Frühindikatoren 08.05.2018

Publizierdatum: 8. Mai 2018

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
24.3577.2652.67312.9483.4843.5642.18730.34622.501
0,39%+0,77%0,35%+1,00%+0,92%+0,38%0,83%1,17%0,15%
  • Ratsmitglied - EZB lässt Bond-Kaufprogramm wohl im Sommer auslaufen
  • US-Notenbanker - US-Konjunktur ist außergewöhnlich stark
  • Chinas Exporte überraschend kräftig gestiegen
  • Allianz-Chef bringt Fusion unter Gleichen ins Gespräch

Guten Morgen...1,1910 USD...Der Euro verlor weiter an Boden. Das verhalf vor allem Europas Börsen zu Zugewinnen. Zudem stützte der andauernde Anstieg der Ölpreise den Markt. Grund für den Anstieg ist die nahende Entscheidung von Trump über mögliche neue Sanktionen gegen den Iran, der damit als Öl-Exporteur wegfallen könnte. Buffett erklärte, es sei sehr wahrscheinlich, dass Wells-Fargo (+0,5%) sich in den nächsten Jahrzehnten besser als ihre Wettbewerber entwickele. Die drittgrößte US-Bank hatte zuletzt eine Milliarde-Strafe für verschiedene Vergehen gezahlt. Zudem hatte Buffett weitere Apple-Aktienkäufe als denkbar bezeichnet. AthenaHealth (+16%) sprangen nach einem Übernahmeangebot des Finanzinvestors Elliott in die Höhe. Die EZB wird nach Einschätzung von Ratsmitglied Smets wohl im Laufe des Sommers ihr Anleihen-Kaufprogramm im Volumen von EUR 30 Mrd. pro Monat auslaufen lassen. Einen solchen Beschluss könnte die EZB nach ihrer Sitzung am 26. Juli bekanntgeben, so der Notenbanker. ''Die jüngsten Daten stehen weiter im Einklang mit der wirtschaftlichen Expansion, die sich in einem robusten Tempo fortsetzt,'' ergänzte er. Die EZB sei voraussichtlich bald bereit, den Schwerpunkt ihrer Kommunikation auf mögliche Zinserhöhungen zu verlagern. Die US-Konjunktur hat sich nach den Worten eines US-Notenbankers außergewöhnlich stark entwickelt. Der robuste Arbeitsmarkt habe jedoch nicht zu einem übergroßen Lohndruck geführt, sagte der neue Chef des US-Notenbank-Ablegers in Richmond, Barkin. Damit sei Raum für weitere Zinserhöhungen. US-Händler sehen die Wahrscheinlichkeit, dass schon im nächsten Monat eine Anhebung auf 1,75% bis 2,0% kommen wird, mittlerweile bei 95%. Danach könnte die Fed die Zügel dieses Jahr noch ein bis zwei Mal straffen. Denn die Notenbank erwartet, dass sich die Inflation 2018 um das angepeilte Ziel von 2,0% einpendeln wird.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,328%-0,189%0,36%0,96%
GBP0,673%0,949%1,34%1,55%
USD2,369%2,777%2,88%2,95%
JPY-0,031%0,119%0,09%0,25%
CHF-0,723%-0,517%0,00%0,46%
10-jährige BondsRenditeper 29.12.20172-jährige Bonds
Deutschland0,53%0,42%-0,57%
UK1,40%1,19%0,79%
USA2,95%2,41%2,50%
Japan0,05%0,05%-0,13%
Schweiz0,03%-0,07%-0,75%
EURUSD
USD1,1915-
CAD1,53811,2906
GBP*0,87931,3550
CHF1,19541,0031
AUD*1,58880,7498
JPY129,91109,03
SEK10,54498,8477
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d159,31
Öl Sorte Brent in USD/Fass75,43
Gold in USD/Feinunze1.311,64
IndexYTD in EUR29.12.2017
STOXX50E1,71%3.503,96
S&P 5000,66%2.673,61
NIKKEI2,85%22.764,94

Apple in US-Dollar mit Durchschnitt (log. Skala)

Apple in US-Dollar mit Durchschnitt (log. Skala)

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

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