Frühindikatoren 08.01.2018

Publizierdatum: 8. Januar 2018

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
25.2967.1372.74313.3203.5513.6082.23830.80223.715
+0,88%+0,83%+0,70%+1,15%-0,12%+1,09%+0,36%-0,04%+0,89%
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Guten Morgen...1,2020...Der MSCI-Index für die Region Asien-Pazifik (ohne Japan) ist heute auf Euro-Basis auf einen Rekordwert angestiegen. Grund für den Optimismus der asiatischen Anleger ist der kräftigste Jahresstart der Wall Street seit über zehn Jahren. In dieser Woche werden die ersten Firmen ihre Geschäftszahlen für 2017 vorlegen. Die großen US-Indizes erreichten alle neue Rekordstände. Am Donnerstag war der Dow erstmals in seiner Geschichte über die Marke von 25.000 Punkten gestiegen. Im Wochenvergleich ergab sich für den Dow ein Plus von 2,3%, den S&P ein Aufschlag von 2,6% und den Nasdaq-Index ein Zuwachs von 3,4%. Der US-Arbeitsmarkt boomt weiter - wenn auch nicht so stark wie erwartet. Außerhalb der Landwirtschaft wurden im Dezember 148.000 neue Stellen geschaffen, 42.000 weniger als gedacht. Die Anleger ließen sich auch von einem überraschend schwachen ISM-Index für das Nicht-Verarbeitende Gewerbe in den USA nicht aus der Ruhe bringen. Derweil sammelte im November die US-Industrie immerhin mehr Aufträge als erwartet ein. Der deutsche Einzelhandel blickte mit einem Umsatzwachstum von fast fünf Prozent 2017 auf ein Rekordjahr zurück. Letzte Woche legte der Dax 3,3% zu. Eine statistisch allerdings umstrittene Börsenregel besagt, dass die Tendenz der ersten Handelswoche die Richtung für das Gesamtjahr vorgibt. In 21 seiner knapp 30 Jahre traf diese Regel für den Dax jedenfalls zu. Der Aktienkurs von Intel (+0,7%) stabilisierte sich am Freitag. Nach dem Bekanntwerden von Sicherheitslücken bei Mikroprozessoren hatten die Titel bis Donnerstagabend fast vier Prozent verloren. Gegen den Trend schwächer notierte die Deutsche Bank (-5,2%). Die Bank wird auch 2017 nach eigenen Angaben mit einem Verlust abschließen. Schuld daran sei diesmal die US-Steuerreform. Zudem seien die Erträge aus dem Börsenhandel zuletzt geschrumpft.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,329%-0,187%0,30%0,88%
GBP0,521%0,760%1,07%1,32%
USD1,704%2,150%2,31%2,43%
JPY-0,027%0,115%0,09%0,25%
CHF-0,736%-0,526%-0,11%0,24%
10-jährige BondsRenditeper 29.12.20172-jährige Bonds
Deutschland0,44%0,42%-0,61%
UK1,25%1,19%0,50%
USA2,48%2,41%1,96%
Japan0,06%0,05%-0,14%
Schweiz-0,11%-0,07%-0,82%
EURUSD
USD1,2021-
CAD1,49031,2397
GBP*0,88661,3556
CHF1,17290,9756
AUD*1,53190,7844
JPY136,06113,20
SEK9,80968,1592
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d161,59
Öl Sorte Brent in USD/Fass67,71
Gold in USD/Feinunze1.318,87
IndexYTD in EUR29.12.2017
STOXX50E2,97%3.503,96
S&P 5002,38%2.673,61
NIKKEI3,50%22.764,94

MSCI-Index für die Region Asien-Pazifik (ohne Japan) in Euro (log. Skala)

MSCI-Index für die Region Asien-Pazifik (ohne Japan) in Euro (log. Skala)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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