Frühindikatoren 08.01.2020

Publizierdatum: 8. Januar 2020

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
28.5849.0693.23713.2273.1903.7592.16628.01423.205
-0,42%-0,03%-0,28%+0,76%-0,41%+0,18%-0,04%-1,09%-1,57%
  • Nach iranischen Raketenangriff - Trump kündigt Erklärung an - Alles ist gut!
  • Ukrainisches Passagierflugzeug in Teheran abgestürzt
  • Sony präsentiert eigenes E-Auto
  • Außenminister Sarif - Iran will keine Eskalation

Guten Morgen. Quantenforscher gehen davon aus, dass es zumindest ein Paralleluniversum gibt, indem die USA und der Iran gute Freunde sind. Als Vergeltung für die gezielte Tötung von Soleimani hat der Iran die US-Truppen im Irak angegriffen. In den Waffenfabriken der iranischen Populisten wird aus dem Soleimani-Anschlag Dynamit hergestellt. Der iranische Präsident Ruhani wird noch heute eine Rede zum Angriff auf US-Ziele im Irak halten. Der Surrealismus hat das Kunstmuseum verlassen. Ersten Berichten zufolge gab es keine US-Opfer. Diese Berichte sind aber nicht bestätigt. Trump schrieb auf Twitter: Alles ist gut. Die Börsen in Asien tendieren deutlich schwächer. Die Anleger in Asien fürchten eine Eskalation. Samsung hat wegen gesunkener Preise für Speicherchips im vergangenen Jahr einen Gewinneinbruch erlitten. Das Betriebsergebnis sei 2019 wohl um 53% und damit auf den niedrigsten Stand seit vier Jahren gesunken. Das ist der stärkste Rückgang seit einem Jahrzehnt. Die Aktie legt dennoch zur Stunde um 1,6% zu. Der Markt erwartet in diesem Jahr eine kräftige Gewinnsteigerung. Samsung stützt Asiens Börsen im Moment. Banken erhöhen ihre Investments in die Tech-Infrastruktur. JP Morgan wendet jährlich elf Milliarden Dollar für Technologie auf, während Citigroup auf rund 8,5 Milliarden kommt. Bei der Bank of America belaufen sich die Technologieausgaben auf rund zehn Milliarden Dollar, wovon etwa drei Milliarden Dollar auf neue Projekte entfallen. Geschüttelt aber nicht gerührte Geschäftszahlen brocken dem Luxus-Autobauer Aston Martin, unter anderem durch die James Bond-Filme bekannt, den größten Kursrutsch seit einem knappen halben Jahr ein. An der Frankfurter Zertifikatebörse waren ausgerechnet Finanzpapiere, die auf hochspekulativen Bitcoin basieren, im vergangenen Jahr das beliebteste Produkt.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,387%-0,248%-0,20%0,10%
GBP0,796%0,975%0,86%0,96%
USD1,878%1,955%1,53%1,69%
JPY-0,043%0,121%-0,01%0,08%
CHF-0,680%-0,479%-0,45%-0,18%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20182-jährige Bonds
Deutschland-0,28%0,25%-0,63%
UK0,80%1,27%0,60%
USA1,78%2,69%1,51%
Japan-0,01%0,00%-0,13%
Schweiz-0,58%-0,17%-0,65%
EURUSD
USD1,1151-
CAD1,44681,2980
GBP*0,84921,3132
CHF1,08160,9698
AUD*1,62260,6872
JPY120,79108,31
SEK10,54189,4506
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d172,12
Öl Sorte Brent in USD/Fass68,97
Gold in USD/Feinunze1.594,25
IndexYTD in EUR31.12.2018
STOXX50E+25,24%3.001,42
S&P 500+32,81%2.506,85
NIKKEI+20,66%20.014,77

Samsung in KRW mit Trend (log. Skala)

Samsung in KRW mit Trend (log. Skala)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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