,68%3.745,15
S&P 500-0,61%3.230,78
NIKKEI-2,90%23.656,62

S&P 500 Index in US-Dollar (log. Skala) mit Trend

S&P 500 Index in US-Dollar (log. Skala) mit Trend

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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