Frühindikatoren 08.01.2019

Publizierdatum: 8. Januar 2019

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
23.5316.8232.55010.7482.8933.0341.97225.80820.250
+0,42%+1,26%+0,70%-0,18%+1,21%-0,27%-0,38%-0,11%+1,05%
  • FED-Banker Bostic - Bin für nur eine weitere Zinsanhebung 2019
  • Frankreich will bei Gewalt der Gelbwesten härter durchgreifen
  • Trump plant im Streit um Grenzmauer Rede an die Nation
  • Daily Telegraph - London und Brüssel denken über Brexit-Aufschub nach

Guten Morgen...1,1440 USD...Ich red immer von dir. Du bist online, doch du schreibst nicht. Und ich schreib SMS, doch ich schick sie nicht weg. Ob du online bist hab ich so oft gecheckt. Zitat aus ''Ich will nur dass du weißt''. Ich rede immer von den Handelsgesprächen. Die sind heute in Peking in den zweiten und letzten Tag gegangen. Fünf Wochen nach dem Burgfrieden zwischen Trump und Xi ringen die Unterhändler um Fortschritte. Ein Durchbruch wird zunächst nicht erwartet. Vielmehr sollen die Gespräche den Weg für Verhandlungen auf höherer Ebene ebnen. Ob die Unterhändler online sind checkt der Markt sekündlich. Die Marktreaktionen auf die Verschiebung der Gespräche Ende November war eine Mahnung an alle Politiker, die glauben, die schiefe Ebene sei ein bewohnbarer Ort. US-Handelsminister Ross erklärte, er sehe gute Chancen, eine Lösung für die akuten Handelsfragen zu finden. Sehr fein. Der Finanzinvestor Apollo hat offenbar ein Auge auf das Flugzeug-Leasinggeschäft von General Electric (+6%) geworfen. Eli Lilly (+0,5%) stärkt mit einem Zukauf seine Krebssparte. Acht Milliarden Dollar in bar will Eli Lilly für den Bayer-Kooperationspartner Loxo (+66%) zahlen. Loxo hat sich einen Namen gemacht mit dem Medikament Vitraki gegen Krebs, der auf eine seltene Genmutation zurückzuführen ist. Tech-Werte wie Amazon und Netflix setzten ihre Rally vom Freitag fort und stützten die Wall Street. Tief durchatmen: Nach der jüngsten Rally gönnten sich Anleger an Europas Börsen eine Atempause. Börsianer schätzen die Aussichten für die Konjunktur in der Euro-Zone so schlecht ein wie seit mehr als vier Jahren nicht mehr. Auch die Auftragseingänge in der deutschen Industrie gingen überraschend stark zurück. Der Aufwärtstrend bei Öl setzte sich fort. Anleger spekulierten auf ein sinkendes Angebot von Seiten der Opec und Nicht-Mitgliedern des Kartells wie Russland.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,310%-0,119%0,18%0,78%
GBP0,902%1,171%1,26%1,42%
USD2,797%2,995%2,57%2,69%
JPY-0,072%0,104%0,01%0,16%
CHF-0,709%-0,503%-0,26%0,28%
10-jährige BondsRenditeper 29.12.20172-jährige Bonds
Deutschland0,22%0,42%-0,59%
UK1,26%1,19%0,75%
USA2,69%2,41%2,54%
Japan0,00%0,05%-0,14%
Schweiz-0,18%-0,07%-0,74%
EURUSD
USD1,1450-
CAD1,51961,3271
GBP*0,89621,2776
CHF1,12290,9805
AUD*1,60600,7129
JPY124,52108,74
SEK10,20428,9100
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d163,96
Öl Sorte Brent in USD/Fass57,29
Gold in USD/Feinunze1.284,01
IndexYTD in EUR31.12.2018
STOXX50E+1,09%3.001,42
S&P 500+1,89%2.506,85
NIKKEI+2,14%20.014,77

Rohöl Sorte Brent in USD mit Durchschnitt (SD +-1,5)

Rohöl Sorte Brent in USD mit Durchschnitt (SD +-1,5)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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