Frühindikatoren 08.04.2021

Publizierdatum: 8. April 2021

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
33.44613.6894.08015.1763.2053.9571.93028.91429.632
+0,05%-0,07%+0,15%-0,24%-0,02%-0,34%+0,91%+0,83%-0,33%
  • Hauspreise in Schweden mit Rekordanstieg - Sorge vor Immobilienblase
  • RKI meldet 20.407 Neuinfektionen - Inzidenz sinkt auf 105,7 - USA mit 75,000 Neuinfektionen
  • Tourismusbranche fordert Überbrückungshilfen über Juni hinaus
  • Biden will E-Autos aus US-Produktion mit massiven Rabatten fördern

Guten Morgen...Der Regenbogenfisch verteilte seine Schuppen links und rechts. Und er wurde dabei immer vergnügter. Marcus Pfister. Der Regenbogenfisch. Die US-Notenbank will nicht so schnell damit aufhören, ihre Schuppen links und rechts zu verteilen. Der Fokus der Anleger richtete sich auf die Veröffentlichung des Protokolls der vergangenen Sitzung der US-Notenbank. Dabei bestätigten die Zentralbanker ihren optimistischeren Blick auf die US-Wirtschaft. Die Konjunkturpakete der Regierung und die ultralockere Geldpolitik würden die Wirtschaft stützen. Allerdings bleibe die wirtschaftliche Entwicklung noch weit von den langfristigen Zielen der Fed entfernt. Angesichts des wirtschaftlichen Pandemie-Risikos brauche es noch einige Zeit bis substanzielle Fortschritte gemacht würden. Dementsprechend stellten die Notenbanker auch keinen baldigen Kurswechsel in Aussicht. In den USA ist die ansteckendere, zuerst in Großbritannien nachgewiesene Variante des Virus inzwischen am weitesten verbreitet. Die türkischen Behörden meldeten die höchsten Zahlen an Neuinfektionen und Todesfällen seit dem Beginn der Pandemie. Auch auf dem bisherigen COVID-Höhepunkt in Brasilien mit über 4.000 Toten (!) am Tag schließt Präsident Bolsonaro harte Gegenmaßnahmen weiter aus. In Großbritannien sollen unter 30-Jährige nicht mehr mit dem Mittel von AstraZeneca geimpft werden. In den USA wird dieser Impfstoff nicht eingesetzt. Biden hat sich offen dafür gezeigt, die Unternehmenssteuern nicht so deutlich anzuheben wie bislang geplant. Das Präsidialamt forderte Kritiker auf, zu erklären, warum es akzeptabel sein soll, dass 91 der größten Konzerne 2019 keine Bundessteuern bezahlt haben. Dem US-Finanzministerium zufolge sollen bisherige Steuererleichterungen für die Energieproduktion aus fossilen Brennstoffen durch eine Förderung von erneuerbaren Energien ersetzt werden.







Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,543%-0,492%-0,36%0,03%
GBP0,085%0,163%0,66%1,00%
USD0,194%0,285%0,95%1,66%
JPY-0,072%0,050%-0,02%0,12%
CHF-0,748%-0,593%-0,41%-0,02%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20202-jährige Bonds
Deutschland-0,31%-0,58%-0,71%
UK0,78%0,20%0,08%
USA1,67%0,91%0,15%
Japan0,10%0,02%-0,13%
Schweiz-0,28%-0,449%-0,74%
EURUSD
USD1,1870-
CAD1,49641,2606
GBP*0,86281,3755
CHF1,10320,9292
AUD*1,55690,7623
JPY130,18109,67
SEK10,23508,6209
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d171,67
Öl Sorte Brent in USD/Fass62,92
Gold in USD/Feinunze1.739,36
IndexYTD in EUR31.12.2020
STOXX50E+11,38%3552,64
S&P 500+11,76%3756,07
NIKKEI+4,64%27444,17

Rendite 10-jährige US-Staatsanleihen

Rendite 10-jährige US-Staatsanleihen

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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