Frühindikatoren 08.11.2017

Publizierdatum: 8. November 2017

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Dow JonesNasdaqS&P 500DAXATXSTOXX50EMSCI UKHSINIKKEI
23.5576.7682.59113.3793.4113.6592.17828.97522.914
+0,04%-0,27%-0,02%-0,66%+0,62%-0,64%-0,64%-0,07%-0,10%
  • Etwas schwächlich - Schwaches Handelsgeschäft drückt Gewinn von Credit Agricole
  • Viel Neues - Neuer FED-Bankenaufseher warnt vor neuen Gefahren
  • Oh je - Washington Post - Womöglich Verzögerung bei US-Steuerreform
  • Kriegsversessen? Trump warnt Nordkorea - Unterschätzt uns nicht

Guten Morgen... USD 1,1590...Die Anleger reagieren auf wachsende Gewinne und eine gute globale Wirtschaftsentwicklung sowie anhaltenden Kaufsignalen von Trendfolgesystemen so reaktionsschnell wie ein olympiareifes Eichhörnchen mit Zukäufen am Aktienmarkt. In den vergangenen drei Monaten hat der Dax jedenfalls über neun Prozent gewonnen. Wow. Im Kampf, der so alt wie die Zeit selbst ist, um ewig steigende Kurse war gestern mal wieder ein Ruhetag. Die Märkte tendierten uneinheitlich. Das formulieren Schreiberlinge so, wenn ihnen sonst nichts einfällt. Dass die gute Fee morgen drei fromme Wünsche erfüllt, ist schließlich wahrscheinlicher, als dass die Börsen jeden Tag zulegen. Europas größter Online-Modehändler Zalando (-5,7%) hat seine Gewinnziele gesenkt. BMW (-2,8%) verdiente im dritten Quartal angesichts hoher Kosten für Elektromobilität, autonomes Fahren und neue Modelle, das war es jetzt aber, weniger. Derweil honorierten die Anleger den möglichen Verkauf der defizitären Leuchtensparte bei Osram (+5,7%). CNBC hat unter Berufung auf Insider über ein mögliches Zusammengehen von Walt Disney (+1%) und Twenty-First Century Fox (+1%) berichtet. Demnach könnte Disney von Fox unter anderem das gleichnamige Hollywood-Studio und die Fernsehproduktion übernehmen. Ein kompletter Kauf sei aber nicht im Gespräch. Schocktherapie. Der Internet-Reisedienstleister TripAdvisor (-23%) schockte mit einem sehr vorsichtigen Ausblick die Anleger. Zwei Kandidaten der Demokraten haben sich bei Gouverneurswahlen durchgesetzt, in New York bleibt Bill de Blasio Bürgermeister. Trump geht geschwächt hervor, kein Zweifel. Darauf aber einen Einfluss von Trump auf die Kongresswahlen in einem Jahr herzuleiten, erscheint vielen Politikbeobachtern in Washington verfrüht zu sein. Der US-Präsident scheint statt einer Seele ein Vakuum in sich zu tragen.

Interbank3 Monate12 Monate5 Jahre10 Jahre
EUR-0,329%-0,190%0,17%0,80%
GBP0,523%0,770%1,02%1,29%
USD1,403%1,868%2,03%2,28%
JPY-0,048%0,112%0,07%0,25%
CHF-0,737%-0,527%-0,24%0,22%
10-jährige BondsRenditeper 31.12.20162-jährige Bonds
Deutschland0,33%0,21%-0,76%
UK1,23%1,24%0,42%
USA2,31%2,44%1,63%
Japan0,03%0,05%-0,20%
Schweiz-0,12%-0,19%-0,86%
EURUSD
USD1,1589-
CAD1,47971,2769
GBP*0,88101,3152
CHF1,15810,9992
AUD*1,51490,7648
JPY131,97113,88
SEK9,72908,3964
* dargestellt ist GBP bzw. AUD vs USD
BUND FUT 6% DE/d163,28
Öl Sorte Brent in USD/Fass63,35
Gold in USD/Feinunze1.276,86
IndexYTD in EUR31.12.2016
STOXX50E11,20%3.290,52
S&P 5004,50%2.249,26
NIKKEI11,86%19.114,37

BMW mit Durchschnitt

BMW mit Durchschnitt

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Christian Fegg (Tel. +43-662-885511-2670) e-mail: christian.fegg@schoellerbank.at

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Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko verbunden. Unter Umständen kann es bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Die Interessentin bzw. der Interessent sollte sich hinsichtlich der konkreten steuerlichen Auswirkungen des Investments von einem Steuerberater beraten lassen.

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