Frühindikatoren 07.11.2017

Publizierdatum: 7. November 2017

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
23.5486.7862.59113.4693.3903.6822.19228.98822.938
+0,04%+0,33%+0,13%-0,07%-0,59%-0,21%+0,02%+1,37%+1,73%
  • Windkraftkonzern Siemens Gamesa will bis zu 6.000 Stellen streichen
  • General Electric erwägt Verkauf von Flugzeugleasing
  • Medienkonzern Fox will mit Disney zusammengehen
  • Quartalszahlen: BMW Group auf Kurs für erfolgreiches Geschäftsjahr

Guten Morgen... USD 1,1603... Die US-Börsen haben im Plus geschlossen. Im Blickpunkt stand die bisher größte Übernahme in der Technologiebranche. Um einen neuen Chip-Giganten zu bilden, hat Broadcom dem Rivalen Qualcomm eine USD 130 Mrd. schwere Offerte unterbreitet. Nachdem die Aktien am Freitag schon einen Kurssprung verzeichneten, legten sie nochmal um 1,2% zu. Auch Aktien des Chipherstellers AMD waren gefragt. Sie zogen nach Spekulationen über eine Kooperation mit Intel um mehr als sieben Prozent an. Eine Enttäuschung war hingegen das scheitern des Fusionsversuchs von Sprint und T-Mobile US. Mit den Aktien von T-Mobile US ging es um rund sechs Prozent in die Tiefe, Sprint verloren sogar fast zwölf Prozent. Das Film- und Fernsehunternehmen Twenty-First Century Fox will einem Medienbericht zufolge mit dem Medienkonzern Disney zusammengehen. Geplant sei, ein Großteil von Fox an Disney zu verkaufen. Demnach sind die Fox-Manager überzeugt, dass das Unternehmen allein nicht so stark wachsen kann, um Branchengrößen wie Amazon.com oder Netflix Paroli bieten zu können. General Electric könnte sich von seiner Flugzeugleasingsparte trennen. Erwogen werde ein Komplett- oder Teilverkauf der Tochter GE Capital Aviation Services. Nach einem enttäuschenden Quartal hatte GE-Chef John Flannery angekündigt, Unternehmensteile im Wert von USD 20 Mrd. abzustoßen. Die europäischen Aktienmärkte zeigten keine klare Richtung. Gute Konjunkturdaten aus Deutschland blieben ohne Wirkung. Rohstoffunternehmen profitierten von weiter steigenden Notierungen für Industriemetalle. Der Ölpreis markierte ein 28-Monats-Hoch. Mit Abstand stärkster Verlierer im Schweizer Börsenhandel war die Swatch Group. Der Erfolg der Smartwatches von Apple könnte an den Gewinnen des Schweizer Uhrmachers nagen. Der japanische Börsenleitindex ist auf den höchsten Stand seit fast 26 Jahren gestiegen.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,329%-0,191%0,17%0,80%
GBP0,527%0,774%1,03%1,31%
USD1,397%1,864%2,03%2,28%
JPY-0,048%0,113%0,07%0,25%
CHF-0,737%-0,527%-0,23%0,24%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20162-jährige Bonds
Deutschland0,34%0,21%-0,77%
UK1,27%1,24%0,45%
USA2,33%2,44%1,62%
Japan0,03%0,05%-0,19%
Schweiz-0,10%-0,19%-0,85%
EURUSD
USD1,1601-
CAD1,47531,2715
GBP*0,88131,3160
CHF1,15860,9985
AUD*1,51080,7679
JPY132,32114,05
SEK9,74458,3988
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d163,14
Öl Sorte Brent in USD/Fass64,19
Gold in USD/Feinunze1.279,00
IndexYTD in EUR31.12.2016
STOXX50E11,90%3.290,52
S&P 5004,39%2.249,26
NIKKEI11,68%19.114,37

Qualcomm Inc.

Qualcomm Inc.

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Michael.Kastler (Tel. +43-662-885511-2694) e-mail: michael.kastler@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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