Frühindikatoren 07.11.2019

Publizierdatum: 7. November 2019

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
27.4938.4113.07713.1803.2243.6892.11927.60023.311
+0,00%-0,29%+0,07%+0,24%-0,68%+0,33%+0,12%-0,32%+0,03%
  • Handelsstreit: Einigung vielleicht erst im Dezember
  • Aktienindizes stagnieren in luftigen Höhen
  • Walgreens Aktionäre im Wechselbad der Gefühle
  • Softbank verzockt sich mit WeWork

Guten Morgen...1,1061...Guten Morgen 1,094...Mit Wahnsinn ist es wie mit der Schwerkraft. Manchmal ist alles was es braucht ein kleiner Stoß! Filmzitat von Heath Ledger als Joker in The Dark Night. Auch an der Börse genügt oft nur ein kleiner Schubs, um die Märkte in die richtige Richtung zu stoßen. Nachdem die Marktteilnehmer von einer Einigung im Handelsstreit ausgehen, setzt sich der Höhenflug weiter fort. Vor allem exportorientierte Indizes profitieren in den vergangenen Tagen von dieser Entwicklung. Hoffentlich hat man da die Rechnung nicht ohne den Wirt gemacht. Unterschrieben ist nämlich bislang noch nichts und solange ist der Anstieg auch auf Sand gebaut. Allerdings muss Trump liefern, laufen ihm jüngsten Umfragen zufolge die Wähler davon. Der Dax ist am Mittwoch nach dem starken Lauf der vergangenen Handelstage auf den höchsten Stand seit Mai 2018 gestiegen. Am Nachmittag legte der deutsche Leitindex bis auf knapp 13188 Punkte zu und schloss letztlich mit kleinem Plus bei 13180 Punkten. Der Dow Jones verharrte praktisch auf der Stelle und ging mit 27493 Zählern aus dem Handel. Am Vortag war der US-Index zunächst auf ein Rekordhoch gestiegen, hatte die Gewinne anschließend aber wieder eingebüßt. Kursbewegende Konjunkturdaten gab es nicht und auch die Quartalsberichte der Unternehmen lieferten keine weiteren Impulse. Why so serious, möchte man den Aktionären von Walgreens zurufen. Die Anteilsscheine der US-Pharmakette verbilligten sich um 2,4% und fanden sich damit am Ende des Feldes im Dow Jones wieder. Allerdings ist die Aktie tags zuvor auf den höchsten Stand seit April 2019 geklettert. Ausschlaggebend dafür waren Gerüchte am Börsenparkett, dass man sich überlegt Walgreens von der Börse zu nehmen. Der japanische Technologieinvestor Softbank hat sich verzockt und erstmals seit 14 Jahren einen milliardenschweren Quartalsverlust eingefahren.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,406%-0,269%-0,24%0,07%
GBP0,799%0,989%0,82%0,90%
USD1,904%1,977%1,59%1,69%
JPY-0,104%0,082%-0,06%0,05%
CHF-0,708%-0,519%-0,50%-0,16%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20182-jährige Bonds
Deutschland-0,34%0,25%-0,64%
UK0,73%1,27%0,55%
USA1,81%2,69%1,61%
Japan-0,09%0,00%-0,19%
Schweiz-0,43%-0,17%-0,80%
EURUSD
USD1,1061-
CAD1,45911,3190
GBP*0,86071,2850
CHF1,09780,9925
AUD*1,60930,6869
JPY120,26108,74
SEK10,65779,6345
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d170,67
Öl Sorte Brent in USD/Fass61,73
Gold in USD/Feinunze1.490,68
IndexYTD in EUR31.12.2018
STOXX50E+22,91%3.001,42
S&P 500+27,27%2.506,85
NIKKEI+21,75%20.014,77

Softbank mit Milliardenabschreibung

Softbank mit Milliardenabschreibung

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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