Frühindikatoren 08.02.2018

Publizierdatum: 8. Februar 2018

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
24.8937.0522.68212.5903.5083.4552.11130.45121.891
-0,08%-0,9%-0,50%+1,60%+2,94%+1,76%+1,96%+0,42%+1,13%
  • Hochkonjunktur - Deutscher Export unter Volldampf - Fünftes Rekordjahr in Sicht
  • Williams - FED wird auf gute Wirtschaftsdaten nicht überreagieren
  • Geldflut auf Kredit - Frankreich will noch mehr Geld für Verteidigung ausgeben
  • Institut: Weltwirtschaft wächst so stark wie seit Jahren nicht

Guten Morgen...1,2280 USD...J.F. Kennedy hat zum Start des US-Raumfahrtprogrammes gesagt: ''Wir haben uns entschlossen, in diesem Jahrzehnt zum Mond zu fliegen und noch andere Dinge zu unternehmen. Nicht weil es leicht ist, sondern gerade weil es schwer ist.'' Er sagt nicht: ''Wir haben uns zu gar nichts entschlossen, wollen aber die Abgeltungssteuer auf Zinserträge abschaffen, wenn sich der automatische Informationsaustausch der Finanzämter etabliert hat.'' Na ja also die Einigung von Union und SPD auf einen Koalitionsvertrag hat zumindest Jubel bei den hochverschuldeten südeuropäischen Staaten ausgelöst. Deren Anleihen tendierten fester. Der Euro verlor deutlich. Der linke Flügel der SPD scheint sich in den wesentlichen Punkten durchgesetzt zu haben. Die SPD stellt den Finanzminister. Deutschland könnte nun nach der Transferunion auch mit einer Haftungsunion einverstanden sein. Der Verhandlungserfolg der SPD-Linken ist nach dem verheerenden SPD-Wahlergebnis bei der Bundestagswahl in jeder Hinsicht beeindruckend. Das sog. Spardiktat von Schäuble in Europa könnte damit vom Tisch sein. Einige Analysten rechnen nun mit einer neuen Verschuldungswelle in der Euro-Zone. Der Koalitionsvertrag setzt der Steuerreform von Trump kaum etwas entgegen. Für gute Stimmung sorgt heute in Asien die Einigung (nach US-Börsenschluss) im US-Senat in den Haushaltsverhandlungen. Demokraten und Republikaner vereinbarten eine Ausgabensteigerung von fast USD 300 Mrd. in den kommenden beiden Jahren. Dieser Anstieg ist viel größer als erwartet. In der US-Notenbank mehrten sich unterdessen Stimmen, die keinen Anlass für eine aggressivere Gangart sehen. Im Rampenlicht standen Snap (+47%). Der Anbieter der Kommunikations-App Snapchat hatte mehr Neukunden gewonnen als erwartet. Insgesamt ist die Zinsentwicklung am Aktienmarkt ein großes Thema geworden.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,329%-0,191%0,47%1,09%
GBP0,529%0,810%1,32%1,61%
USD1,800%2,286%2,62%2,83%
JPY-0,059%0,104%0,11%0,28%
CHF-0,745%-0,532%0,03%0,51%
10-jährige BondsRenditeper 29.12.20172-jährige Bonds
Deutschland0,75%0,42%-0,54%
UK1,55%1,19%0,62%
USA2,83%2,41%2,12%
Japan0,08%0,05%-0,14%
Schweiz0,16%-0,07%-0,84%
EURUSD
USD1,2274-
CAD1,54231,2565
GBP*0,88281,3901
CHF1,15880,9440
AUD*1,56850,7822
JPY134,57109,64
SEK9,91468,0759
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d158,23
Öl Sorte Brent in USD/Fass65,44
Gold in USD/Feinunze1.312,09
IndexYTD in EUR29.12.2017
STOXX50E-1,40%3.503,96
S&P 500-1,96%2.673,61
NIKKEI-3,40%22.764,94

Snap in US-Dollar seit dem IPO

Snap in US-Dollar seit dem IPO

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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